Kategorie: Report

  • Pflegeschnitt am Toten Meer

    Kletternde Baumpfleger sind gefragte Menschen. Immer wieder berichten sie uns von Auslandseinsätzen, die mal spannend, mal lehrreich sind, mal in der Hitze, mal in der Kälte stattfinden. Auf jeden Fall machen sie immer viel Spaß, auch wenn es nicht immer so läuft wie erwartet.

    Pflegeschnitt am Toten Meer: Wenn ich einmal am Toten Meer sein sollte, so hatte ich das gedacht, dann natürlich nur, um mich im salzigen Wasser auf dem Rücken liegend und Zeitung lesend fotografieren zu lassen. Dass ich einmal ans Tote Meer zum Baumklettern und zur Baumpflege kommen würde, hätte ich mir nie träumen lassen.
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  • Kastanienhain auf Korsika

    Kletternde Baumpfleger sind gefragte Menschen. Immer wieder berichten sie uns von Auslandseinsätzen, die mal spannend, mal lehrreich sind, mal in der Hitze, mal in der Kälte stattfinden. Auf jeden Fall machen sie immer viel Spaß, auch wenn es nicht immer so läuft wie erwartet.

    Im Februar auf Korsika Kastanienhaine pflegen: Super! Das bedeutet zwar Arbeit, aber auch Sonne, Spaß und Urlaub! Zumindest war es das in der Vergangenheit immer! Deshalb packte ich statt Snowboard lieber Badehose und Flip Flops ein.
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  • Nasenbär gegen Sportkletter-Champion

    Wettklettern im Hochseilgarten: Der Fernsehsender VOX hatte mit seiner Sendung „Wildes Wohnzimmer“ zum großen sportlichen Wettkampf aufgerufen. Wer klettert besser: ein menschlicher Meisterkletterer oder ein Nasenbär?
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  • Baumbesetzung als Aktionsform

    SKT im Einsatz: Kurse für Seilklettertechnik werden nicht nur besucht, um für die fachlich richtige Baumpflege sicher auf den Baum und wieder herunter zu kommen. Es gibt auch Menschen, die wollen auf Bäume klettern und oben bleiben, um sie zu erhalten.
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  • Urban Forestry in Nordamerika

    Auf Exkursion mit der University of Toronto: Seit Jahren gewachsene Kontakte zur Baumpflege-Szene in den USA und insbesondere in Kanada haben es ermöglicht, dass mehrere Mitarbeiter des Büros TreeConsult als Gäste an einem Field Trip der Forstwissenschaftlichen Fakultät der University of Toronto unter der Leitung von Professor Andy Kenney teilnehmen konnten. Die Exkursion führte zu den drei großen Städten Toronto, Ottawa und Montreal.
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  • Brunnen statt Lindenbaum

    Arbeiten mit Seilzugangstechnik. Man ist das ja gewohnt, wenn Kunden oder Passanten Kommentare zur Baumpflegearbeit mit dem Seil abgeben. Einige glauben witzig sein zu müssen: „Wie die Eichhörnchen“, „Schneiden Sie den Baum doch unten ab“, andere machen sich Sorgen, ob die Kletterei auch wirklich sicher sei, andere beneiden uns, reden von frischer Luft und Höhenluft und wieder andere sind ehrlich interessiert. Das war nicht anders, als wir im Schlosspark von Stetteldorf arbeiteten, einem Park mit ca. 120 Kastanien in allen Größen, zwecks Herstellung der Verkehrssicherheit im Schlossgarten.
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  • Baum trifft Mensch

    … und Mensch lernt viel über Bäume – eine Ausstellung. Mensch und Baum: eine ambivalente Beziehung. Einerseits ein respektvolles, sehr emotionales Verhältnis, nicht nur zu außergewöhnlichen Bäumen, andererseits ein respektloser Umgang mit ihnen, wenn sie angeblich „im Wege stehen“. Vor diesem Hintergrund entstand 2002 die Idee zu der Ausstellung „Baum trifft Mensch“. Schon im April 2003 feierte die Ausstellung in Bremen Premiere. Seitdem ist sie in der gesamten Republik unterwegs und wird auch 2009 an verschiedenen Orten zu sehen sein. Klaus Schöpe stellt die Ausstellung vor.
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  • Alpentraum

    Eine Nacht im Portaledge. Eine Nacht in der Wand. Nur der hauchdünne Boden des Portaledges trennt den Schläfer von der saugenden Tiefe. Für viele ein Alptraum. Für andere ein Wunschtraum. Martin Leberecht, leidenschaftlicher Mittelgebirgsalpinist aus Norddeutschland und Mitarbeiter der Münchner Baumkletterschule, konnte es realisieren: Spektakulär träumen, zwischen Himmel und Erde.
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  • Aus dem Meer auf den Baum

    John Larsen: Berufstaucher und Baumkletterer. 30 Höhenmeter in knapp zwölf Stunden. Für einen gestandenen Baumkletterer nicht gerade eine berauschende Zeit – es sei denn, er muss nach anderthalb Stunden Arbeit in 30 Meter Meerestiefe nach oben. Und er weiß, da oben ist keine Dekompressionskammer. Also, langsam nach oben aufsteigen und zwischendurch halt schlafen.
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  • Willi wills wissen

    Auch am Baum: Mit der Münchner Baumkletterschule. Weil Willi Wtzel in seinem Kinofilm auf einen 20 Meter hohen Baum steigen muss, um Weberameisen zu beobachten, durfte er bei der Münchner Baumkletterschule die Grundlagen eines Kletteraufstiegs trainieren.
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