Jeder, der in der Baumpflege arbeitet, egal, ob als Auftraggeber oder Ausführender, kennt die ZTV-Baumpflege. Sie ist das Regelwerk, das den Baumpflegealltag bestimmt, egal, ob er oder sie Baumpflegearbeiten ausschreibt oder ausführt. Aber wer ist für die ZTV verantwortlich, wer erarbeitet sie, welche Personen stehen hinter diesem Regelwerk? Ein kurzer Überblick von Jürgen Unger.
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Kategorie: Praxis
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ZTV-Baumpflege: Regelwerksausschuss
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Rigging am Modell mit Horst und Manfred
… oder Seilbahnen, Flaschenzüge und richtig dicke Dinger. Vorab vielleicht mal so viel: Wenn es brenzlig wird, sollte man immer Fachleute parat haben, die schwierigen Situationen gewachsen sind und einen kühlen Kopf behalten, jemanden, der sich damit auskennt, wie es bei den Gelben Seiten heißt. Bei Bernhard Schütte sind das Horst und Manfred. Die beiden müssen mit ihrem Auftritt aber noch ein paar Absätze warten.
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Sicherung lässlich oder unerlässlich? – Warnhinweise zum Doppelten Palstek
Reicht es aus, wenn beim Doppelten Palstek nur eine Schleife eingehängt und auf eine Sicherung verzichtet wird? Dirk Lingens hat sich dieser Frage gestellt und Varianten des Doppelten Palsteks in verschiedenen Anwendungen getestet.
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Rücklaufsperren – Klemmgerät oder Knoten
Mechanische Klemmgeräte sind praktisch in der Handhabung und arbeiten zuverlässig. Doch für den Rettungseinsatz und den Schwerlastbereich gibt es eine bessere Lösung: Knoten. Jürgen Unger hatte die Idee, Dirk Lingens hat sie perfektioniert.
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Schnittzeit – Fatale Irrtümer der Baumexperten (Teil II)
Im Kletterblatt 2012 hatte Johannes Bilharz in seinem Artikel Irrtümer der Baumexperten die Schnittzeitempfehlungen in der Baumpflege kritisiert. Diese Kritik hat ein großes Echo ausgelöst. Neben vielen positiven Rückmeldungen aus der Praxis blieb jedoch die Frage nach den praktischen Konsequenzen für die Baumpflege offen. Da trifft es sich gut, dass die ZTV-Baumpflege derzeit überarbeitet wird. In seinem neuen Artikel untersucht Bilharz die Genese dieser zum allgemeinen Dogma gewordenen Halbwahrheit und macht Vorschläge für eine Neuorientierung.
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Horizontal statt vertikal – Baumabtragung mit Traverse
Was tun, wenn ein Baum abgetragen werden soll, an dem der Kletterer sich nicht sichern kann und eine externe Sicherung in Nachbarbäumen nicht möglich ist? Auch der Einsatz einer Hubarbeitsbühne wäre problematisch gewesen. So musste nach einer pfiffigen Lösung gesucht werden, die gefunden wurde, aber auch ihre Probleme hätte haben können. Ein Bericht von Jakob von Recklinghausen.
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Swiss-Rig – Modulare und kombinierte Flaschenzüge
Swiss-Rig-Systeme (Schweizer Flaschenzüge) sind mechanische Vorteilsysteme, die hauptsächlich in extremen Rettungssituationen zum Einsatz kommen. Dies ist vor allem wichtig, wenn es an Personen und Material mangelt. Sie weisen einen hohen Grad an Flexibilität auf und haben einen enormen Praxiswert. Dadurch können diese Systeme für die alltäglichen Arbeiten beim Industrieklettern und Baumpflegemaßnahmen eine gute technische Ergänzung sein. Ein Bericht von Thomas Wahls und Mathias Oppolzer.
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Wenn Riesen umziehen – Großbaumverpflanzung
Spätestens seit dem Schlichterspruch zu Stuttgart 21 ist der Begriff „Großbaumverpflanzung“ allgemein geläufig. Oriol Campañá skizziert einen „Baumflug”.
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Korrektur zum Artikel im Kletterblatt 2012 „Der Prohaska-Palstek Teil 2“
Der Artikel „Der Prohaska-Palstek“ (Kletterblatt 2011) ließ Zweifel aufkommen, der Knoten wäre nicht von Prohaska erfunden worden, sondern bereits 1928 von Wright und Magowan. Mit dem Artikel „Der Prohaska-Palstek, Teil 2“ (Kletterblatt 2012) wollten wir diese Zweifel ausräumen. Leider ist uns ein Fehler in der Argumentation unterlaufen. Eine Richtigstellung von Stefan Bilharz.
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Mehr als eine Pflichtübung
Die baustellenbezogene Gefährdungsbeurteilung (GB). Hand aufs Herz: Wer macht auf der Baustelle eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung? Es werden wohl eher weniger als mehr sein. Kommt es zu einem Unfall, fällt schnell der Satz: Hätte er/sie eine GB gemacht, wäre das nicht passiert. Stimmt das?
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