{"id":832,"date":"2005-04-15T19:00:10","date_gmt":"2005-04-15T18:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=832"},"modified":"2013-10-30T18:28:27","modified_gmt":"2013-10-30T16:28:27","slug":"wissen-wo-krafte-wirken-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2005\/wissen-wo-krafte-wirken-2","title":{"rendered":"Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil II) &#8211; Der Fangsto\u00df beim Abseilen"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Beim Abtragen von B\u00e4umen werden Stammst\u00fccke mit gro\u00dfem Eigengewicht \u00fcber Seilsysteme abgelassen und zu Boden bef\u00f6rdert. Das sind h\u00e4ufig kritische Arbeitssituationen. Hier k\u00f6nnen die Sicherheit der Kletterer erh\u00f6ht und das Risiko von Sachsch\u00e4den verringert werden, wenn die Grunds\u00e4tze der Mechanik, die auch beim Riggen eine enorme Rolle spielen, beachtet werden. Die Software Rigging 1.0 kann das Verst\u00e4ndnis dieser Zusammenh\u00e4nge erleichtern und die Planung der Arbeitsabl\u00e4ufe erheblich verbessern.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Energiebilanz<\/strong><br \/>\nSoll ein St\u00fcck des abzutragenden Stammes nach unten bef\u00f6rdert werden, muss aus physikalischer Sicht sein energetischer Zustand ver\u00e4ndert werden. Das Gleiche w\u00fcrde gelten, wenn wir es vom Boden in eine gewisse H\u00f6he bringen. Dabei kommen wir ins Schwitzen, weil wir Arbeit verrichten m\u00fcssen. Wir investieren Energie, um die Position des Stammst\u00fcckes zu ver\u00e4ndern. Diese Energie kann wieder freigesetzt werden, wenn das Stammst\u00fcck die gleiche Strecke herabf\u00e4llt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wird ein Stammst\u00fcck ohne Ablasssystem abgeworfen, nimmt der Boden die gesamte freiwerdende Energie auf. Dabei ist in der Regel ein dumpfer Schlag zu h\u00f6ren und der Erdk\u00f6rper verformt sich \u2013 das Holz hinterl\u00e4sst eine Delle im Boden. T\u00fcrmt man zuvor \u00c4ste und Zweige zu einem Abwurfkissen auf, k\u00f6nnen diese einen Gro\u00dfteil der Energie aufnehmen. Dabei verbiegen sie sich, brechen und werden anstelle des wertvolleren Englischen Rasens zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass Energie nicht verloren geht, sondern immer vollst\u00e4ndig umgewandelt wird. Beim Rigging geht die Lageenergie des Stammst\u00fccks in Bewegungsenergie, Spannenergie und letztendlich durch Reibung in W\u00e4rme \u00fcber. Diese verl\u00e4sst unser Rigging- Set durch Abstrahlung in Richtung Atmosph\u00e4re, bevor sie Verformung oder Zerst\u00f6rung anrichten kann.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Lageenergie<\/strong><br \/>\nBetrachtet man die Energiebilanz bei Ablassarbeiten am senkrecht stehenden Stamm unter diesem Aspekt, so verf\u00fcgt das Stammst\u00fcck zun\u00e4chst aufgrund seiner Position \u00fcber potentielle Energie oder Lageenergie. Wie gro\u00df diese ist, h\u00e4ngt lediglich davon ab, wie schwer das Stammst\u00fcck ist und wie weit es fallen kann, bevor es zur Ruhe kommt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Lageenergie = Gewichtskraft x Fallstrecke<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In unserem Fall hei\u00dft das: Als wichtige Ausgangsparameter beeinflussen das Gewicht des Stammst\u00fcckes und die Fallstrecke zun\u00e4chst die umgesetzte Energiemenge. Daher ist es besonders wirkungsvoll, kleinere Stammst\u00fccke zu schneiden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Dass das Gewicht auf diese Weise vermindert wird, erschlie\u00dft sich noch sofort: halbe L\u00e4nge, etwa halbes Gewicht. Aber durch das Verk\u00fcrzen des Stammst\u00fcckes wird automatisch auch die Fallstrecke reduziert und die freigesetzte Lageenergie sinkt nochmals st\u00e4rker ab (Abb.1).