Schlagwort: Britta Arnold

  • Rope Wrench

    Einseiltechnik auch im Baum konkurrenzfähig? Der Rope Wrench, das neue Klettergerät aus Detroit, ist in der Baumkletterszene in aller Munde und wird in Foren viel diskutiert. Die Einseiltechnik ist seit einigen Jahren zur Standard-Aufstiegstechnik in der Baumpflege geworden. Viele eingefleischte Footlocker sind auf die Einseiltechnik beim Aufstieg umgestiegen. Unzählige Varianten der Einseiltechnik werden seither diskutiert. Kevin Bingham startet mit  seiner Erfindung, dem Rope Wrench, den Versuch, die Einseiltechnik auch für das Klettern im Kronenbereich salon-fähig zu machen.
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  • Wer nicht fliegen kann, muss klettern

    Auf Augenhöhe mit Seeadlern: Im Dezember 2011 fand in der Münchner Baumkletterschule ein seltenes Treffen statt. Weltreisende Tierfilmer des angesehenen Teams von NautilusFilm brauchten eine Schulung, um in einem von langer Hand geplanten Projekt Seeadler bei der Aufzucht ihrer Jungen filmen zu können. Weil Seeadler nicht auf dem Boden, sondern in Horsten auf 30 Meter hohen Bäumen brüten, müssen sich die Kameraleute ebenfalls in diese Höhe begeben – und dort bis zu 48 Stunden verharren. Wie also kommt man auf einen Baum und wie hält man sich dort oben? Ein klarer Fall für die Münchner Baumkletterschule. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • Baumpflege am Kap der guten Hoffnung

    World Wide Baumpflege: Wer Baobab hört sieht einen schönen Baum vor seinem Auge, denkt aber nicht unbedingt an Baumpflege. Doch auch in Südafrika entstehen ein Baumpflegebewusstsein und eine Baumpflegerszene. Zwei Baumpfleger vom Kap der guten Hoffnung waren zu Gast bei der Münchner Baumkletterschule und beim Freeworker. Britta Arnold war dabei.
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  • Ganz Oben

    Mein Weg zur Spitze: Als die Geschichte begann, hatte ich nicht im Traum daran gedacht, einmal ganz oben zu stehen. Eigentlich ist die Spitze für einen Baumpfleger nichts Ungewöhnliches. Der Weg zur Baumspitze ist Alltag. Aber diese Spitze ist auch für Baumpfleger das absolut Besondere.
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  • Kesurokai: Rückbesinnung auf handwerkliches Können

    Baumpfleger, Tempelbaumeister und eine alte Tradition. Kesurokai: der Begriff aus dem Japanischen bedeutet: „Zusammen hobeln”. Unter den Freunden alter Handwerkskunst und internationaler Zusammenarbeit steht Kesurokai heute aber für noch viel mehr: Kesurokai heißen auch die Treffen, die der angesehene Tempelbaumeister Sugimura San 1995 ins Leben gerufen hat. Ein Baumpfleger aus Deutschland hat an einem Kesurokai teilgenommen. Ein Bericht von Britta Arnold.
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  • „There were giants in the earth!“

    Forschung am Limit: Mammutbäume zählen zu den eindrucksvollsten Bäumen. Wir kennen drei Arten: den Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), den Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) und den Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides). Entgegen der Vermutung ihrer deutschen Namen handelt es sich um drei verschiedene Pflanzengattungen. Über alle drei Baumarten gibt es zwar viele spektakuläre Berichte, doch unser Wissen über sie ist noch sehr lückenhaft. Der amerikanische Wissenschaftler Steve Sillet will diese Lücken schließen: mit Mut, Leidenschaft und einer exzellenten Baumklettertechnik.
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  • Nasenbär gegen Sportkletter-Champion

    Wettklettern im Hochseilgarten: Der Fernsehsender VOX hatte mit seiner Sendung „Wildes Wohnzimmer“ zum großen sportlichen Wettkampf aufgerufen. Wer klettert besser: ein menschlicher Meisterkletterer oder ein Nasenbär?
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