{"id":747,"date":"2006-04-15T22:30:23","date_gmt":"2006-04-15T22:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=747"},"modified":"2015-01-14T13:43:04","modified_gmt":"2015-01-14T11:43:04","slug":"uber-allen-wipfeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2006\/uber-allen-wipfeln","title":{"rendered":"\u00dcber allen Wipfeln"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Forstsaatguternten \u2013 ein Arbeitsbereich f\u00fcr kletternde Baumpfleger: Traditionell erfolgte der Zugang in B\u00e4ume zum Zweck der Saatgutgewinnung i.d.R. durch Steigeiseneins\u00e4tze. Seit einigen Jahren etabliert sich auch in diesem forstlichen Spezialbereich die Seilklettertechnik und kann unter Umst\u00e4nden versierten Kletterern aus dem Bereich der Baumpflege eine weitere Einsatz- und Verdienstm\u00f6glichkeit erschlie\u00dfen. Der Artikel gibt einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber Vorteile, aber auch Schwierigkeiten des SKT-Einsatzes im Wald und informiert \u00fcber die spezifischen Anforderungen bei Ernteeins\u00e4tzen.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Historie<\/strong><br \/>\nDas Besteigen von B\u00e4umen zum gewerblichen Aufbringen von Forstsamen hat in Deutschland eine lange, fast 200j\u00e4hrige Tradition. Zur Bl\u00fctezeit des Waldsamenhandels, in den Jahren 1840 bis 1880 besch\u00e4ftigte z. B. allein die Firma Heinrich  Keller saisonal bis zu 3000 \u201eTannebbel-Brecher\u201c (Zapfenpfl\u00fccker). Einer Chronik des Jahres 1872 zufolge rangierte diese Firma damit auf Platz zwei aller gewerblichen Betriebe des damaligen Deutschen Reiches, nur \u00fcbertroffen von der Firma Krupp Stahl, Essen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Ver\u00e4nderung<\/strong><br \/>\nBis Mitte 1980 war das Standardkletterverfahren zu Erntezwecken im Wald noch das Auf- und Absteigen mittels Steigeisen. Anfang der 90er Jahre ergab sich in Niedersachsen mit ge\u00e4nderten Waldbaurichtlinien und einer damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach Laubholzsamen zwangsl\u00e4ufig die Suche nach baumschonenden Kletterverfahren. Steigeiseneins\u00e4tze, speziell in wertvollen Edellaubholzbest\u00e4nden, wurden aufgrund der Stichverletzungen (Holzverf\u00e4rbungen, Pilzinfektionen) nicht mehr toleriert. Zudem war der traditionelle Zapfenpfl\u00fccker mit seiner Fixierung an der Stammachse durch Halte- oder Auffanggurte in Verbindung mit Halteseilsystemen nur mittels unhandlicher Pfl\u00fcckstangen oder Teleskopscheren in der Lage, das Erntegut im Au\u00dfenbereich der Baumkrone zu erreichen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>\u00dcbergang<\/strong><br \/>\nBaumvelo, Klettersattel, Steckleitersysteme und \u00e4hnliche Steighilfen l\u00f6sten vorerst das Problem der Schonung des wertvollen unteren Stammbereiches. Diese Ger\u00e4tschaften waren aber schwer, teuer und \u00fcberwiegend nur bis zum ersten st\u00e4rkeren Astansatz einsetzbar. In der Krone stieg der Kletterer weiterhin mit Steigeisen, Kurzsicherungen und den damit verbundenen Problemen (Baumverletzungen, mangelnde Beweglichkeit).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Eine Demonstration w\u00e4hrend eines Praxisworkshops vor etwa zehn Jahren nahm die fsb zum Anlass, die aus der Baumpflege stammende Doppelseiltechnik (heute SKT genannt) zu \u00fcbernehmen. Permanente Sicherung, hohe Beweglichkeit und das Klettern in den Peripherie-Bereich ohne hohe Risiken \u00fcberzeugten die Verantwortlichen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Heutige Praxis<\/strong><br \/>\nNach inzwischen achtj\u00e4hriger Praxiserprobung hat sich in Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Seilklettertechnik bei Ernteeins\u00e4tzen im Laubholz (Ahorn, Vogelkirsche, Linde, Birke, Hainbuche, Ulme, Elsbeere usw.) bestens bew\u00e4hrt. Inzwischen sind auch gro\u00dfe Zapfenernteeins\u00e4tze in Nadelb\u00e4umen (Douglasie, Fichte) mit der SKT-Technik ausgesprochen erfolgreich verlaufen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Erntezeit<\/strong><br \/>\nSaatguternten erfolgen baumartenspezifisch mit Ausnahme der Monate M\u00e4rz und April rund um das Jahr mit einem Arbeitsschwerpunkt von Mitte August bis in die Wintermonate (Dezember, Januar, Februar). Trotzdem ist der Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften aufgrund der unterschiedlichen Erntemengen sehr schwankend. Deshalb ist das Erntegesch\u00e4ft ein ausgesprochen saisonales Gesch\u00e4ft. Das optimale Zeitfenster f\u00fcr die Ernte der jeweiligen Frucht ist sehr begrenzt und zum erheblichen Teil dem Witterungsverlauf unterworfen. Wenn also f\u00fcr die einzelnen Samen Erntezeit ist, dann gilt \u201eTop, die Zeit l\u00e4uft\u201c. Jetzt hei\u00dft es f\u00fcr interessierte Pfl\u00fccker \u201eentweder oder\u201c! Verschieben l\u00e4sst sich der Einsatz nicht. Entweder ist man dabei oder man l\u00e4sst es.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Auftr\u00e4ge<\/strong><br \/>\nDie fsb vergibt vor der Ernte Werkvertr\u00e4ge an Forstdienstleistungs- oder Saatgutunternehmen, aber auch an Baumpflegefirmen. Voraussetzung f\u00fcr die Zulassung: Pro Erntetrupp muss mindestens eine Person gem\u00e4\u00df Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) bei der zust\u00e4ndigen Kontrollstelle der Landesbeh\u00f6rde als Forstsamen- und Forstpflanzenbetrieb gemeldet und zugelassen sein. In Niedersachsen stehen beispielsweise 3000 Hektar Erntefl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung (ausgewiesene Saatguterntebest\u00e4nde und Samenplantagen). Alle waldbaulich relevanten Baumarten werden beerntet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Kenntnisse<\/strong><br \/>\nErfolgreiche Waldsamenernte umfasst weit mehr als die Beherrschung einer einwandfreien Klettertechnik. Die Fruchtentwicklung der einzelnen Baumarten, Reife- und Erntezeitpunkte, Einsch\u00e4tzung der Behangsituation, sprich Beerntungsw\u00fcrdigkeit von Best\u00e4nden und Einzelb\u00e4umen, Saatgutqualit\u00e4tskriterien und -kontrollen, Ernte-, Zwischenlagerungstechniken und Grundlagenwissen zum Forstvermehrungsgutgesetz etc. sind unbedingt notwendig f\u00fcr reibungslose und effiziente Ernteeins\u00e4tze. Aus den vorstehend aufgef\u00fchrten Gr\u00fcnden ist es von gro\u00dfem Vorteil, wenn die Aufsichtsf\u00fchrenden (Werkvertragnehmer) eines Pfl\u00fcckertrupps fachkundig sind und im Bereich von Forstsaatguternten Erfahrungen und Organisationstalent mitbringen. Nachwuchskr\u00e4ften und Neueinsteigern steht die fsb mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Arbeitsmaterial<\/strong><br \/>\nJe nach Baumart und Ernteverfahren (Pfl\u00fccken, Streifen, Klopfen, Schneiden von Kurztrieben usw.) werden Pfl\u00fccks\u00e4cke in verschiedenen Ausfertigungen, spezielle Hakenpfl\u00fcckst\u00f6cke z. T. mit Sto\u00dfmessern, Teleskopraupenscheren, Netze, Planen, Transports\u00e4cke oder Wannen und geeichte Waagen ben\u00f6tigt. Auch hier hilft die fsb den Einsatzkr\u00e4ften bei Bedarf mit Material aus.