{"id":6987,"date":"2017-04-04T09:30:20","date_gmt":"2017-04-04T07:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?p=6987"},"modified":"2017-04-06T12:27:24","modified_gmt":"2017-04-06T10:27:24","slug":"zwangspause-srt-im-kreuzfeuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2017\/zwangspause-srt-im-kreuzfeuer","title":{"rendered":"Zwangspause &#8211; SRT im Kreuzfeuer"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Der Februar begann f\u00fcr die SRT mit einem Paukenschlag: <a title=\"Statement Johannes Bilharz zum SRT-Verkaufsstop\" href=\"http:\/\/www.freeworker.de\/2017\/02\/06\/statement-johannes-bilharz-zum-srt-verkaufsstop\/\" alt=\"Statement Johannes Bilharz zum SRT-Verkaufsstop\" target=\"_blank\">Der Verkauf und die Verwendung der SRT-Ger\u00e4te Rope Wrench, Rope Runner, Unicender und Hitch Hiker wurden untersagt.<\/a> Das sorgte nat\u00fcrlich f\u00fcr einen kr\u00e4ftigen \u00c4rger bei H\u00e4ndlern und f\u00fcr Unmut bei den Kunden. Denn die SRT hatte in kurzer Zeit viele begeisterte Anh\u00e4nger gefunden. Bernhard Sch\u00fctte analysiert die SRT, er beschreibt den Weg zum Verkaufsverbot, er stellt die Vorteile und Nachteile von SRT und SKT gegen\u00fcber und er zieht Bilanz.<\/strong><\/a><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Stationary oder Single Rope-Technique sorgt seit einiger Zeit f\u00fcr Aufregung. Es begann damit, dass neben allen Vorteilen, welche die fortgeschrittene Klettertechnik am umlaufenden Doppelseil bietet, auch weiterhin Bereiche bestehen, in denen das Klettern am stehenden Einfachseil effizienter ist. Quereinsteiger aus dem Industriebereich wussten das schon immer. Wer als Anf\u00e4nger  ausschlie\u00dflich mit dem umlaufenden Doppelseil unterwegs war, wird recht schnell bemerkt haben, wie viele Kollegen f\u00fcr den Aufstieg stehende Seile verwenden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das stehende Doppelseil und die dazugeh\u00f6rige Fu\u00dfklemmtechnik mit der Sicherungsklemmknotenschlinge waren unter den Baumkletterern vorerst am weitesten verbreitet. Dieser Zustieg wird zunehmend durch Techniken am stehenden Einfachseil abgel\u00f6st. Wenn man diese Entwicklung als Purist auch mit einem weinenden Auge betrachtet, muss man doch objektiv die unbestreitbaren Vorteile anerkennen. Statt mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen das Seil zu greifen und zu klemmen, kann man sich auf den Formschluss der am Seil verwendeten Ger\u00e4te verlassen und auch nach jedem Zug wieder in seiner Sicherung sitzen. Fortgeschrittene Kletterer werden das nicht brauchen, aber gerade Anf\u00e4nger sch\u00e4tzen diese M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Stehendseilaufstiege<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Die Stehendseilaufstiege sind keine exklusive Erfindung f\u00fcr die Baumkletterer, sondern aus dem Bereich der Seilzugangs- und -positionierungstechnik der Industriekletterer \u00fcbernommen. Im Zusammenhang mit der \u00dcbernahme gab es die ersten Kritikpunkte. W\u00e4hrend der Industriekletterer immer redundant, also mit zwei voneinander unabh\u00e4ngigen Seilen arbeitet, wird in den Baum nur an einem Seil aufgestiegen. Das hat verschiedene nachvollziehbare Gr\u00fcnde. Einerseits ist es schwierig, zwei wirklich, auch an den Ankerpunkten, voneinander getrennte Seile zu installieren und dann aufzusteigen, ohne sich st\u00e4ndig aus einem der beiden Seile auszuh\u00e4ngen, weil man an \u00c4sten vorbei klettern muss, die zwischen beiden Seilen liegen. Andererseits funktioniert das Sicherungssystem der Industriekletterer auch nur zuverl\u00e4ssig, wenn ausreichend Sturzraum vorhanden ist, um die Sicherungsfunktion am zweiten Seil auszul\u00f6sen. Das ist im Baum eher die Ausnahme.