Schlagwort: Bernhard Schütte

  • Respekt sieht anders aus!

    Oft reicht ein kleiner Wechsel des Standortes für einen neuen Blick auf den eigenen Standpunkt. Bernhard Schütte, ein leidenschaftlicher Baumpfleger, plädiert für mehr Gelassenheit und intellektuelle Redlichkeit. Nicht das „WIE komme ich in den Baum“ darf eine dogmatische Streitfrage sein, entscheidend ist das „WAS mache ich mit dem Baum“. (mehr …)

  • Münchner Baumkletterschule auf dem Prüfstand

    Neue Schwerpunkte in der SKT-Ausbildung: Alles neu macht der Mai – eine treffende Beschreibung für die Entwicklung der Baumkletterkurse der Münchner Baumkletterschule im letzten Jahr. Die Inhalte und die Gewichtung der Themen wurden so gravierend verändert wie seit langem nicht. Nun ist es an der Zeit zu prüfen, ob die Neuerungen tatsächlich Vorteile erbracht haben und von den Teilnehmern angenommen wurden. Bernhard Schütte zieht Bilanz.
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  • Hochstieg kommt vor dem Fall

    Das Sturzfaktormodell in der SKT: Wer hoch steigt, kann tief fallen. Das gilt auf der Karriereleiter wie auf dem Baum oder an der Fassade. Überall kommt es darauf an, seine Position kompetent zu sichern. Wie kann man seine Position im Baum kompetent sichern, so dass man auch bei einem weniger tiefen Fall keinen Schaden nimmt? Ein Bericht von Bernhard Schütte.
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  • … und ab am langen Arm!

    Baumpflege mit Kranunterstützung: Immer häufiger hört man, dass Bäume mit Kranunterstützung gefällt werden. Sogar auf SKT-A-Kursen müssen Ausbilder gelegentlich Fragen von Teilnehmern beantworten, die sich auf entsprechende Anschlag- und Schnitttechniken beziehen. Leider gibt es auch Unfallmeldungen aus dem Sektor Kranarbeit, die belegen, dass solche Fällungen nicht ungefährlich sind. Grund genug, das Thema einmal schematisch zu betrachten. Dieser Artikel ist aber kein Ersatz für Ausbildung und Erfahrung!
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  • Für und Wider

    Baumpflege mit SKT: Das Kletterblatt erscheint zum vierten Mal. Angesprochen werden Kletterer und Nicht-Kletterer, die es noch werden wollen. Ebenso Menschen, die privat oder beruflich Baumpfleger mit SKT einsetzen können. Die behandelten Themen im Kletterblatt sind naturgemäß oft sehr spezifisch. Bernhard Schütte, Ausbildungsleiter der Münchner Baumkletterschule, schreibt Grundsätzliches zur Seilklettertechnik, zeigt Vor- und Nachteile auf.
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  • Wo Geschwindigkeit nicht alles ist

    Sichere Aufstiege in den Baum: 2005 war im Kletterblatt die „SAU-Technik“ für den Aufstieg vorgestellt worden, 2006 „Die schnellste Aufstiegstechnik der Welt“. Niemand würde etwas über die langsamste Aufstiegstechnik der Welt lesen wollen. Aber wie steht es mit der sichersten Aufstiegstechnik?
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  • Kletterer auf Baum und Stein

    Alleskönner im Spartentheater: „Sind Sie Bergsteiger?“ ist nach „Sind Sie auch schon mal runter gefallen?“ die Frage, die sich der Baumkletterer auf der Baumstelle vielleicht am häufigsten anhören muss. Warum ist das so?
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  • Die Münchner Baumkletterschule im Jahr 2006

    „Veränderung ist Fortschritt“ oder „Never change a winning team“ wie man im Englischen sagt. Das passt nicht zusammen? Schon möglich, aber die Wahrheit liegt an irgendeiner Stelle zwischen den beiden Extremen. Es gibt kein Universalrezept für den Erfolg. Das gilt für die Maschinenfabrik und die Fußballmannschaft genau wie für eine Baumkletterschule.
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  • Wissen, wo Kräfte wirken (Teil I) – Ankerpunktversagen

    Das Versagen von Ankerpunkten ist häufig die Ursache für Unfälle im Baum. Warum versagen Ankerpunkte und wie kann dies verhindert werden?
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  • Klettern kompakt

    Deutschland-Tournee 2004: SKT-B in der Tasche und der Kletterer ist perfekt! Wenn es denn so einfach wäre. Wer wirklich fit und sicher in den Baum klettern will und wer wirklich kompetent und sicher im Baum arbeiten will, der braucht noch sehr viel Fachwissen. Das bedeutet für den kletternden Baumpfleger in der Regel eine Tournee durch Deutschland: Spleißen in Hamburg und Baumschnitt im Markgräflerland. Die Münchner Baumkletterschule dreht das Ganze jetzt um und geht mit einem Kompaktprogramm zu den Kletterern: „Klettern kompakt“ ist ein neues Kurskonzept. Und das an fünf Orten in Deutschland.

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