Schlagwort: Dirk Lingens

  • Wurfbeutel im Test – Blei oder Stahl?

    Bei der Wahl des Wurfbeutels schwören viele auf Blei als Füllmaterial: Die seien kleiner, kompakter und treffsicherer. Das bezweifelte ich ja schon länger. Zum einen konnte ich mich mit meinen Stahlbeuteln beim Werfen durchaus sehen lassen. Und zum zweiten bin ich ein Freund der Theorie, dass unsere Wahrnehmung zum großen Teil durch das Gehirn konstruiert wird und weniger durch die Realität entsteht, als uns lieb ist. (mehr …)

  • Darf’s ein bisschen mehr sein? Kraft und Masse richtig einteilen

    Immer wieder stellt sich auf der Baustelle die Frage, wie groß das Stück Holz sein darf, das geriggt werden soll. Dazu im Folgenden ein paar Überlegungen.
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  • Sturzarten – Grenzen des Sturzfaktormodells

    Das Verständnis des Sturzfaktors (SF) wird in allen SKT A Kursen vermittelt (Abb. 1). Es hilft dabei, Situationen im Seil zu bewerten. Wie jedes andere Modell, hat auch das Sturzfaktormodell seine Grenzen, die zu verstehen wichtig sind. Gedanken dazu von Dirk Lingens.
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  • Dirk Lingens – Top-Handle versus Rear-Handle

    Sind die Tophandle wirklich die Spezialsäge für die Baumpflege, geeignet für kleine Schnitte in engen Baumkronen? Sägen, die das Potential haben die Vorschriften zu ändern? Dirk Lingens, Baumpfleger, SKT-Ausbilder, Knotenpapst und kritischer Geist aus dem Norden, verneint das vehement. Er meint, Tophandles seien die schlechtere Alternative, wie er im folgenden Beitrag beschreibt.
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  • Schmetterlingsknoten … da geht mehr in SRT

    Das Baumknotenbuch von Dirk Lingens gibt es jetzt in vier Sprachen. Das ist für uns Anlass, zwei Knoten aus dem Buch vorzustellen und einen eigentlich bekannten Knoten mit neuer Variante für SRT vorzustellen.
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  • Standard und Improvisation bei der Rettung: Rettende Verbindungen

    Die technische Verbindung zwischen Retterin* und Verunfallter ist sicherlich nur ein kleiner und nicht der wichtigste Aspekt der Rettung. Aber spätestens, wenn es zu einer kompletten Übernahme der Verunfallten kommt, hängt an der Verbindung ein Leben. Dirk Lingens stellt standardisierte Verbindungen vor und zeigt Improvisationen für den Fall, wenn es mal nicht so ist, wie es sein sollte.
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  • Alles am Gurt oder was muss mit in den Baum?

    Als Profi weiß Dirk Lingens natürlich, dass es die Standardausrüstung zum Arbeiten im Baum für jeden Tag nicht gibt. Was an Equipment am Gurt hängt, das entscheidet jeder für sich selbst. Gerade deshalb wollte Lingens einmal wissen, was seine Baumkletterkollegen beim normalen Klettereinsatz am Gurt tragen. Er hat nachgefragt und dabei sehr unterschiedliche, aber interessante Gurtkonzepte kennengelernt.
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  • Flaschenzüge: Raffiniert neu definiert

    Flaschenzüge sind eigentlich einfache Maschinen. Nach Ansicht der Autoren haben sich Theorie und Praxis in den letzten Jahren auseinander entwickelt. Dieser Artikel will die Wege wieder zusammenführen. Von Mathias Oppolzer, Thomas Wahls und Dirk Lingens.
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  • Stufe um Stufe zum Optimum:
    „Handsfree“-Treppenaufstieg

    Immer wieder der Treppenaufstieg. Vor Jahren noch der – bestenfalls – beschmunzelte Exot, ist er heute eine anerkannte Aufstiegstechnik. Mit noch vielen Optimierungsmöglichkeiten. Er ist deshalb eine Aufstiegstechnik für innovative Tüftler. Eine weitere Stufe zum optimalen Treppenaufstieg nimmt Dennis Stapf.
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  • Optimierung des Treppenaufstiegs:
    Der Überhandaufstieg

    Vor einigen Jahren noch war er ein echter Hingucker – oder Weggucker – der Treppenaufstieg. Heute bringt er, selbst bei internationalen Klettermeisterschaften, kein Klettererblut mehr in Wallung, spöttische Kommentare haben sich erledigt. Doch die Footlock-Technik bleibt in ihrer kompakten Einfachheit genial. Aber der Treppenaufstieg ist eine exzellente Alternative und weil er eine Gerätetechnik ist, ist er mehr als die Footlock-Technik ein Betätigungsfeld für innovative Tüftler. Dirk Lingens hat eine Lösung für das Problem „Unterhand“ entwickelt. Die in seinem Artikel angegebenen Maße beziehen sich alle auf eine Körpergröße von ca. 185 cm.
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