{"id":980,"date":"2012-04-11T16:00:57","date_gmt":"2012-04-11T15:00:57","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=980"},"modified":"2013-10-30T16:16:58","modified_gmt":"2013-10-30T14:16:58","slug":"baumklettern-als-therapie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2012\/baumklettern-als-therapie","title":{"rendered":"Baumklettern als Therapie"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Ein Expos\u00e9 zum heiltherapeutischen Klettern: Durch Folter traumatisierten Menschen k\u00f6nnte mit heiltherapeutischem Baumklettern geholfen werden. Das Klettern kann ihnen \u201ein ihrer Selbstwahrnehmung wieder einen festen Grund unter ihre F\u00fc\u00dfe\u201c geben, so Winfried Meyer in seinem Expos\u00e9.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Vorbemerkung<\/strong><br \/>\nDie nachfolgenden \u00dcberlegungen zum Einsatz heiltherapeutischen Kletterns f\u00fcr durch Folter schwerst traumatisierte Klienten beziehen sich in der Hauptsache auf:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8211; meine Erfahrungen als G\u00e4rtner (seit M\u00e4rz 98) und Baumpfleger (seit M\u00e4rz 02),<br \/>\n&#8211; die Berichte der<em> Festschrift<\/em> zum 10j\u00e4hrigen Bestehen des Behandlungszentrums f\u00fcr Folteropfer Berlin: Das Unsagbare. (<em>Berlin 2002, hrsg. von A. Birck, C. Pross und J. Lansen.<\/em> Alle Zitate im Folgenden aus dieser Festschrift; Zitation unter einfacher Angabe der Autoren und der Seitenzahl)<br \/>\n&#8211; sowie auf meine Diskussionen mit Herrn Dr. Hans Keilson, Nervenarzt und Autor der grundlegenden Studie <em>Sequentielle Traumatisierung<\/em>.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Meinen Entwurf, bzw. meine \u00dcberlegungen zum heiltherapeutischen Klettern (in B\u00e4umen) mit durch Folter schwerst traumatisierten Klienten werde ich im Folgenden in einem Dialog mit den und in Anlehnung an die in der o. g. Publikation ver\u00f6ffentlichten Erfahrungsberichte formulieren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Expos\u00e9<\/strong><br \/>\nDie Folter beabsichtigt und bewirkt die tiefgreifende, in der Regel nicht reversible Desorientierung und Destabilisierung der\/des Gefolterten, wobei es seitens der Peiniger angestrebt ist, das famili\u00e4re und soziale Umfeld der\/des Gefolterten von dieser Destabilisation mit zu treffen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In dem Sammelband <em>Das Unsagbare<\/em> wird von den verschiedenen Autoren immer wieder und mit Nachdruck auf die retraumatisierende Wirkung der unsicheren und entw\u00fcrdigenden Aufenthaltsbedingungen von Fl\u00fcchtlingen in der BRD hingewiesen. Die hier angesprochene deutsche Fl\u00fcchtlingspolitik, die denen, die sich teils unter enormen Strapazen vor ihren Peinigern nach Deutschland gerettet haben, erneut uns\u00e4gliches Leiden und die Qual der Ungewissheit zumutet, ist mir als Grundbedingung einer m\u00f6glichen Arbeit mit Folteropfern bewusst.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei Pross und Graessner hei\u00dft es: \u201eWie l\u00e4\u00dft sich die historisch-kulturelle Dimension von Muttersprache der Patienten ins Deutsche vermitteln? &#8230; Wie viel Sprache geht Traumatisierten verloren? &#8230; Das Bewusstsein von der schwierigen Rolle der \u201adritten Person\u2018 hat in der Vergangenheit W\u00fcnsche wachgerufen, zunehmend Therapieformen einzusetzen, die nicht prim\u00e4r auf Sprache angewiesen sind.