Schlagwort: Baumklettern

  • Nachgefragt – Mit Hubert Kowalewski im Gespräch

    Hubert Kowalewski hat 1998 als „Pionier und Selbermacher“ mit dem LockJack die Klettertechnik grundlegend verändert. 2001 gründete er seine Firma ART und hat unter diesem Namen viele innovative Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht. Der SpiderJack 3 und der RopeGuide TwinLine sind seine neuesten Produkte. Mit dem Kletterblatt sprach er über Ideen, Entwicklungsprozesse und über seinen privaten Weg vom „Selbermacher“ zum Konstrukteur.
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  • Tasmanien Tree Project

    Am Ende steht EIN Bild. Das Bild eines 90 Meter hohen Eukalyptus’. Bis dahin ist es aber ein langer Weg: endloses Klettern und tausende von Fotos. Denn der Baum, der auf einem Bild abgebildet werden soll, ist ein riesiger Eukalyptus. Nach hinten treten, um mehr vom Baum aufs Bild zu bekommen, das geht hier nicht. Der Baum steht mitten im Dschungel. Wie aber bringt man solch einen Baumgiganten auf ein Bild? Ein Bericht über das Tasmanian Tree Projekt von Jan Böhm.

    Erschienen auf baumpflegeportal.de.
     
    Tasmanian Tree Project

    Der Autor: Jan Böhm ( E-Mail)
    Dipl. Forstwirt, Online Redaktion Freeworker GmbH, der Münchner Baumkletterschule und dem Baumpflegeportal

     
    Online blättern im Kletterblatt 2017: "Tasmanien Tree Project" Nach oben

  • Zwangspause – SRT im Kreuzfeuer

    Der Februar begann für die SRT mit einem Paukenschlag: Der Verkauf und die Verwendung der SRT-Geräte Rope Wrench, Rope Runner, Unicender und Hitch Hiker wurden untersagt. Das sorgte natürlich für einen kräftigen Ärger bei Händlern und für Unmut bei den Kunden. Denn die SRT hatte in kurzer Zeit viele begeisterte Anhänger gefunden. Bernhard Schütte analysiert die SRT, er beschreibt den Weg zum Verkaufsverbot, er stellt die Vorteile und Nachteile von SRT und SKT gegenüber und er zieht Bilanz.
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  • Baumklettern als Erlebnispädagogik

    Baumklettern als Medium der Abenteuer- und Erlebnispädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Andre Becker berichtet über Projekte, in denen die Schulung in der SKT und das Baumklettern als pädagogische Elemente eingesetzt werden.
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  • Mit 50 noch klettern?
    Über Ergonomie und Erholung beim Baumklettern

    Laut einer Querschnittsstudie1 arbeitet nur ein Sechstel der SKT-B Kletterer länger als 10 Jahre in diesem Beruf. 45 % fühlen sich nach der Arbeit stark bis völlig erschöpft. Und 44 % geben an, selten bis immer unter Knieschmerzen zu leiden. Ist das nötig? Dass wir als kletternde Baumpfleger einen körperlich anspruchsvollen und fordernden Beruf gewählt haben, steht außer Frage. Doch können wir unseren Berufsalltag so gestalten, dass wir unseren Körper weniger abnutzen und dadurch länger unversehrt diesen schönen Beruf ausüben können? Immerhin sind laut obiger Studie 98 % der SKT-B Kletterer zufrieden bis sehr zufrieden mit diesem Beruf.
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  • Alles am Gurt oder was muss mit in den Baum?

    Als Profi weiß Dirk Lingens natürlich, dass es die Standardausrüstung zum Arbeiten im Baum für jeden Tag nicht gibt. Was an Equipment am Gurt hängt, das entscheidet jeder für sich selbst. Gerade deshalb wollte Lingens einmal wissen, was seine Baumkletterkollegen beim normalen Klettereinsatz am Gurt tragen. Er hat nachgefragt und dabei sehr unterschiedliche, aber interessante Gurtkonzepte kennengelernt.
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  • In den Wipfeln uralter Bäume –
    Eldorado für kletternde Forscher

    Sie wird nur halb so hoch wie ein Küstenmammutbaum, aber was das Alter betrifft, kann sie locker mit dem Baumriesen aus dem Norden mithalten: die Patagonische Zypresse. Einige sind mehrere Tausend Jahre alt und in ihren Baumkronen existiert eine schier unerschöpfliche biologische Vielfalt. Ein einmaliges und immer wichtiger werdendes Forschungsgebiet. Doch der Weg dorthin ist kein Spaziergang. Ein Forscherteam hat diese alten Bäume gesucht und kletternd ihre Baumkronen erforscht und dokumentiert. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • Auf die größten Bäume Afrikas

    SKT-Ausbildung für Wissenschaftler in den tropischen Regenwäldern Kameruns: Um die tropischen Regenwälder besser verstehen zu können, müssen, Forscher und Wissenschaftler hoch hinauf in die Baumwipfel. Im November 2013 machten sich zwei französische Arboristen der Organisation EnQuête d’Arbres auf nach Kamerun. Die Aufgabe: Wissenschaftler im Baumklettern in tropischen Gebieten zu trainieren und ihnen technische und praktische Lösungen für auftretende Probleme in den Bäumen näher zu bringen (Jérémie Thomas).
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  • Himmelsstürmer in Baumklettergurten: Vertikaltanz

    Vertikaltanz heißt eine ganz besondere Form der Tanzkunst, die den Tänzern im dreidimensionalen Raum schier Unglaubliches abverlangt. Ihre Ausrüstung: Kletterseile und Baumklettergurte. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • Die Kunst des Kletterns muss kein Traum bleiben! – Fotostory

    Dort sein, wo andere sich nur hinträumen. Die Kunst des Baumkletterns ist etwas Besonderes. Unter einem hohen Baum zu stehen und zu wissen, da werde ich jetzt hochsteigen, im Baum zu sein und sich sicher durch die Krone bewegen zu können, das ist ein traumhaftes Erlebnis. Aber es ist mehr als der Traum, ein Eichhörnchen oder ein Vogel zu sein. Für den Träumer ist das Seil eine Kette, für den Baumkletterer ist es sein Partner, die Garantie, als Zweibeiner bis in den äußersten Astbereich gehen zu können.
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