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Genau deswegen ist in den Technischen Regeln zur Betriebssicherheit Grundlagen der sicheren Arbeit am Seil definieren, die Verwendung eines einzigen Seils bei Baumarbeiten als zul\u00e4ssige Ausnahme beschrieben. Damit ist nicht nur die gemeinhin als SKT bekannte Technik mit dem umlaufenden Seil im Kambiumschoner legitimiert, sondern auch die \u00dcbernahme der Industrieklettertechnik in lediglich halbem Umfang. Unter Einhaltung dieser Regeln ist es theoretisch auch erlaubt, den Baum an einem stehenden Einfachseil in der gesamten Krone zu beklettern und zu bearbeiten. Weil aber durch den 2:1-Flaschenzug des umlaufenden Doppelseils eine besser dosierbare Bewegung nach au\u00dfen und eine kraftsparendere Bewegung nach innen m\u00f6glich war, hat sich das nie wirklich als Alternative durchgesetzt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das st\u00e4ndige Streben nach Verbesserungen hat das Baumklettern in der j\u00fcngeren Vergangenheit extrem schnell vorangebracht. Es ist eine Freude, zu sehen, mit welchem Pioniergeist Technik und Ausr\u00fcstung permanent optimiert werden. Einige Entwicklungen erweisen sich als Sackgassen, aber das ist definitiv kein Ph\u00e4nomen, das es nur beim Baumklettern gibt.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Steigklemmen<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/06-Zwangspause-SRT-im-Kreuzfeuer-2.jpg\" alt=\"Rich Hattier beim SRT-Workshop von Freeworker in Gilching\" class=\"alignright\"\/Zu Steigklemmen h\u00f6rt man oft die Meinung, sie w\u00fcrden w\u00e4hrend der Benutzung das Seil besch\u00e4digen. Die meisten Klemmen haben Backen mit kegelf\u00f6rmigen Z\u00e4hnen, welche sich unter Last kleine L\u00fccken im Seilmantel schaffen und so Halt gew\u00e4hren. Schiebt man die Klemme weiter nach oben, schlie\u00dfen sich diese L\u00fccken wieder. Die Fasern des Seiles werden nicht besch\u00e4digt, sofern man die Klemme bestimmungsgem\u00e4\u00df einsetzt. Bestimmungsgem\u00e4\u00df bedeutet in diesem Fall statische Belastung und die absolute Vermeidung von St\u00fcrzen in das Seil. Richtig ist, dass Steigklemmen ab einer Kraft von 4 -5 kN den Seilmantel rei\u00dfen k\u00f6nnen. Mit diesem Wissen im Hintergrund kann man verstehen, warum versucht wurde, Ersatz f\u00fcr die Klemmen zu finden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Seit Jahren werden in den so genannten Treppenaufstieg deswegen mitlaufende Auffangger\u00e4te integriert. Die Gefahr der Mantelbesch\u00e4digung am Seil ist damit zwar geringer, aber f\u00fcr die zuverl\u00e4ssige Funktion m\u00fcssen diese Ger\u00e4te auf einem lastfreien, h\u00e4ngenden Seil laufen und im Sturzfall mit dem vollen Kletterergewicht belastet werden. Die erste Bedingung wird durch die Benutzung von Fu\u00df und Kniesteigklemmen komplett ausgeschlossen und die zweite kann nur erf\u00fcllt werden, wenn der Kletterer beim Sturz keinen Greifreflex hat und sich am Seil festh\u00e4lt. Setzt man sich bewusst in diese Ger\u00e4te, k\u00f6nnen sie durchaus blockieren, aber Sicherungsfunktionen sind nicht f\u00fcr Momente entwickelt worden, in denen man \u00fcberlegt und bewusst handelt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Verwendung von Klemmknoten am stehenden Seil ist