{"id":6571,"date":"2016-04-08T06:00:48","date_gmt":"2016-04-08T04:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?p=6571"},"modified":"2016-04-04T17:16:16","modified_gmt":"2016-04-04T15:16:16","slug":"orang-utan-rettung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2016\/orang-utan-rettung","title":{"rendered":"Wenn die Orang-Utans nicht zu ihren Rettern auf den Boden kommen \u2026"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>\u2026 m\u00fcssen die Retter eben zu den Orang-Utans hoch in die B\u00e4ume! Im April 2015 machte sich ein britisches Team von Baumkletterern und Trainern der Sawpod Ltd auf nach Sumatra \u2013 die sechstgr\u00f6\u00dfte Insel Indonesiens \u2013, um dort Mitarbeiter der Organisation OIC (Orangutan Information Centre) im Baumklettern zu trainieren. Diese Kenntnisse sind n\u00f6tig, um die Orang-Utans zu erforschen und zu retten. Denn sie sind in Sumatra stark durch die Zerst\u00f6rung ihres nat\u00fcrlichen Lebensraums \u2013 dem Regenwald \u2013 bedroht. Diese Aktion war nur durch die Mithilfe verschiedener Sponsoren und Partner m\u00f6glich.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Angefangen hat das alles bereits im August 2014. Damals reiste der Brite Rhob Williams mit Freunden einen Monat lang durch Sumatra. Dort erlebte er Unvergessliches: Er traf einen wahrhaft charismatischen Mann, Darma Pinem. Darma ist Regenwald-F\u00fchrer im Gunung Leuser Nationalpark. Dieses Naturreservat im Zentrum Nord-Sumatras ist knapp 10.000 Quadratkilometer gro\u00df, von Regenwald bedeckt und Heimat f\u00fcr viele seltene Tierarten. Dort leben unter anderem Siamang-Affen, Thomas-Languren, Bindenwarane und Orang-Utans. Darma \u2013 laut Rhob einer der inspirierendsten Lehrmeister, den er jemals getroffen hat \u2013 erl\u00e4uterte den britischen Besuchern, warum das \u00dcberleben der Orang-Utans so wichtig ist, welche Rolle sie in der Forstwirtschaft spielen und er erz\u00e4hlte von den Bem\u00fchungen des OIC, die Orang-Utans zu erforschen und zu retten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bereits daheim in Gro\u00dfbritannien war Rhob auf Darma aufmerksam geworden. Von Orangutan SOS erhielt er ein Paket mit Verhaltensregeln und dem Kontakt zu Darma, das allen Menschen, die nach Sumatra reisen, zugeschickt wird. SOS ist die britische Schwester-Organisation, die dabei half, OIC vor 15 Jahren aufzubauen. Rhob, ein leidenschaftlicher Baumkletterer, fragte daraufhin ganz frech nach, ob es m\u00f6glich w\u00e4re, einige dieser Regenwald-Giganten zu beklettern.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Antwort der Organisation: Sie br\u00e4uchten ganz dringend Baumkletter-Ausr\u00fcstung, um ihrer Arbeit besser nachgehen zu k\u00f6nnen. Nachdem Rhob mit Hilfe von Tree Stuff in den USA das entsprechende Equipment organisiert und an die Organisation weitergegeben hatte, merkte er sehr schnell in Gespr\u00e4chen und anhand von Fotos, dass Ausr\u00fcstung allein es nicht tun w\u00fcrde. Ganz offensichtlich konnte das Team in Sumatra auch entsprechendes Training im Baumklettern gut gebrauchen. Zuf\u00e4llig unterhielt sich Rhob mit Tony Darbyshire, dem Chef von Sawpod Ltd, dar\u00fcber. Tony zeigte gro\u00dfes Interesse und erkl\u00e4rte sich bereit, so ein Training f\u00fcr das OIC zu organisieren. Und so machten sich dann schlie\u00dflich im April 2015 vier Briten auf den Weg nach Sumatra, um das Team der OIC im Baumklettern zu unterrichten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das vierk\u00f6pfige Team von Sawpod Ltd bestand aus Geoff Pugsley und Marcus Nicholson \u2013 die beide von Sawpod Ltd bei Baumkletter-Meisterschaften gesponsert werden \u2013 sowie Tony und Rhob. Als sie im indonesischen Medan ankamen, war das Equipment noch immer strahlend neu und eingepackt. Das Team selbst hatte noch einmal zus\u00e4tzliche Ausr\u00fcstung dabei: Jeder nahm um die 30 Kilogramm allein an Ausr\u00fcstung mit auf den Zw\u00f6lf-Stunden-Flug. Am Flughafen in Medan traf das Team zun\u00e4chst auf Andrew Walmsley \u2013 ein kletternder Fotograf, der sich auf Umweltschutz und Tiere spezialisiert hat und \u00e4hnlich mit Equipment bepackt war.