\u201c (Pross\/Graessner, S. 10)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In der Bearbeitung des traumatisierenden Erlebnisses stellt die Sprache ein zentrales Problemfeld dar. Dies gilt in jedem Fall, gleich ob der Klient dieselbe Sprache spricht, wie der Therapeut oder ob ein Dolmetscher n\u00f6tig ist. Das traumatisierende Ereignis raubt dem Opfer (wie auch seinen Angeh\u00f6rigen und seinem Lebensumfeld) die Sprache. Es raubt ihm die Ordnung, innerhalb derer Sprache und Sprechen einen Sinn haben. Ohne dass ich selbst traumatische Erlebnisse erleiden h\u00e4tte m\u00fcssen, meine ich nachempfinden zu k\u00f6nnen, dass mit dem traumatisierenden Ereignis das Sprechen mit Menschen grundproblematisch wird, da die Menschen grundproblematisch geworden sind.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Klettern als therapeutischer Ansatz in der Arbeit mit schwerst traumatisierten Klienten bedarf der Sprache nicht: Das heiltherapeutische Klettern beabsichtigt nicht, das Trauma zu bearbeiten. Anstatt also das Trauma zu fokussieren, geht es beim heiltherapeutischen Klettern (hK) \u2013 ebenso wie bei der Musiktherapie \u2013 im Rahmen eines \u201enicht pathologiebezogenen Verst\u00e4ndnisses von Behandlung\u201c (Oksana Zharinova-Sanderson, S. 110) um eine \u201egesundheitsf\u00f6rdernde Intervention\u201c (Merkord, S. 146) im Sinne einer Strategie des empowerments, f\u00fcr die die Sprache nicht von besonderer Bedeutung ist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das hK ist also vom Problem der Sprache nicht tangiert. Zum einen gen\u00fcgen f\u00fcr die therapeutische Praxis im Extremfall zwei Worte (\u201astop\u2019 \u201ago\u2019) und zum anderen spielt sich das therapeutische Geschehen nicht auf der sprachlich\/symbolischen, sondern auf der somatisch\/kognitiven Ebene ab. Zur Rolle des Therapeuten unten mehr; hier sei im Zusammenhang mit dem Problem der Sprache nur angedeutet, dass im Idealfall das heilende Geschehen unabh\u00e4ngig vom Therapeuten in der Auseinandersetzung des Klienten mit sich und seinem (augenlosen) Gegen\u00fcber, dem Baum, abl\u00e4uft.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Weil mit dem hK nicht beabsichtigt ist, das Trauma zu bearbeiten, ist zu hoffen, dass hier die Probleme der Entehrung und der Scham (Wenk\/Ansohn, S. 60), bzw. des tabuisierten Unaussprechlichen (Ahmad\/Sch\u00f6ll, S. 104) \u201aau\u00dfen vor\u2018 bleiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Von den in der o. g. Festschrift dargelegten Therapieans\u00e4tzen ist das hK gut mit der konzentrativen Bewegungstherapie (KBT) vergleichbar. Bei Karcher\/Tschiesche-Zimmermann hei\u00dft es, die \u201ebewusste K\u00f6rperwahrnehmung im \u201aHier und Jetzt\u2019 stehe in der KBT auf dem Hintergrund der individuellen Lebens- und Lerngeschichte im Mittelpunkt\u201c (S. 126). Entsprechendes gilt f\u00fcr das hK, in dessen Mittelpunkt die bewusste K\u00f6rperwahrnehmung im \u201aHier und Jetzt\u2018 einerseits und in dieser die Auseinandersetzung mit dem Ph\u00e4nomen Baum steht. Es geht darum, \u00fcber die k\u00f6rperlich strapazi\u00f6se Auseinandersetzung mit dem Baum auf mehreren Ebenen das auszublenden, was den Klienten von einer unmittelbaren Selbst- und Umweltwahrnehmung abh\u00e4lt. Eine dieser Ebenen w\u00e4re bspw. die somatisch habituelle: die enorme Konzentration, die das Klettern fordert, soll den Klienten von seinen \u201aSorgen\u2019 ablenken und es ihm erm\u00f6glichen, sich, den eigenen Atem, die verschiedenen Eindr\u00fccke die der Baum mitteilt, das Wetter etc. etc. wahrzunehmen. Beim hK ist also ebenso wie bei der KBT die leibliche und die kognitive (Neu)erfahrung Grundlage des therapeutischen Prozesses. (S. 126)Von der Auffassung der Rolle des Therapeuten, wie sie dort dargestellt ist, unterscheidet sich das hK\u00a0 hinsichtlich der Frage nach der \u201etherapeutischen Bearbeitung\u201c (S. 127).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei Weber hei\u00dft es: \u201eDas wichtigste Handwerkszeug des Therapeuten ist sein Selbst, in Verbindung mit der F\u00e4higkeit zwischen eigenen Gef\u00fchlen und denen, die der Klient ausl\u00f6st zu differenzieren. Die Beobachtung und Reflektion dieser intersubjektiven Relationen ist eine zentrale Quelle f\u00fcr das therapeutische Handeln und Intervenieren.