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Auftragssituation<\/strong><br \/>\nLeider sind Ernteeins\u00e4tze nicht kontinuierlich als Arbeitseinsatz planbar. Die massive Fruchtifikation eines Baumes, wie sie f\u00fcr wirtschaftlich tragf\u00e4hige und meist auch qualitativ bessere Erntema\u00dfnahmen w\u00fcnschenswert w\u00e4re, stellt f\u00fcr den Organismus Baum eine gewaltige Stressbelastung da, was dazu f\u00fchrt, dass die meisten unserer heimischen Waldb\u00e4ume nach einem so genannten Vollmastjahr in den Folgejahren wenige oder unter Umst\u00e4nden auch gar keine Fr\u00fcchte ausbilden. Bei einigen Baumarten kann der Abstand zwischen zwei guten Erntejahren bis zu einem Jahrzehnt betragen. Die fsb beobachtet seit zwei Jahrzehnten j\u00e4hrlich intensiv die Bl\u00fcte- und damit m\u00f6gliche Fruchtentwicklung der Waldb\u00e4ume und versucht schon zur Bl\u00fctezeit m\u00f6gliche Ernteprognosen zu erstellen und mit bekannten oder interessierten Ernteunternehmen erste Vorabsprachen zu treffen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Lukrativ<\/strong><br \/>\nDie Werksvertr\u00e4ge werden gekoppelt an St\u00fccklohnvereinbarungen, d. h. es wird nach Kilo geerntetem Rohsaatgut bezahlt. Wer z\u00fcgig und sicher klettert, effizient pfl\u00fcckt, die richtige Auswahl der beerntungsw\u00fcrdigen B\u00e4ume trifft, und motivierte Bodenkr\u00e4fte zur Hand hat, kann sehr gutes Geld verdienen. Tagess\u00e4tze > 600 wurden schon erreicht. Zugegeben, das schaffen nur Spitzenpfl\u00fccker und das auch nicht alle Tage. Es geh\u00f6ren eben viel Erfahrung und eine Menge Tricks dazu. Wer ohne spezielle Kenntnisse loslegt, der kann schnell frustriert sein.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Schwierigkeiten<\/strong><br \/>\nSaatguternten finden im Gegensatz zu den meisten sonstigen Baumklettereins\u00e4tzen im \u201efinsteren Walde\u201c statt, was unweigerlich Auswirkungen auf die Planung und Organisation der Rettungskette im Falle von Baumunf\u00e4llen hat. Hier einige Punkte, die beim Erstellen des Rettungsplanes beachtet werden m\u00fcssen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Schlechte Zuwegungen (Waldwege oft von RTW nicht befahrbar, Einsatzbaum mit Fahrzeugen i.d.R. nicht erreichbar)<br \/>\n\u2022 Schwierige Orientierung in gro\u00dfen geschlossenen Waldgebieten (Einweisung aller Beteiligten, Kartenmaterial)<br \/>\n\u2022 Oft keine oder schlechte Mobilfunknetzabdeckung (pr\u00fcfen!)<br \/>\n\u2022 Sicht- oder Rufverbindung zwischen den einzelnen Pfl\u00fcckern in gro\u00dfen Ernteeinheiten oft nicht gegeben (Funk!)<br \/>\n\u2022 Hohe Ernteb\u00e4ume \/ dichte Nadelholzkronen > 40 Meter ben\u00f6tigen oft spezielle Rettungsmaterialien oder -techniken (z.B. modifizierte fsb-Alpinrettung).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Besonderheiten<\/strong><br \/>\nAuch sonst gibt es zahlreiche Besonderheiten, die einem Kletterer bei der Forstsaatguternte begegnen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Speziell bei den Baumarten Fichte, Douglasie, Tanne und L\u00e4rche findet sich das meiste und beste Saatgut in den sehr d\u00fcnnen obersten und damit u.U. bruchgef\u00e4hrdeten Kronenbereichen. Eine Sicherungsm\u00f6glichkeit ist hier z.B. der Einsatz von lang ausgekletterten Dynamikseill\u00e4ngen mit der Nieders\u00e4chsischen Zentralseiltechnik als Sicherungsma\u00dfnahme.<br \/>\n\u2022 Funktionsst\u00f6rungen an Sicherungselementen durch Harz, Staub und Rindenschuppen bei Douglasie, Fichte, Tanne und Strobe<br \/>\n\u2022 Erschwerter Seileinbau (beengtes Umfeld, H\u00f6hen von bis zu 40 Meter)<br \/>\n\u2022 Astbruchgefahr bei Douglasie und L\u00e4rche. Es ist deshalb von lebensnotwendiger Bedeutung, dass der Seilverlauf f\u00fcr den Aufstieg wirklich absolut stammnah (Probleme beim Footlock!) und \u00fcber ausreichend tragf\u00e4higen \u00c4sten verl\u00e4uft.<br \/>\n\u2022 Durch die langen Aufenthaltszeiten im Baum (z.T. ganzt\u00e4gig) kann es bei Kletterern zu \u00dcbelkeit durch das Schaukeln der Krone kommen (Seekrankheit?).<br \/>\n\u2022 \u00c4therische Duftstoffe wie bei Douglasie k\u00f6nnen bei Pfl\u00fcckern zu Problemen f\u00fchren.