Monat: April 2012

  • Schnittzeit – Fatale Irrtümer der Baumexperten (Teil I)

    Was ist die beste Schnittzeit? Darüber streiten Vogelschützer, Baumpfleger, Obstbaumschneider und Kleingärtner. Sie reiben sich an Begriffen wie Sommer- und Winterschnitt. Doch ob Fachleute oder Laien, kaum jemand kennt sich wirklich damit aus. Das zumindest meint Johannes Bilharz. Er kritisiert die gängige Lehrmeinung bezüglich „Sommerschnitt“, sieht das Thema Schnittzeit in Lehrbüchern unterrepräsentiert und behauptet, dass durch falschen „Sommerschnitt“ Bäume sogar absterben können. Harter Tobak.
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  • Der Kletterkurs Baukasten

    Gibt es den perfekten Kurs? Wie würden die SKT-Ausbildungen aussehen, wenn man als Kletterschule keinerlei Beschränkungen unterworfen wäre? Welche Rahmenbedingungen wären die Idealen? Die Qualität eines Kletterkurses hängt von vielen Faktoren ab, die sich nur zum Teil beeinflussen lassen. Einige Faktoren entscheiden nicht nur über die Qualität, sondern über die pure Machbarkeit.
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  • ISA Trees Down Under

    Weltmeisterschaft im Baumklettern – Sydney 2011: Seit 2006 ist Moritz Theuerkauf, Ausbilder der Münchner Baumkletterschule, eine feste Größe bei den deutschen Meisterschaften im Baumklettern. 2011 war für ihn ein Erfolgsjahr. Deutscher Meister im Baumklettern und 2. bei den Europameisterschaften. Damit war klar, Moritz Theuerkauf ist bei den Weltmeisterschaften in Australien dabei. Eukalyptus statt Eiche.
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  • Moritz Theuerkauf

    Ausbilder der Münchner Baumkletterschule, Deutscher Meister, Vize-Europameister, Weltmeisterschaftsteilnehmer
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  • Baumklettern als Therapie

    Ein Exposé zum heiltherapeutischen Klettern: Durch Folter traumatisierten Menschen könnte mit heiltherapeutischem Baumklettern geholfen werden. Das Klettern kann ihnen „in ihrer Selbstwahrnehmung wieder einen festen Grund unter ihre Füße“ geben, so Winfried Meyer in seinem Exposé.
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  • Still ruht der Korb

    … aber gemütlich ist es nicht! Was tun, wenn in luftiger Höhe die Technik streikt und es keinen Plan für einen Notausstieg gibt? Hilfe kommt von Baumkletterern.
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  • Specht sucht Frau

    … und macht Löcher ins Dach. Ziegel, Stroh, Sandsteinplatten, Schieferplatten oder Blei: Es gibt viele Materialien, mit denen ein Dach gedeckt werden kann. Auch Schindeln gehören dazu. Dieses früher weit verbreitete Dachdeckungsmaterial hat heute nahezu vollständig seine Bedeutung verloren. Aber hin und wieder sieht man es noch. Auf dem steilen gotischen Turmhelm der Stiftskirche in Rasdorf oder auf einer kleinen Kirche im Landkreis Landshut. Dort hatte aber auch ein Specht seine Liebe zu Schindeln entdeckt. Ein Fall von Balztechnik und ein Einsatz mit Seilzugangstechnik.
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  • Große Maschine mit kleinem Flächenbedarf

    Zwei bis drei Meter war sie breit: die Kanker in Garmisch-Partenkirchen. Zum Zwecke des Hochwasserschutzes sollte sie verbreitert werden und zwar mit einem Streifen von ca. zweieinhalb bis drei Meter Breite auf jeder Uferseite, gerechnet von der jetzigen Böschungskante. Dort standen auf öffentlicher Fläche und auf Privatgrundstücken sowohl Sträucher als auch Bäume. Es waren also umfangreiche Rodungsarbeiten nötig. Zum Einsatz kam auch ein neues Großgerät. Von Mario Weigl.
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  • Wer nicht fliegen kann, muss klettern

    Auf Augenhöhe mit Seeadlern: Im Dezember 2011 fand in der Münchner Baumkletterschule ein seltenes Treffen statt. Weltreisende Tierfilmer des angesehenen Teams von NautilusFilm brauchten eine Schulung, um in einem von langer Hand geplanten Projekt Seeadler bei der Aufzucht ihrer Jungen filmen zu können. Weil Seeadler nicht auf dem Boden, sondern in Horsten auf 30 Meter hohen Bäumen brüten, müssen sich die Kameraleute ebenfalls in diese Höhe begeben – und dort bis zu 48 Stunden verharren. Wie also kommt man auf einen Baum und wie hält man sich dort oben? Ein klarer Fall für die Münchner Baumkletterschule. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • Ein Blick nach Neuseeland

    World Wide Baumpflege: Baumpflege und Baumklettermeisterschaften gibt es weltweit und ist doch überall anders. Andreas Ross lebt in Neuseeland und weiß, der Unterschied ist nicht nur das Kiwi-BBQ mit landestypischem Bier.
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