\u201c (Weber, S. 221)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bez\u00fcglich der Gestaltungstherapie schreiben Karcher\/Tschiesche-Zimmermann: \u201eDie bildhafte Gestaltung ist Abbild des Beziehungsgeschehens innerhalb des therapeutischen Raumes. Der Entstehungsprozess des Bildes, die Form und Struktur wird somit Ausdruckstr\u00e4ger der psychischen Innenwelt des Patienten. Diese wird durch das Medium der bildhaften Gestaltung sichtbar und dadurch einer therapeutischen Bearbeitung zug\u00e4nglich gemacht.\u201c (S. 127)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Rolle des Therapeuten beim hK besteht in einer Anleitung zu eigenverantwortlichem Handeln, wobei zun\u00e4chst sicherlich die unterst\u00fctzende Hilfestellung notwenig sein wird. Diese Hilfestellung wird von Anfang an den Charakter einer Kooperation haben. Eine therapeutische Intervention, bzw. eine Bearbeitung der psychischen Innenwelt des Klienten ist, unbeschadet anderer therapeutischer Ans\u00e4tze und Zielsetzungen, bei dieser Therapieform nicht angestrebt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Trainer wird mit pers\u00f6nlicher Sensibilt\u00e4t und vor dem Hintergrund seiner Erfahrung an und mit B\u00e4umen den Klienten in Stand setzen, sich selber frei in zun\u00e4chst einem Baum, in der Folge auch in mehreren B\u00e4umen zu bewegen. Ein Wechselspiel zwischen Trainer und Klient wird auch stattfinden und zu beobachten und zu bedenken sein, der therapeutische Prozess aber, f\u00fcr den der Trainer in der Hauptsache anleitende Funktion hat, soll in der Auseinandersetzung des kletternden Klienten mit sich, seinen Kr\u00e4ften, in der Erfahrung der M\u00fchen und Anstrengungen, sowie in der Auseinandersetzung mit dem Baum und dessen Umfeld stattfinden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Um sich das Gesagte plausibel zu machen, stelle man sich vor, was es bedeutet, bzw. was man erlebt, wenn man nach gro\u00dfen Anstrengungen und einem tagelangen Vorlauf endlich dazu gelangt ist, bei strahlendem Sonnenschein im oberen Drittel der Krone einer ausgewachsenen Blutbuche zu h\u00e4ngen bzw. (beim Klettern in B\u00e4umen nimmt der Baum \u00fcber ein Seil das ganze K\u00f6rpergewicht des Kletterers auf) zu stehen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Was ist und was bringt Klettern in B\u00e4umen?<\/strong><br \/>\nDas Klettern in B\u00e4umen unter Anwendung der Doppelseiltechnik mit Kurzsicherung, wie sie in der professionellen Baumpflege angewandt wird, stellt, ausreichende Fachkenntnis vorausgesetzt, eine ausgesprochen sichere M\u00f6glichkeit dar, sich frei in B\u00e4umen zu bewegen. Der Kletternde ist andauernd \u00fcber ein Seil, sowie in einer Arbeitsposition au\u00dferdem zus\u00e4tzlich \u00fcber eine Kurzsicherung abgesichert. Das Klettern in B\u00e4umen ist eine anstrengende und \u00e4u\u00dferst befriedigende Angelegenheit, die k\u00f6rperliche Fitness, Konzentration und eine klare Wahrnehmung der Situation, der eigenen k\u00f6rperlichen und geistigen Befindlichkeit, der \u00f6rtlichen und r\u00e4umlichen Gegebenheiten und sonstiger Begleitumst\u00e4nde erfordert.