<\/p>\n<p><a title=\"Verh\u00e4ltnis Gewicht Stammst\u00fcck - Fallstrecke\" href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Verh\u00e4ltnis Gewicht Stammst\u00fcck - Fallstrecke\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1-300x248.jpg\" alt=\"Verh\u00e4ltnis Gewicht Stammst\u00fcck - Fallstrecke\" width=\"300\" height=\"248\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3152\" srcset=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1-300x248.jpg 300w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1-1024x847.jpg 1024w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1-66x55.jpg 66w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1-50x40.jpg 50w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung1.jpg 1335w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Abb. 1: Die Fallstrecke misst man nicht vom Anbindungspunkt des Seiles, sondern stets vom Schwerpunkt des Stamm- abschnitts aus, der etwa auf der halben L\u00e4nge liegt. Mit der Halbierung der L\u00e4nge des Abschnitts reduziert sich beim stehenden Stamm so auch die Fallstrecke erheblich.<br \/>\nDie freigesetzte Lageenergie betr\u00e4gt damit deutlich weniger als die H\u00e4lfte der Energie, die beim Ablassen des urspr\u00fcnglichen Stammst\u00fccks freigesetzt w\u00fcrde (in der Regel noch etwa 30 bis 35 %).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Spannenergie<\/strong><br \/>\nKippt das Stammst\u00fcck \u00fcber die Bruchleiste, wird seine Lageenergie nach und nach in Bewegungsenergie umgewandelt. Das Stammst\u00fcck f\u00e4llt immer schneller, bis sich das Seil zu straffen beginnt und es mehr oder weniger rasch abbremst. Dabei wird die Bewegungsenergie nach und nach in Spannenergie umgewandelt, w\u00e4hrend sich das Seil auf seiner ganzen L\u00e4nge dehnt. Dass dehnbare Materialien Energie aufnehmen k\u00f6nnen, l\u00e4sst sich leicht nachvollziehen. Einen kaum dehnbaren Bindfaden kann man gefahrlos zwischen seinen H\u00e4nden mit voller Kraft spannen und unter Last durchschneiden. Versucht man das gleiche mit einem Gummiband, k\u00f6nnte der Versuch schmerzhaft enden. Der elastische Gummi gibt dann n\u00e4mlich die beim Dehnen gespeicherte Energie schlagartig wieder frei.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Spannenergie = _ x dehnende Kraft x Dehnungsweg<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wie bei der Lageenergie wird die Energiemenge also von den zwei Gr\u00f6\u00dfen Kraft und Weg beeinflusst, hier der dehnenden Kraft und der Verl\u00e4ngerung des Seiles, dem erreichten Dehnungsweg.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Um die Dehnung m\u00f6glichst gering zu halten, setzt man beim Heben von Lasten mit einer Seilwinde statische Seile ein, Greifz\u00fcge werden sogar mit Stahlseilen betrieben. Auf diese Weise k\u00f6nnen mit m\u00f6glichst geringem Aufwand schwere Lasten bewegt werden, da wenig Spannenergie im Seil gespeichert wird. Mit einem elastischen Seil m\u00fcsste enorme Arbeit investiert werden, um die ben\u00f6tigte Kraft mit Hilfe des sich dehnenden Seiles (gro\u00dfer Dehnungsweg) zu \u00fcbertragen \u2013 zugleich stiege im Versagensfall die Gefahr gravierender Sch\u00e4den, wenn die gespeicherte Energie freigesetzt wird.