Monat: April 2011

  • Helikopter mit Pilot vs. Pferd mit Holzrücker (Teil II)

    Auch in Emmerthal gab es ein mit dem in Hirschhorn vergleichbares Problem. Doch für den Abtransport der Stämme wählte die Firma baumArt eine andere Lösung: statt 1000 PS nur 1 PS. Abtransport des Holzes mit Lukas, dem Holzrückpferd. Ein Bericht von Eva-Maria Altena.
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  • Respekt sieht anders aus!

    Oft reicht ein kleiner Wechsel des Standortes für einen neuen Blick auf den eigenen Standpunkt. Bernhard Schütte, ein leidenschaftlicher Baumpfleger, plädiert für mehr Gelassenheit und intellektuelle Redlichkeit. Nicht das „WIE komme ich in den Baum“ darf eine dogmatische Streitfrage sein, entscheidend ist das „WAS mache ich mit dem Baum“. (mehr …)

  • Ins Seil genommen – Ulrich Pfefferer

    Baumkultur: Vor fast 30 Jahren hat Ulrich Pfefferer angefangen, für die Baumpflege in Bäume zu klettern. Heute ist er Inhaber der Firma Baumkultur in Müllheim. Seine Leidenschaft für die Baumpflege und das Baumklettern hat er an seine Mitarbeiter weitergegeben.
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  • … als ob ein zweites Leben in der Schublade wär‘ !

    Geklebter SpleißRussisches Roulette im Baum. Über einen eher zweifelhaften Umgang mit der PSA.
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  • Wieviel kN darf´s denn sein?

    Die Konfusion bei den Helmnormen: Der Helm schützt den Kopf und will befestigt sein. Was dazu führen kann, dass er zwar den Kopf schützt, den Träger aber stranguliert. Und doch entspricht er der Norm. Eben dieser Norm, aber was sagt die EN387? Thomas Sack entwirrt den Normenwirrwarr. (mehr …)

  • Moderne Pflege alter Obsthochstämme

    Nicht nur Obstbaumschnitt: Nur Obstbaumpflege reicht nicht mehr. Mit dem Bedeutungszuwachs alter Hochstämme und alter Obstwiesen wird auch die Pflege der alten Obstbäume anspruchsvoller. Gefordert ist eine moderne Pflege alter Obsthochstämme. Ein Bericht von Hans-Thomas Bosch.
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  • … auch eine Reise in die Geschichte des Baumkletterns

    Besuch bei Baumpflegern in Sankt Petersburg: Lutz Hoffmann und Jasper Bauer von Astwerk Hamburg hatten schon einige Jahre regelmäßigen Kontakt zu russischen Baumpflegern. Schließlich machten sie sich auf die Reise nach St. Petersburg, um an einem Baumpflegeprojekt mitzuarbeiten. Sie trafen auf alte Baumpflegemethoden und lernten eine interessante Aufstiegstechnik kennen. Erinnerungen von Tim Schröder – nach einem Reisebericht von Lutz Hoffmann.
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  • Friedensarbeit

    Die Kiefern bei der Kapelle von Falaise: Die Kapelle von Falaise war zwischen 1917 und 1918 von deutschen Soldaten am Rande eines deutschen Soldatenfriedhofes erbaut worden. Die Kapelle blieb stehen, auch nachdem die Gefallenen auf einen zentralen Soldatenfriedhof umgebettet worden waren. Allerdings erfolgten keinerlei Instandsetzungsarbeiten mehr, so dass die Kapelle langsam zerfiel, während eine Kiefer, die sich an ihre Mauer schmiegte, prächtig gedieh, größer und vor allem breiter wurde. Jetzt soll die Kapelle renoviert werden – und die Kiefer bleibt. Ein Bericht von Olaf Florin
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  • Kesurokai: Rückbesinnung auf handwerkliches Können

    Baumpfleger, Tempelbaumeister und eine alte Tradition. Kesurokai: der Begriff aus dem Japanischen bedeutet: „Zusammen hobeln”. Unter den Freunden alter Handwerkskunst und internationaler Zusammenarbeit steht Kesurokai heute aber für noch viel mehr: Kesurokai heißen auch die Treffen, die der angesehene Tempelbaumeister Sugimura San 1995 ins Leben gerufen hat. Ein Baumpfleger aus Deutschland hat an einem Kesurokai teilgenommen. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • Neue Welten

    Die Münchner Baumkletterschule mit einem SKT-A-Kurs der Hamburger Berufsfeuerwehr: Die Sondereinsatzgruppe Höhenrettung der Hamburger Berufsfeuerwehr hat mit fünf Berufsfeuerwehrmännern einen SKT-A-Lehrgang absolviert. Natürlich ist für die professionellen Höhenretter Klettern nichts Unbekanntes, doch auch für sie gab es viel Neues in der Welt der Baumkletterer. Wilko Westphal berichtet.
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