Flaschenzüge sind eigentlich einfache Maschinen. Nach Ansicht der Autoren haben sich Theorie und Praxis in den letzten Jahren auseinander entwickelt. Dieser Artikel will die Wege wieder zusammenführen. Von Mathias Oppolzer, Thomas Wahls und Dirk Lingens.
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Suchergebnisse für: „Autor Dirk Lingens“
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Flaschenzüge: Raffiniert neu definiert
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Optimierung des Treppenaufstiegs:
Der ÜberhandaufstiegVor einigen Jahren noch war er ein echter Hingucker – oder Weggucker – der Treppenaufstieg. Heute bringt er, selbst bei internationalen Klettermeisterschaften, kein Klettererblut mehr in Wallung, spöttische Kommentare haben sich erledigt. Doch die Footlock-Technik bleibt in ihrer kompakten Einfachheit genial. Aber der Treppenaufstieg ist eine exzellente Alternative und weil er eine Gerätetechnik ist, ist er mehr als die Footlock-Technik ein Betätigungsfeld für innovative Tüftler. Dirk Lingens hat eine Lösung für das Problem „Unterhand“ entwickelt. Die in seinem Artikel angegebenen Maße beziehen sich alle auf eine Körpergröße von ca. 185 cm.
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Rigging am Modell mit Horst und Manfred
… oder Seilbahnen, Flaschenzüge und richtig dicke Dinger. Vorab vielleicht mal so viel: Wenn es brenzlig wird, sollte man immer Fachleute parat haben, die schwierigen Situationen gewachsen sind und einen kühlen Kopf behalten, jemanden, der sich damit auskennt, wie es bei den Gelben Seiten heißt. Bei Bernhard Schütte sind das Horst und Manfred. Die beiden müssen mit ihrem Auftritt aber noch ein paar Absätze warten.
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Sicherung lässlich oder unerlässlich? – Warnhinweise zum Doppelten Palstek
Reicht es aus, wenn beim Doppelten Palstek nur eine Schleife eingehängt und auf eine Sicherung verzichtet wird? Dirk Lingens hat sich dieser Frage gestellt und Varianten des Doppelten Palsteks in verschiedenen Anwendungen getestet.
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Rücklaufsperren – Klemmgerät oder Knoten
Mechanische Klemmgeräte sind praktisch in der Handhabung und arbeiten zuverlässig. Doch für den Rettungseinsatz und den Schwerlastbereich gibt es eine bessere Lösung: Knoten. Jürgen Unger hatte die Idee, Dirk Lingens hat sie perfektioniert.
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Korrektur zum Artikel im Kletterblatt 2012 „Der Prohaska-Palstek Teil 2“
Der Artikel „Der Prohaska-Palstek“ (Kletterblatt 2011) ließ Zweifel aufkommen, der Knoten wäre nicht von Prohaska erfunden worden, sondern bereits 1928 von Wright und Magowan. Mit dem Artikel „Der Prohaska-Palstek, Teil 2“ (Kletterblatt 2012) wollten wir diese Zweifel ausräumen. Leider ist uns ein Fehler in der Argumentation unterlaufen. Eine Richtigstellung von Stefan Bilharz.
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Mehr als eine Pflichtübung
Die baustellenbezogene Gefährdungsbeurteilung (GB). Hand aufs Herz: Wer macht auf der Baustelle eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung? Es werden wohl eher weniger als mehr sein. Kommt es zu einem Unfall, fällt schnell der Satz: Hätte er/sie eine GB gemacht, wäre das nicht passiert. Stimmt das?
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Poller – The next Generation
Auch nach der erfolgreichen Einführung des Mini-Pollers geht die Evolution der Poller weiter. Die nächste Generation steht kurz vor der Marktreife und an der Übernächsten wird bereits geforscht. Glosse von Dirk Lingens.
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Knoten Latein
…und dann das Seil durch diese Schlinge. Die Krux, einen Knoten zu beschreiben. Ungeliebt, doch unverzichtbar: die Fachtermini. Begriffe wie ‘Kreuztörn‘ oder ‚stehendes Ende‘ sind für viele unverständliches und vielleicht sogar unnötiges Knotenlatein. Doch wer versucht, einen Knoten oder den Weg dahin ohne dieses „Latein“ zu beschreiben, wird schnell unklar und vieldeutig. Dirk Lingens bringt etwas Licht ins Knotenlatein.
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Der Valdotain
Zu schnell für Anfänger? Der Valdotain ist ein anspruchsvoller Knoten. Wer als Baumpfleger effizient mit Klemmknoten arbeiten will, kommt an ihm nicht vorbei. Ist der Valdotain auch schon für Anfänger geeignet? >Dieser Frage geht Dirk Lingens nach.
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