<br \/>\n\u2022 Attacken stechender Insekten (Hornissen, Wespen)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Einzigartig<\/strong><br \/>\nWas macht den Reiz der Waldsamenernte aus? Die Waldsamenernte ist eine Arbeit ohne L\u00e4rmbelastung, kein Motors\u00e4gen-, Schredder- oder Verkehrsl\u00e4rm. F\u00fcr den leidenschaftlichen Kletterer ist diese Arbeit besonders interessant, weil er permanent durch anspruchsvolle Klettersituationen, lange Auf- bzw. Abstiege, gesicherte \u00dcberstiege usw. gefordert wird und die reinen Kletterzeiten im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtarbeitszeit sehr hoch sind. Die Arbeit sichert die Nachkommen des beernteten Mutterbaumes \u2013 jeder Samen ein kleines Lebewesen \u2013 und damit langfristig die Erhaltung von artenreichen, \u00f6kologisch und wirtschaftlich wertvollen Waldbest\u00e4nden oder auch Einzelb\u00e4umen. Sch\u00f6n ist aber auch das Lagerleben im Wald und die Mittagspause am Feuer, wenn daf\u00fcr Zeit bleibt.\n<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Lust bekommen?<\/strong><br \/>\nWaldsamenernte ist zwar kein ganzj\u00e4hriger Vollzeitjob, kann aber f\u00fcr kletternde Baumpfleger unter Umst\u00e4nden eine interessante, lohnende und abwechslungsreiche Erg\u00e4nzung zum normalen Baumpflege-Alltag sein. Wer sich von dieser Arbeit angezogen f\u00fchlt, wer Feuer gefangen hat, der kann sich gerne an mich wenden, die Waldsamenernte braucht Nachwuchs!<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Wer ist die fsb?<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">\u201efsb\u201c ist die \u201eNieders\u00e4chsische Forstsaatgut-Beratungsstelle\u201c in Oerrel, der zentrale Forstsaatgutbetrieb der Nieders\u00e4chsischen Landesforsten. Oerrel liegt ziemlich genau zwischen Hamburg und Hannover, im Herzen der L\u00fcneburger Heide. Die fsb erntet Waldsamen in gro\u00dfem Stil im nieders\u00e4chsischen Landeswald, bereitet das Rohsaatgut zu hochwertigem Handelssaatgut auf und vermarktet das herkunftsgesicherte Erntegut an staatliche und private Baumschulbetriebe f\u00fcr die Forstpflanzenanzucht. Um kontinuierlich Saatgut anbieten zu k\u00f6nnen, wird ein Teil der Waldsamen eingelagert, damit jederzeit \u2013 auch bei einem Ausfall der Ernte \u2013 Samen f\u00fcr die Pflanzenanzucht bereitgestellt werden k\u00f6nnen. Als Beratungsstelle stellt sich die fsb allen Fragen, die das forstliche Saatgutwesen betreffen. Das Bet\u00e4tigungsfeld ist dabei sehr weit gesteckt. Es erstreckt sich von der Telefonauskunft bis zur Entsendung von Saatgut- oder Kletterexperten f\u00fcr Eins\u00e4tze der deutschen Entwicklungshilfe. Die Aus- und Fortbildung ist ein wichtiges Anliegen der fsb. Im eigenen Interesse ber\u00e4t und unterst\u00fctzt die fsb im Werkvertrag f\u00fcr sie t\u00e4tige Saatguternteunternehmen mit Rat, Tat und z. T. auch Equipment.<br \/>\n<em>Kontakt: Nds. Forstamt Oerrel, Tel. 05912-9804-0 (Zentrale) oder per <a href=\"mailto:thomas.boehl@nfa-oerrel.niedersachsen.de\">E-Mail<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Thomas B\u00f6hl<\/strong><br \/>\nDipl.-Forsting. FH, Einsatz- und Ausbildungsleiter der Nds. Forstsaatgut-Beratungsstelle Oerrel<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2006: &quot;\u00dcber allen Wipfeln&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2006\/#20\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2006: &quot;\u00dcber allen Wipfeln&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2006: &quot;\u00dcber allen Wipfeln&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forstsaatguternten \u2013 ein Arbeitsbereich f\u00fcr kletternde Baumpfleger: Traditionell erfolgte der Zugang in B\u00e4ume zum Zweck der Saatgutgewinnung i.d.R. durch Steigeiseneins\u00e4tze. 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