seit dem Vormarsch der Steigklemmenaufstiege etwas in den Hintergrund geraten. F\u00fcr die Absicherung der Footlocktechnik waren sie so einfach wie genial, wenn man die Anzahl der Wicklungen und die Kombination der beteiligten Seiltypen nicht grob missachtet hat. F\u00fcr Sicherungen \u00fcber Steigklemmen haben sie sich im Vergleich zu anderen Alternativen als weniger zuverl\u00e4ssig erwiesen. Ein einzelner Klemmknoten l\u00e4sst auf einem stehenden Seil keine gute Dosierung der Abseilgeschwindigkeit zu. Darum kann man, ebenso wie mit den Steigklemmen, auch am Knoten nicht ohne Umbau auf- und absteigen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Darin liegt ein weiterer wesentlicher Grund, warum das Aufstiegssystem lange Zeit nicht zum Arbeiten in der Krone benutzt wurde. Der st\u00e4ndige Umbau w\u00fcrde einerseits nerven, andererseits h\u00e4tte man sich im Aufstiegsmodus die Option f\u00fcr eine schnelle Selbstrettung, beispielsweise bei einer Schnittverletzung, verbaut.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Klemmknoten<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/06-Zwangspause-SRT-im-Kreuzfeuer-3.jpg\" alt=\"SRT mit Knoten und Rope Wrench.\" class=\"alignright\"\/>Ob es nun folgerichtig ist oder zuf\u00e4llig sei dahingestellt. Der Klemmknoten kam jedenfalls zur\u00fcck und zwar in einer Konfiguration, in der man ihn so dosieren kann, wie man es vom umlaufenden Seil gewohnt ist. M\u00f6glich wurde das durch den neu entwickelten Rope Wrench, der einen Teil der Reibung am Seil \u00fcbernimmt. Im Zeitalter sozialer Medien und einer immer gr\u00f6\u00dfer werdenden und gut vernetzten Baumkletterszene verbreiten sich Nachrichten von Neuerungen schnell. Parallel und teilweise auch vor dem Rope Wrench gab es bereits andere Ger\u00e4te, die einen \u00e4hnlichen Ansatz bedienen, aber der Rope Wrench hat zumindest hierzulande die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit erfahren. Sehr bald wurde deutlich, dass es sich bei dem Rope Wrench nicht einfach nur um ein neues Ger\u00e4t handelt, das man in bekannten Systemen gegen ein anderes austauscht. Weil in der Kombination mit dem Klemmknoten die M\u00f6glichkeit bestand, ohne Umbau auf- und abzusteigen, wurden nun auch Vergleiche mit den Techniken am umlaufenden Seil angestellt. Von nun an wurde an einem Seil aufgestiegen und gearbeitet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Herstellung der Ger\u00e4te \u00fcbernahm die Firma ISC, die H\u00e4ndler hatten einen rei\u00dfenden Absatz, weil viele Kletterer neugierig waren auf die neuen M\u00f6glichkeiten. Wieder spielte die Vernetzung eine gro\u00dfe Rolle bei der Erkenntnis, dass man die bisherige Planung der Wege im Baum \u00fcber den Haufen werfen muss. Ganz pauschal gesagt, bewegt man sich mit dem umlaufenden Doppelseil eher horizontal, arbeitet den Baum also in einzelnen Astebenen ab, w\u00e4hrend man am Einfachseil die vertikale Richtung bevorzugt und die Arbeit entlang imagin\u00e4rer senkrechter Achsen plant. Deshalb werden mehrere Gabeln in der Oberkrone als Ankerpunkte oder als Umlenkungen in den Seilverlauf eingebunden.