Der Artikel „Der Prohaska-Palstek“ (Kletterblatt 2011) ließ Zweifel aufkommen, der Knoten wäre nicht von Prohaska erfunden worden, sondern bereits 1928 von Wright und Magowan. Mit dem Artikel „Der Prohaska-Palstek, Teil 2“ (Kletterblatt 2012) wollten wir diese Zweifel ausräumen. Leider ist uns ein Fehler in der Argumentation unterlaufen. Eine Richtigstellung von Stefan Bilharz.
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Schlagwort: Heinz Prohaska
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Korrektur zum Artikel im Kletterblatt 2012 „Der Prohaska-Palstek Teil 2“
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Der Prohaska-Palstek Teil 2
Eigenentwicklung oder schon einmal dagewesen? 2008 stellte Heinz Prohaska im Kletterblatt einen Knoten vor, der unter Last deblockierbar ist. Seit dieser Veröffentlichung der Rücklaufsperre für Flaschenzüge ist Heinz Prohaska regelmäßig Autor im Kletterblatt. Er zeigte originelle Anwendungsmöglichkeiten bekannter Knoten oder stellte ganz neue Knotenkreationen vor, so z. B. seinen Prohaska-Palstek, eine Palstek-Variante, die den Knoten auch bei Querbelastung sicher macht (Kletterblatt 2011).
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Der Prohaska-Palstek
Kein Versagen bei Querbelastung. Neues vom Palstek: Heinz Prohaska stellt eine Variante vor, die den Palstek auch bei Querbelastung sicher macht.
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Einfach vielseitig anwendbar
Karabiner-Rundschläge zählen zu den einfachsten Knoten. Heinz Prohaska zeigt Anwendungsmöglichkeiten.
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Vom Standard-Machard zum Super-Gérard
Klemmknoten für schwere Lasten: Es war nicht leicht, Klemmknoten zu entwickeln, die hohen Belastungen standhalten können. Heute setzen Baumpfleger, wenn sie z. B. Anschlagpunkte an Seilen in Flaschenzügen anbringen, zumeist den Machard ein. Heinz Prohaska beschreibt aktuelle Alternativen und den Entwicklungsstand.
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Clever gelöst
Rücklaufsperre für Flaschenzüge. Alltag in der Baumpflege: Ein Ast muss mit einem Flaschenzug abgeseilt werden. Wie lässt sich hier die Rücklaufsperre im belasteten Zustand lösen? Heinz Prohaska stellt einen Knoten vor, der unter Last deblockierbar ist.
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