Kategorie: Recht

  • Sein Recht kennen: Stress am Gartenzaun vermeiden

    Die Arbeiten von Baumpflegern sind vielschichtig und haben große Bedeutung für die Umwelt. Da ökologische Interessen die ökonomischen weiter in den Hintergrund drängen, häufen sich die Leistungen zu Erhalt und Pflege von Bäumen immer mehr. Die Anforderungen an die fachliche Qualität sind daher besonders hoch. Nicht selten kommt es dabei vor, dass ein Baumpfleger nicht direkt auf dem Grundstück des Auftraggebers arbeitet und überhängende Äste oder überwachsende Wurzeln vom Nachbargrundstück des Auftraggebers abschneiden muss. Neben den tatsächlichen Schwierigkeiten dieser Arbeiten stellen sich auch immer wieder rechtliche Fragen.
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  • Künstler Flatz ruft nach Sachverstand

    ARTige Baumstatik: Jeder Baum ist für sich genommen einzigartig. Trotzdem kann sich bei Baumprofis schon mal Routine einschleichen. Ganz anders sieht dies aus, wenn ein provokanter und mutiger Künstler ein von langer Hand geplantes Objekt verwirklicht.
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  • Das Pappel-Urteil des BGH

    Neues von der Nachbargrenze: Ein Urteil des Bundesgerichtshofs sort noch immer für eine heftige Kontroverse.
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  • Der Ast aus Nachbars Garten

    Recht im Alltag: „Nur schnell mal einen Ast abschneiden, der vom Nachbarbaum auf das angrenzende Grundstück hineinragt.“ So lautet der alltägliche Auftrag für die Baumpfleger, die nun zur Tat schreiten sollen. Doch bevor die Säge an den Ast angelegt wird, sollten die Fachleute besser die rechtliche Situation abklären, um möglichen Bußgeldern und Schadensersatzforderungen vorzubeugen. Denn zur Rechenschaft gezogen werden die Ausführenden.

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