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Unfallversicherer kritisieren fehlende Normung<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Die Verbreitung nahm ihren Lauf, bis die <a title=\"Sozialversicherung f\u00fcr Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau\" href=\"https:\/\/www.svlfg.de\/\" target=\"_blank\">SVLFG<\/a> als Unfallversicherer bem\u00e4ngelte, dass vom Hersteller nicht alle Hausaufgaben erledigt worden waren. Der Rope Wrench wurde in Deutschland ohne Bedienungsanleitung in Landessprache vertrieben. An dieser Stelle wurde relativ schnell reagiert und nachgearbeitet. Das gr\u00f6\u00dfere Problem war jedoch, dass das Ger\u00e4t nach keiner Europ\u00e4ischen Norm gepr\u00fcft worden war. Beide Forderungen entsprechen den Regelungen der PSA-Richtlinie 89-686-EWG und werden auch in der neuen PSA-Verordnung enthalten sein, die in den n\u00e4chsten zwei Jahren die Richtlinie verbessern und ersetzen soll. Der Rope Wrench ist im Sinne der Richtlinie ein \u201eBestandteil der PSA, der f\u00fcr ihr einwandfreies Funktionieren unerl\u00e4sslich ist\u201c, wird  also vollumf\u00e4nglich auch als PSA behandelt. Das Argument, der Rope-Wrench w\u00fcrde doch \u201enur\u201c die Reibung ein wenig umverteilen, ist zwar nicht von der Hand zu weisen. Dennoch ist das gesamte  System ohne das Ger\u00e4t nicht einwandfrei funktionsf\u00e4hig. ISC lieferte keine Pr\u00fcfung des Ger\u00e4tes nach, nicht konkret nach einer EN und auch nicht in Anlehnung, womit sich schon mancher Hersteller beholfen hat, wenn es f\u00fcr das Produkt keine wirklich passende Norm gab.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Woran es lag, dass die Normung nicht in Angriff genommen wurde, ist f\u00fcr Au\u00dfenstehende nicht ganz klar. Tatsache war, dass die Ger\u00e4te gebaut, ausgeliefert, verkauft und benutzt wurden. Die <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/cms\/\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a> beschloss, einen Workshop zum Thema SRT anzubieten, um abseits von Facebook und Youtube Grundlagenwissen zu dem durchstartenden neuen Verfahren zu vermitteln. \u00c4ltere Ausbilder f\u00fchlten sich an die Anf\u00e4nge der SKT in Deutschland erinnert. Das Verfahren war mit der Motors\u00e4ge verboten, aber die Kletterer waren damit auf den B\u00e4umen. Die Kurse vor der Zulassung der SKT im Jahr 2001 sollten so etwas wie Schadensbegrenzung betreiben. Es gab die Arbeit, motivierte Kletterer und Ausr\u00fcstung und das Klettern war nicht un\u00fcberschaubar gef\u00e4hrlich. Warum soll man den Neueinsteigern nicht zeigen, wie man es gut und sicher macht? Man kann und muss nicht alles aus eigenen Fehlern lernen. Auch die SRT befand sich gerade erst in diesem Stadium, als die SVLFG im Fr\u00fchjahr 2016 den Schulen die Ausbildung auf diesem Gebiet ausdr\u00fccklich untersagte. Es ging immer noch darum, zu erreichen, dass ISC das in den Verkehrebrachte PSA-Bestandteil einer Pr\u00fcfung unterzieht. Weil der Hebel offenbar zu kurz war, um beim Hersteller anzukommen, wurde nun Druck auf die Schulen ausge\u00fcbt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Da bisher nur wenige Schulen SRT-Veranstaltungen angeboten hatten, war das kein gro\u00dfer Einschnitt in die SRT-Praxis. Die Ger\u00e4te konnten immer noch gekauft werden und es gab keine Verpflichtung, einen Kurs zu besuchen, welcher nun durch das Verbot blockiert wurde. Aus diesem Grunde kam immer noch kein Druck beim Hersteller an und die SRT gedieh sozusagen weiterhin im Wildwuchs. Das soll keine absolute Negativkritik sein, denn vieles, was wir heute in der Baumkletterei wertsch\u00e4tzen, entstand \u00fcber die fortw\u00e4hrende Entwicklung und Verbesserung unter Kletterern. Dennoch zeigt die Statistik der Kletterunf\u00e4lle, dass fehlende Ausbildung und Erfahrung Kletterer in gef\u00e4hrliche Situationen bringen. Die M\u00f6glichkeit zur Fortbildung k\u00f6nnte das Risiko auf jeden Fall minimieren. Danach k\u00e4me es, wie \u00fcberall, auf die Bereitschaft an, das Wissen im Arbeitsalltag umzusetzen.