In unserem Lernprozess sollten wir stets offen für Neuerungen bleiben und selbst herausfinden, was zu uns passt und wie wir uns einen ergonomischen Vorteil verschaffen. Doch egal mit welcher Technik oder Neuerung wir es zu tun haben: Alles hat Vor- und Nachteile. Ich versuche immer ein Bewusstsein zu fördern, dass es kein „universelles non plus ultra“ in der Klettertechnik gibt. Ein Kletterstil ist immer von vielen individuellen Bedürfnissen beeinflusst und daher ist nicht jede Technik für alle geeignet. Wurfhaken gehören mitunter zu sehr polarisierenden Geräten, die stellenweise übertrieben gefeiert oder zu kritisch hinterfragt werden.
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Schlagwort: Wurfhaken
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Der Wurfhaken in der Seilklettertechnik – Ich glaube, es hakt?!
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Ohne Abstieg von Baum zu Baum: Traversieren
Sich horizontal von Baum zu Baum zu bewegen bzw. zu traversieren, das ist eine Art des Baumkletterns, die im Alltagsgeschäft der meisten Baumpfleger eher selten angewendet wird. Wer sich aber die Zeit nimmt, sich die Geheimnisse des Traversierens anzueignen, wird feststellen, dass er seine Routen grundsätzlich anders plant und Querungen häufiger als gedacht anwenden wird. Im besten Fall spart Traversieren vertikale Bewegungen und ermöglicht eleganteres Klettern. Allerdings können Querungstechniken bei zu wenig Übung frustrierend und Angst einflößend sein. Dieser Artikel soll einige der Anfängerfehler aufzeigen und dabei behilflich sein, Traversiermethoden ohne den Part des Irrtums aus „trial and error“ zu meistern. Will Koomjian hat in den Aborist News die verschiedenen Methoden des Traversierens vorgestellt und beschrieben.
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