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ohne dynamisches Abseilen (blockiertes Ablassger\u00e4t) muss eine bestimmte Energiemenge (die Lageenergie) vollst\u00e4ndig in Spannenergie umgewandelt werden. Daher muss auf der linken Eingangsseite der obigen Gleichung f\u00fcr die Spannenergie ein fester Wert erreicht werden. Dies ist entweder mit einer geringen Dehnung und einer hohen Kraftspitze, oder aber durch einen gro\u00dfen Dehnungsweg und einen entsprechend kleineren Kraftaufwand m\u00f6glich (Abb. 2).<\/p>\n<p><a title=\"Grafik: Fangsto\u00df - Dehnung\" href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Grafik: Fangsto\u00df - Dehnung\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2-300x271.jpg\" alt=\"Grafik: Fangsto\u00df - Dehnung\" width=\"300\" height=\"271\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3145\" srcset=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2-300x271.jpg 300w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2-60x55.jpg 60w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2-90x80.jpg 90w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2005\/04\/KB05_11_Wissen-wo-Kraefte-2_Abbildung2.jpg 833w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Abb. 2: Ein starres Seil weist eine hohe Steifigkeit<br \/>\n(= Seilmodul) auf, die sich in der Grafik als sehr steile Gerade ausdr\u00fcckt (violett).<br \/>\nJe dehnbarer das Seil ist, desto flacher verl\u00e4uft die Linie (blau).<br \/>\nDie im Seil gespeicherte Spannenergie wird von den beiden gelben Dreiecksfl\u00e4chen dargestellt.<br \/>\nObwohl diese gleich gro\u00df sind, ergibt sich beim flexiblen Seil ein viel niedrigerer Fangsto\u00df als beim starren Seil. Dies resultiert aus der h\u00f6heren Dehnung, die das dehnbare Seil beim Abbremsen des fallenden Stammst\u00fccks zul\u00e4sst.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Durch dynamisches Ablassen wird zum einen der Dehnungsweg vergr\u00f6\u00dfert, zum anderen wird in entscheidendem Ma\u00dfe Energie \u00fcber die Reibung auf dem Bremsger\u00e4t in W\u00e4rme umgewandelt. Im besten Fall schafft es ein ge\u00fcbter Bodenmann, das Stammst\u00fcck abzusetzen, ohne dass ein hoher Fangsto\u00df auftritt. Dabei wird fast die gesamte Lageenergie in W\u00e4rme umgewandelt. Obwohl das Stammst\u00fcck ohne dieses Abbremsen mit gro\u00dfer Wucht am Boden aufschlagen w\u00fcrde, erw\u00e4rmt sich das Bremsger\u00e4t nur vergleichsweise wenig. Dies zeigt, wie wirkungsvoll diese Form der Energieumwandlung ist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Fangsto\u00df<\/strong><br \/>\nDie Dehnbarkeit des Seiles entscheidet auch dar\u00fcber, wie rasch das Abbremsen vor sich geht. Je weniger nachgiebig das Seil ist (= gro\u00dfe Steifigkeit, hoher Seilmodul), desto abrupter f\u00e4llt der Bremsvorgang aus. Wenn das Holzst\u00fcck aus dem freien Fall von einem flexiblen Seil aufgefangen wird, wird eine viel l\u00e4ngere Zeit ben\u00f6tigt, um die Fallbewegung abzubremsen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bremsen und Beschleunigen sind physikalisch das Gleiche, aber mit umgekehrtem Vorzeichen. Dabei wird Beschleunigung nicht nur wie im Motorsport als \u201evon Null auf 100 in elf Sekunden\u201c verstanden, sondern auch umgekehrt, von 100 auf Null in 0,1 Sekunden &#8211; wenn der Wagen vor die Wand f\u00e4hrt bzw. das Stammst\u00fcck im freie Fall gestoppt wird. Die auftretende Kraftspitze, also der Fangsto\u00df, h\u00e4ngt von der Masse des gebremsten K\u00f6rpers und der (negativen) Beschleunigung ab, die der K\u00f6rper beim Bremsvorgang erf\u00e4hrt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Kraft = Masse x Beschleunigung<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In den Crashtests der Autohersteller verf\u00e4lscht