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Unfallversicherer streicht Leistungen<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Der neue Versuch, eine Normung des Rope Wrench zu erreichen, scheiterte, darum k\u00fcndigte die SVLFG im Herbst an, Leistungen zu versagen, wenn sich ein Unfall ereignet, der urs\u00e4chlich mit der SRT verbunden ist. Die Wellen der Emp\u00f6rung unter den Anwendern schlugen nun schon etwas h\u00f6her. Das war durchaus verst\u00e4ndlich, denn eigentlich ging es hier um einen Konflikt zwischen dem Unfallversicherer und einem Hersteller von PSA. Warum sollte dieser Konflikt auf dem R\u00fccken der Kletterer ausgetragen werden? Warum bekommt ein Versicherter, der keinen Schnittschutz getragen und sich in das Bein ges\u00e4gt hat, Leistungen aus dem gro\u00dfen Topf, in den wir alle einzahlen, und der Versicherte, der mit nicht gepr\u00fcfter PSA einen Unfall erleidet, nicht. Hier bestand eine gro\u00dfe Differenz in der Bewertung recht gleichartiger Verfehlungen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nat\u00fcrlich ist es jetzt einfach, der SVLFG den Schwarzen Peter zuzuschieben und sich dar\u00fcber aufzuregen, dass DIE gar keine Ahnung haben und immer alles nur verbieten und so tolle neue Entwicklungen wie den Rope Wrench nur behindern und und und \u2026 Wenn man die Fakten etwas n\u00fcchterner betrachtet, ist die Entwicklung nicht unbedingt falsch oder unlogisch. Das System unserer Unfallversicherung stellt sicher, dass jemand, der in Aus\u00fcbung seiner Arbeit einen Unfall erleidet, Hilfe bekommt. Der Unfallversicherer f\u00fcr die meisten Baumkletterer, ehemals die Gartenbau BG und jetzt die SVLFG, reagiert meist sehr schnell und unb\u00fcrokratisch. Im Gegenzug ist es aber auch in Ordnung, dass der Unfallversicherer die Vorschriften f\u00fcr die Arbeitsverfahren aufstellt und die Anforderungen f\u00fcr Werkzeuge und Schutzausr\u00fcstung definiert. Wir haben kein System, das folgenden Irrweg zul\u00e4sst: \u201eIch arbeite mit den Werkzeugen, die mir gefallen, lasse alle Schutzvorkehrungen weg, die mir nicht gefallen, weil ich schon gut auf mich selbst aufpassen kann. Mir passiert schon nichts und wenn doch, dann komme ich \u00fcber die Runden, weil ich mir so viel zur\u00fcckgelegt habe, dass auch ein paar Operationen und 30 Jahre Arbeitsunf\u00e4higkeit kein Problem sind.\u201c<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ich muss zugeben, dass ich ganz froh \u00fcber das bestehende System bin und gern einen Versicherer im Hintergrund wei\u00df. Nat\u00fcrlich m\u00f6chte niemand \u00fcber eine Katastrophe solchen Ausma\u00dfes nachdenken. Am Ende ist das Klettern aber eine T\u00e4tigkeit, die immer ein Restrisiko birgt. Wenn es dann zu einem Unfall mit schweren Folgen kommt, geht es schnell um die Existenz. Mit diesem Wissen kann man vielleicht besser verstehen, dass man sich seitens der SVLFG nicht damit zufriedengeben m\u00f6chte, dass die neu in Verkehr gebrachte Ausr\u00fcstung nicht genormt ist, obwohl der Rope Wrench ganz klar f\u00fcr die Anwendung entwickelt wurde, in der er seit seinem Erscheinen begeistert benutzt wird.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Unfallversicherer erreicht Verbot der Ger\u00e4te<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/06-Zwangspause-SRT-im-Kreuzfeuer-4.jpg\" alt=\"Demonstration von Arbeiten mit Umlenkungen beim Workshop von Freeworker.