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als Therapieform einsetzbar wird das Klettern in B\u00e4umen, weil das Klettern zugleich \u2013 von Anfang an \u2013 diese Eigenschaften, bzw. F\u00e4higkeiten ein\u00fcbt und trainiert. Wer in einigerma\u00dfen regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden in B\u00e4umen klettert, wird geschult in der Wahrnehmung des eigenen K\u00f6rpers. Seine kognitiven F\u00e4higkeiten werden massiv gef\u00f6rdert und die k\u00f6rperliche Fitness nimmt deutlich und deutlich wahrnehmbar zu. Zudem ist das Klettern mit eindeutigen und tief greifenden positiven Erlebnissen, die der Kletternde seiner eigenen M\u00fche verdankt, verbunden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das vorliegende Expos\u00e9 aus 2004 war Herrn Keilson bekannt; ich habe es mehrfach mit ihm besprochen. Herr Keilson war erst skeptisch, dann kritisch und dann wieder skeptisch und die zentrale Anmerkung, die er mir mitgab, war die Frage, was machen sie, wenn ihr Klient absichtlich zu seinem Schaden den Karabinier l\u00f6st? Zugleich sagte er aber auch er erwarte, dass das heiltherapeutische Klettern bei Folteropfern und auch bei Patienten mit schweren Phobien schneller zu positiven Therapieergebnissen f\u00fchren k\u00f6nne, als eine psychoanalytische Therapie.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Au\u00dfer auf die k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung, die mit dem Klettern einhergeht, m\u00f6chte ich hier, mit Blick auf die Opfer von Folterverbrechen, besonders auf zwei Punkte abheben. Die Folter, so hie\u00df es eingangs, beabsichtigt und bewirkt die tiefgreifende, in der Regel nicht reversible Desorientierung und Destabilisierung des Gefolterten. Das Klettern vermag dieser b\u00f6sartigen Destruktion, deren Irreversibilt\u00e4t mir bewusst ist, neben einem allgemeinen empowerment zweierlei entgegenzusetzen:<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zum einen st\u00e4rkt und trainiert das Klettern die kognitiven F\u00e4higkeiten des Kletternden. Die Anforderung an Konzentration und Koordination beim Klettern sind hoch. Es m\u00fcssen div. Bewegungsabl\u00e4ufe kombiniert werden mit dem Einsatz von Kraft und der andauernden Orientierung im und am Baum: wo stelle ich jetzt meine F\u00fc\u00dfe wie hin und welche Auswirkung hat dies auf meinen Standpunkt im Baum? Diese Koordination bezieht sich zun\u00e4chst auf den Moment, wird aber im Laufe der Zeit auch ein konzeptionelles Handeln mit aufnehmen: wenn ich es jetzt geschafft habe, sicher und bequem zu stehen, wie muss ich dann meine n\u00e4chste Bewegung planen, um mich mit den Seilen nicht zu verheddern, und eine gute Auf- bzw. Abstiegsroute zu finden? Das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung wird gest\u00e4rkt und erf\u00e4hrt mit jedem Meter eine positive Best\u00e4tigung. Die Anforderung an Konzentration und Koordination, so meine Ausgangs\u00fcberlegung, zentriert den Klienten zun\u00e4chst im Hier und Jetzt, wobei diese Zentrierung, so sie wiederholt geschieht und trainiert wird, auch auf das Alltagsleben des Klienten abf\u00e4rben kann und soll. Das Klettern k\u00f6nnte also einen gewissen Raum von Klarheit und Koordinationsf\u00e4higkeit f\u00fcr den Klienten \u00f6ffnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Weit wesentlicher noch ist ein Effekt, dessen Antizipation ganz am Anfang meiner \u00dcberlegungen zum hK stand. Die Folter strebt an und erreicht die Des-orientierung des Gefolterten. Das Klettern hat den gegenteiligen Effekt: Es orientiert den Kletternden. Es orientiert ihn in der Wahrnehmung zun\u00e4chst des eigenen K\u00f6rpers. Der Kletternde erf\u00e4hrt sich durch das Klettern vermittels des eigenen K\u00f6rpers als eine Einheit. Das Klettern, so meine Ausgangsvermutung, die auf ausgiebiger eigener Klettererfahrung beruht, gibt dem Kletternden in seiner Selbstwahrnehmung wieder einen festen Grund unter die F\u00fc\u00dfe (und macht ihn, nebenbei gesagt, hungrig).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Hierbei ist es wesentlich, dass dieser Grund vom Kletternden und dem Baum gelegt wird. Der Bildung eines vollst\u00e4ndigen Misstrauens gegen\u00fcber allen menschlichen Wesen, die mit der Foltererfahrung einhergehen muss, ist zu begegnen mit einer Therapie, die dem Klienten eine Selbsterfahrung an die Hand gibt, die der Vermittlung durch andere Menschen nicht, bzw. allenfalls im Sinne einer Anleitung bedarf.