dies oft das Ergebnis: leichte Kleinwagen schneiden vielfach besser ab als schwere Limousinen. Weil sie eine geringe Masse aufweisen, erzeugen sie niedrigere Kraftspitzen, wenn sie frontal gegen die Wand fahren. Bei einer Kollision mit einem schwereren Fahrzeug jedoch w\u00fcrden sie total deformiert. In der Baumpflege k\u00f6nnen wir das Gewicht der Stammst\u00fccke nicht beliebig verringern. Beim dynamischen Ablassen ist daher das Ziel, m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig und nicht ruckartig abzubremsen, um hohe Kraftspitzen zu vermeiden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der maximal m\u00f6gliche Fangsto\u00df variiert stark mit der Dehnbarkeit des verwendeten Seilmaterials. Stahlseile kommen beim Rigging nicht zum Einsatz \u2013 viel zu gro\u00df w\u00e4re der Fangsto\u00df, wenn das Stammst\u00fcck beim eventuellen Blockieren des Bremsger\u00e4tes ins Seil knallte und dabei seine Geschwindigkeit in Sekundenbruchteilen gestoppt w\u00fcrde. Umgekehrt reduziert sich die auftretende Kraft, je mehr Dehnungsweg m\u00f6glich ist. Beim Bungee-Jumping \u00fcberlebt der Adrenalin-S\u00fcchtige den Sturz aus 80 Metern H\u00f6he auch nur deshalb, weil extrem dehnbare Seile eingesetzt werden, um die Energie des fallenden K\u00f6rpers aufzunehmen. Mit einem statischen Seil w\u00fcrden die enormen Kr\u00e4fte beim Abbremsen des K\u00f6rpers zu einem sicheren Tode f\u00fchren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Rigging 1.0<\/strong><br \/>\nDiese Fakten und Zusammenh\u00e4nge wurden erstmals in einer Software integriert, die Praktikern helfen soll, Risiken besser abzusch\u00e4tzen. Die Schulungssoftware Rigging 1.0 geht vom energietechnischen GAU aus, dem Blockieren des Bremsger\u00e4ts. Dies kann auch bei erfahrenen Bodenleuten unbeabsichtigt auftreten oder muss in Einzelf\u00e4llen aufgrund von Platzmangel bewusst in Kauf genommen werden. Der Einfluss der genannten Ausgangsfaktoren auf den Fangsto\u00df kann in dieser Situation mit den Berechnungen der Spezialsoftware abgesch\u00e4tzt werden:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Gewicht des Stammst\u00fccks<br \/>\n\u2022 Fallstrecke<br \/>\n\u2022 Dehnbarkeit des verwendeten Seiltyps, Seill\u00e4nge<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Gleichzeitig sind dies auch jene Parameter, auf die der Baumpfleger selbst Einfluss nehmen kann \u2013 durch die Gr\u00f6\u00dfe des Abschnitts, die Wahl eines geeigneten Seiles und die im Ablasssystem verf\u00fcgbare Seill\u00e4nge (Abb. 3).<\/p>\n<p><a title=\"Software Rigging 1.0\" href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Software Rigging 1.0\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1430\" alt=\"Software Rigging 1.0\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430-300x194.jpg\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430-300x194.jpg 300w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430-225x145.jpg 225w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430-84x55.jpg 84w, https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/fangstoss_3-e1340882836430.jpg 462w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wie sich eine Ver\u00e4nderung dieser Gr\u00f6\u00dfen auf den Fangsto\u00df auswirkt, l\u00e4sst sich rechnerisch mit Hilfe von Rigging 1.0 durchspielen. Zudem gibt das Programm Hinweise auf eine erh\u00f6hte Gefahr des Ankerpunktversagens, wenn z.B. hoch belastbare, aber wenig dehnbare Seile (z.B. aus Dyneema- Fasern) zum Einsatz kommen. An der Umlenkrolle verdoppelt sich rechnerisch die Kraft im Seil, da analog zum Flaschenzugprinzip auf einer Seite der Fangsto\u00df und auf der anderen die haltende Gegenkraft des blockierten Bremsger\u00e4tes angreift.