\" class=\"alignright\"\/>Die letzte Runde im Kr\u00e4ftemessen Versicherer vs. Hersteller wurde auf dem R\u00fccken der H\u00e4ndler ausgetragen. Zum Anfang des Jahres 2017 hat die SVLFG mit Hilfe des  Gewerbeaufsichtsamtes den weiteren Vertrieb der Ger\u00e4te untersagt. Vielleicht h\u00e4tte das auch der erste Schritt sein sollen, denn \u00fcber den Absatz kommt man eigentlich an jeden Produzenten. Wenn man einen potenziellen oder sogar bestehenden Markt blockiert, wird derjenige, der vom Markt profitiert, versuchen, die Absatzm\u00f6glichkeiten zur\u00fcckzugewinnen. Im Falle des Rope Wrench scheint das auch die normalste und einfachste Sache der Welt zu sein. PSA muss genormt sein und ISC hat als Hersteller von PSA gen\u00fcgend Erfahrung damit. Sicher ist es nicht ganz so simpel, sonst w\u00e4re es schon geschehen. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtige Norm f\u00fcr diese doch sehr spezielle Anwendung zu w\u00e4hlen und den Versuchsaufbau so anzupassen, dass die Anwendungsbedingungen realistisch dargestellt und die Tests bestanden werden. Ich bin sicher, dass ISC daf\u00fcr kurzfristig eine L\u00f6sung finden wird.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Vorteile der SRT<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Wenn das Ger\u00e4t dann ohne Beanstandung die Normungsh\u00fcrden passiert hat, r\u00fccken Sachverhalte in den Fokus, die inzwischen etwas aus der Wahrnehmung verschwunden waren. Die SRT war ja nicht deswegen so schnell so beliebt, weil der Rope Wrench au\u00dfergew\u00f6hnlich sch\u00f6n geformt ist. Unter den Kletterern verbreitete sich die Nachricht, dass man mit ganz wenig Material  auskommt und entspannt Positionen im Baum erreicht, die mit der konventionellen SKT eine gro\u00dfe Herausforderung gewesen w\u00e4ren. Klingt alles ganz positiv und man muss sich fragen, warum die Technik am umlaufenden Doppelseil nicht sofort verboten wird, denn schwieriges Klettern ist meistens auch gef\u00e4hrlicher als einfaches und viel Material kostet viel Geld. Wenn die SRT mit den daf\u00fcr gebauten Ger\u00e4ten in den legalen Kletteralltag einzieht, wird es weiterhin Vor- und Nachteile geben. Bei aller Euphorie sollte man sich die neutrale Beurteilung nicht komplett verbauen.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Aufstieg ohne Umbau<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Ein ganz gro\u00dfes Plus sehe ich im Bereich Aufstieg. Wenn man mit seinem Aufstiegsset ohne Umbau auf- und absteigen kann, ist es m\u00f6glich, auch schon w\u00e4hrend des Aufstiegs zu arbeiten. Die Selbstrettung ist gew\u00e4hrleistet. Auch der Nachstieg f\u00fcr einen Retter an diesem Strang ist technisch m\u00f6glich, wenn das Seil noch im Lot h\u00e4ngt. Au\u00dferdem w\u00e4re der Aufstieg selbst versagenssicherer. Die Verwendung der bei uns funktionseingeschr\u00e4nkten mitlaufenden Sicherungsger\u00e4te w\u00e4re unn\u00f6tig und wir m\u00fcssten keine Steigklemmen mehr einsetzen, die ab 4 kN den Mantel sch\u00e4digen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Sicherheit durch Verteilung der Last<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Die gr\u00f6\u00dfere Sicherheit durch die Verteilung der Last \u00fcber mehrere Ankeroder Umlenkpunkte ist ohne Frage auch ein Zugewinn. Analog zur bisher \u00fcblichen Technik mit Doppelseil und Kambiumschoner bestimmt aber in der letzten Konsequenz der Anwender die Sicherheit \u00fcber eine sorgf\u00e4ltige Wahl