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach meiner Erfahrung kann jeder Mensch im Alter von ca. f\u00fcnf bis sechzig Jahren, der nicht durch ein besonderes Handicap gehindert ist, mit der Doppelseiltechnik klettern lernen. F\u00fcr therapeutische Erfolge ist eine einigerma\u00dfen regelm\u00e4\u00dfige und kontinuierliche Praxis notwenig. Nur diese kann gew\u00e4hrleisten, dass die Erfolge, die sich beim Klettern einstellen (werden) beim Klienten habituellen Charakter gewinnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei Weber hei\u00dft es: \u201ePosttraumatische Folgen und Bew\u00e4ltigungsversuche binden bei Klienten viel Energie, die zum Leben fehlt. Daher sind alle Hinwendungen zum Leben, zur Aktivit\u00e4t und Eigenverantwortlichkeit zu unterst\u00fctzen. \u00dcber die &#8230; Neugewinnung von F\u00e4higkeiten und Ressourcen werden Selbstheilungskr\u00e4fte mobilisiert, die traumatische Ereignisse teilweise ihren Schrecken verlieren lassen.\u201c (Weber, S. 220)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Klettern stellt eine solche, von Weber geforderte Hinwendungen zum Leben, zur Aktivit\u00e4t und Eigenverantwortlichkeit dar. Die von mir anvisierte Therapieform ist vergleichbar mit der Musiktherapie, wie sie von Frau Oksana Zharinova-Sanderson dargelegt wurde. Sicherlich wird auch beim Klettern der Therapeut mit dem Klienten ein m\u00f6glichst harmonisches Zusammenspiel zu ereichen bem\u00fcht sein m\u00fcssen; die Hauptaufgabe der Therapie wird jedoch darin bestehen, den Klienten \u00fcber die Neugewinnung von Ressourcen in Stand zu setzen, sein eigenes Spiel zu spielen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Sergej, der Junge, dessen Verfolgungs- und Therapiegeschichte Frau Waitzmann-Samulowski schildert, scheint mir ein Beispiel zu sein f\u00fcr einen Fall, bei dem das Klettern Erfolg versprechend zur Therapie eingesetzt werden k\u00f6nnte. Die Br\u00fccke oder das Seil, das er der Therapeutin gegen\u00fcber erw\u00e4hnt (Waitzmann-Samulowski, S. 200), k\u00f6nnte ein Kletterseil werden; beim Klettern k\u00f6nnte sich Sergejs \u00e4u\u00dferste Anspannung und Verkrampfung (ebd., S. 188) l\u00f6sen. \u201eSergej wirkt nach den f\u00fcnf vorgeschalteten probatorischen Sitzumgen dissoziiert, als sei er zur\u00fcckgetreten von der Realit\u00e4t, als habe er keinen Zugang zu der Welt um sich herum\u201c (ebd.)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das hK k\u00f6nnte Sergej \u2013 im Rahmen eines l\u00e4ngerfristigen Trainings \u2013 \u00fcber die Erfahrung seiner Selbst in der Auseinandersetzung mit dem Baum einen neuen Zugang zu sich und in der Folge zu der Welt um ihn herum \u00f6ffnen. Zu dem oben Ausgef\u00fchrten k\u00e4me f\u00fcr Sergej hinzu, dass das Klettern in der Zeit der Adoleszenz\u00a0 einen Halt, bzw., eine positive Erprobung des eigenen K\u00f6rpers und der eigenen F\u00e4higkeiten bieten k\u00f6nnte.<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\nDer Autor: <strong>Winfried Meyer<\/strong> (<a href=\"mailto:meyer@kloppmann.org\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nPhilosoph und Baumpfleger<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2012: &quot;Baumklettern als Therapie&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2012\/#80\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2012: &quot;Baumklettern als Therapie&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2012: &quot;Baumklettern als Therapie&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Expos\u00e9 zum heiltherapeutischen Klettern: Durch Folter traumatisierten Menschen k\u00f6nnte mit heiltherapeutischem Baumklettern geholfen werden. 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