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bereits jetzt aber ist absehbar, dass individuell variable Gr\u00f6\u00dfen, von der Form des F\u00e4llkerbs bis zur Elastizit\u00e4t der Randfasern der entsprechenden Baumart, ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die H\u00f6he des Fangsto\u00dfes haben. Da sie den Energieumsatz vermindern und Kraftspitzen federnd abd\u00e4mpfen, wird das Rechenergebnis der Software in der Praxis deutlich nach unten korrigiert. Die Wirkungsweise dieser Faktoren ist aber bislang kaum untersucht, teilweise \u2013 wie z.B. die Holzeigenschaften der jeweiligen Baumart \u2013 lassen sie sich ohnehin vom Kletterer nicht beeinflussen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Literaturtipps:<br \/>\nBrudi, E., Detter, A., Bischoff, F.: <a title=\"Artikel &quot;Neue Schulungssoftware Rigging 1.0&quot; Kletterblatt 2004\" href=\"..\/..\/?p=895\" target=\"_blank\">Neue Schulungssoftware Rigging 1.0<\/a>, Kletterblatt 2004<br \/>\nDetter, A., Brudi, E., Bischoff, F.: Dehnung und Elastizit\u00e4t \u2013 angewandte Physik in Baumpflege und SKT, Sonderausgabe der Baumzeitung 1\/2005<br \/>\nDonzelli, P.: Engineering Concepts for Arborists, Arborist News, Feb. 1998<br \/>\nDonzelli, P. &amp; Lilly, S. W., ArborMaster Training Inc.: The Art and Science of Practical Rigging, International Society of Arboriculture, 2001<br \/>\nGordon, J.E.: Strukturen unter Stress, Spektrum der Wissenschaft, 1987<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Rigging 1.0 erh\u00e4ltlich bei <a title=\"Rigging 1.0 bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/rigging-software-1-0-de.html\" target=\"_blank\">Freeworker<\/a><\/em><\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Andreas Detter<\/strong> (<a href=\"mailto:a.detter@tree-consult.org\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nseit 2001 \u00f6buv Baumsachverst\u00e4ndiger, <a href=\"http:\/\/www.tree-consult.org\/\" target=\"_blank\">Brudi &amp; Partner \u2013 TreeConsult<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#808080\">\n<td><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Weitere Artikel zu diesem Thema<\/strong><\/font><\/td>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\"><a title=\"Artikel &quot;Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil I)&quot; Kletterblatt 2005\" href=\"..\/..\/?p=828\" target=\"_blank\">Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil I) \u2013 Ankerpunktversagen<\/a> von Bernhard Sch\u00fctte (Kletterblatt 2005)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2005: &quot;Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil II)&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2005\/#34\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2005: &quot;Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil II)&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2005: &quot;Wissen, wo Kr\u00e4fte wirken (Teil II)&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Abtragen von B\u00e4umen werden Stammst\u00fccke mit gro\u00dfem Eigengewicht \u00fcber Seilsysteme abgelassen und zu Boden bef\u00f6rdert. Das sind h\u00e4ufig kritische Arbeitssituationen. Hier k\u00f6nnen die Sicherheit der Kletterer erh\u00f6ht und das Risiko von Sachsch\u00e4den verringert werden, wenn die Grunds\u00e4tze der Mechanik, die auch beim Riggen eine enorme Rolle spielen, beachtet werden. 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