der Ankerpunktst\u00e4rken und Belastungsrichtungen. Niemand wird das Verbot von  Verfahren anstreben, die nachweislich sicherer sind, zuallerletzt die SVLFG. Die Verwendung eines stehenden Seiles auch w\u00e4hrend der Arbeit macht die schnelle \u00dcberwindung vertikaler Distanzen m\u00f6glich. Voraussetzung ist das Beherrschen der entsprechenden Bewegungsmuster und ausreichende Fitness. Das vielbem\u00fchte Argument, die SKT am umlaufenden Seil w\u00fcrde durch die Flaschenzugwirkung ganz viel Kraft sparen, gilt nicht f\u00fcr alle Klettersituationen. F\u00fcr lange Aufstiege am Seil ohne Baumkontakt sehe ich die SRT klar im Vorteil.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Nachteile der SRT<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Wann kommen denn nun endlich die Nachteile? Gibt es \u00fcberhaupt welche? Wer die SRT nur vom Arbeiten kennt, wird vielleicht die Umgew\u00f6hnungszeit als anstrengend empfinden oder empfunden haben. Man darf nicht vergessen, die Kniesteigklemme ein- und auszuh\u00e4ngen, die gewohnten Bewegungen vom Doppelseil sind irgendwie nicht mehr effektiv und so weiter. Bis man genauso souver\u00e4n klettert wie zuvor mit der vertrauten SKT, vergehen Wochen oder sogar Monate. Wenn man dieses Stadium \u00fcberwunden hat, wird man bei der SRT bleiben oder je nach Arbeitsaufgabe zwischen SRT und SKT w\u00e4hlen oder wieder zur SKT zur\u00fcckkehren. Neben allen objektiven Betrachtungen bleibt ein Teil auf jeden Fall Geschmackssache. Soweit zum Arbeiten.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Rettung<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/06-Zwangspause-SRT-im-Kreuzfeuer-5.jpg\" alt=\"Einsatz der SRT in der Praxis.\" class=\"alignright\"\/>Wie sehen denn aber die Rettungsvorbereitungen aus? Folgt man dem viel kommunizierten Lob, dann braucht man f\u00fcr die SRT viel weniger Material. Man bindet ein Seil am Stammfu\u00df fest, klettert am anderen Strang nach oben, arbeitet den Baum ab, steigt \u00fcber auf den n\u00e4chsten, arbeitet weiter und kommt dann einfach nach dem vierten Baum und zw\u00f6lf Umlenkgabeln wieder runter. Wie kommt man aber zum Boden im Falle einer Verletzung? Eigentlich geht das f\u00fcr den Fall der Selbstrettung ganz einfach. Man f\u00e4hrt ab. Falls aber ein Retter nachsteigen muss, wird es komplizierter als auf der sauber geplanten SKT Baustelle. Im ersten Baum gibt es f\u00fcr den Aufstieg nur die Seilseite, die unten am Baum angebunden ist. Daran steigt es sich nicht besonders gut auf und man zieht vielleicht den Verletzten aus seiner Position. Sitzt der Verletzte nicht mehr im ersten Baum, gibt es in allen weiteren B\u00e4umen nicht mal eine schlechte Aufstiegsm\u00f6glichkeit. Der Retter m\u00fcsste erstmal die Wurfschnur auspacken.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 16px; color: #154A7F\">Sicherheitsstandards<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\">Sollen wir tats\u00e4chlich unsere aus gutem Grund etablierten Sicherheitsstandards \u00fcber Bord werfen, nur weil die Arbeit dann einfacher wird und schneller fertig ist? Statt das Seilende am Baum anzubinden, kann man dort auch ein Sicherungsger\u00e4t anbringen, mit dem der Verletzte abgelassen werden kann. So werden schlie\u00dflich auch Aufstiege abgesichert. Wer schon einmal auf einer SRT-Baustelle nach der Arbeit mit mehreren Personen versucht hat, das Seil aus allen Umlenkgabeln zu ziehen, wei\u00df, welche Aussicht auf Erfolg diese Art der Rettung im dritten Baum noch hat.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wenn die SVLFG nach der Legalisierung des Verfahrens durch die Normung der Ger\u00e4te bereit ist, auch bei SRT-Unf\u00e4llen zu zahlen, sehe ich immer noch das nicht weniger bedeutende Problem der unzureichenden Rettungsplanung, das den Verunfallten gegebenenfalls einer erheblich l\u00e4ngeren Wartezeit und einer gr\u00f6\u00dferen Gef\u00e4hrdung aussetzt. In Bezug auf die Rettungsplanung m\u00fcssen zwingend die bekannten Standards \u00fcbernommen werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei den Ankerpunkten wird sich vielleicht die oben abgew\u00fcrgte Version durchsetzen, die die Nachstiegsoptionen verbessert. Auf der Herstellerseite hat ART mit dem RopeGuide TwinLine reagiert, der die alternierende oder sogar gleichzeitige Verwendung von stehendem und umlaufendem Seil in einem Ankerpunkt erm\u00f6glicht und explizit die Bed\u00fcrfnisse der SRT  ber\u00fccksichtigt. Sobald die SRT nicht mehr unter dem Makel der fehlenden Ger\u00e4tenormung leidet, wird es sowohl von Kletterern als auch von Herstellern Optimierungen geben. Das war mit der SKT  nicht anders und wird auch wieder funktionieren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Abschlie\u00dfend kann also festgehalten werden, dass im Zuge der L\u00f6sung eines Problems, das zwischen der SVLFG und einem Hersteller bestand, die nahezu unbeteiligten Gruppen der Kletterer, Schulen und H\u00e4ndler zu weiteren Konfliktparteien wurden und eigentlich unn\u00f6tige und vermeidbare Verstimmungen aufkamen. Bleibt zu hoffen, dass alle Beteiligten etwas gelernt haben.  Die SRT hat neben dem offensichtlichen Vorteil im Aufstieg auch f\u00fcr die Arbeit im Baum ihre Berechtigung. Hier sollte aber neben der Konzentration auf die andere Planung der Wege im Baum und neue Bewegungsmuster die Rettungsplanung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach der verordneten Zwangspause besteht auch wieder die M\u00f6glichkeit, den Einstieg \u00fcber einen SRT-Workshop bei der M\u00fcnchner Baumkletterschule zu finden. N\u00e4here Informationen dazu gibt es jederzeit unter <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/cms\/\" target=\"_blank\">www.baumkletterschule.de<\/a> oder bei einem Anruf im B\u00fcro der Schule.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Tipp<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Alle <a href=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?s=Bernhard+Sch\u00fctte\" title=\"Kletterblatt-Archiv: Artikel von Bernhard Sch\u00fctte\">Kletterblatt-Artikel<\/a> von Bernhard Sch\u00fctte finden Sie hier im Kletterblatt-Archiv.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Bernhard Sch\u00fctte<\/strong> (<a href=\"mailto:info@baumpflege-seenland.de\">Mail<\/a>)<br \/>\nDipl.Ing. f\u00fcr Forstwissenschaft, Inhaber \u201eBaumpflege Seenland\u201c Ausbildungsleiter im Team der <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2017: &quot;Zwangspause - SRT im Kreuzfeuer&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2017\/#38\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2017: &quot;Zwangspause - SRT im Kreuzfeuer&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2017: &quot;Zwangspause - SRT im Kreuzfeuer&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Februar begann f\u00fcr die SRT mit einem Paukenschlag: Der Verkauf und die Verwendung der SRT-Ger\u00e4te Rope Wrench, Rope Runner, Unicender und Hitch Hiker wurden untersagt. 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