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Alle f\u00fcnf wurden dann von OIC-Mitgliedern abgeholt und zu einem Hotel gebracht. Dort trafen sie auf Mr. Panut, den Leiter des OIC. Nachdem sich alle kurz frisch gemacht hatten, tranken sie gemeinsam mit dem OIC-Team ein paar Bier. Dabei wurde dann auch der Plan f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage besprochen: Es w\u00fcrde n\u00f6rdlich zu einer der OIC-Feldstationen gehen, um dort mit dem Training zu beginnen. Von der Durianfrucht (auch Stink- oder K\u00e4sefrucht genannt) einmal abgesehen, war es insgesamt ein sehr sch\u00f6ner Empfang in Indonesien!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aktuell gibt es f\u00fcnf aktive Wiederaufforstungs-Projekte. Dort wird versucht, illegal gerodetes Land wieder aufzuforsten, um den urspr\u00fcnglichen Regenwald zu erneuern \u2013 das \u00d6kosystem der Orang-Utans. Einer dieser Standorte liegt in einem Dorf, von dem niemand den Namen kennt, das aber seit acht Jahren zum OIC-Gebiet geh\u00f6rt. Zun\u00e4chst baute das OIC dort eine Baumschule, eine Bibliothek und ein Informationszentrum auf, um die lokale Bev\u00f6lkerung aufzukl\u00e4ren und deren Interesse zu wecken. Erst dann wurde mit dem Kraftakt der Wiederaufforstung begonnen. An diesem Ort traf das Trainer-Team am n\u00e4chsten Tag ein und begegnete zum ersten Mal den Leuten, die sie unterrichten sollten. Zuvor hatten sie noch den OIC-Hauptsitz besucht und die Ausr\u00fcstung entsprechend vorbereitet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die beiden Abteilungen des OIC, die unterrichtet werden sollten, waren die Human Orangutan Conflict Response Unit (HOCRU) und das Wiederaufforstungs-Team. Sie waren alle sehr freundlich und eifrig bei der Sache. Die Trainer ergriffen die Gelegenheit und zeigten dem Team die ganze Ausr\u00fcstung, die gespendet worden war. Alle waren \u00e4u\u00dferst dankbar und applaudierten lautstark.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Gemeinsam mit den Kindern aus dem Dorf und einigen Einheimischen genossen alle im Anschluss die Kokosn\u00fcsse, die Geoff und Tony bei der ersten Demonstration mit Steigeisen an einer Kokospalme erbeutet hatten. Anschlie\u00dfend eroberten die ersten Indonesier mit Hilfe der Trainer die B\u00e4ume. Zum Dank und zur gro\u00dfen Freude des Ausbilder-Teams erklang bald der indonesische Ruf \u201eLangga cecil!\u201d, was soviel hei\u00dft wie \u201eKleine Schritte!\u201c. Sp\u00e4ter lernten sie noch \u201etally\u201c, das Wort f\u00fcr Seil, und einige weitere technische Begriffe. Meistens verst\u00e4ndigten sich die Trainer aber auf die typisch britische Art und Weise: Sie sagten einfach alles etwas lauter und gestikulierten so lange, bis alle es verstanden hatten. Nun, das ist so auch nicht ganz die Wahrheit: Vor Ort war auch ein fantastischer \u00dcbersetzer, Nayla!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Nacht \u00fcber blieben Tony, Geoff, Marcus, Rhob und Andrew im Dorf und \u00fcbernachteten bei einigen Einwohnern. Diese schliefen sogar auf dem Fu\u00dfboden im Wohnzimmer. Dank dieser \u00e4u\u00dferst zuvorkommenden Geste hatte Rhob zumindest eine isolierende Wand zwischen sich und dem Tiger, der in Tonys Zimmer zu schliefen schien!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am n\u00e4chsten Tag begann das Training im Dorf an einigen vielversprechenden B\u00e4umen, die die britischen Besucher am Tag zuvor entdeckt hatten. Sie teilten die Leute vom OIC in zwei Gruppen auf und zeigten ihnen das Einwerfen der Wurf leine und einige Klemmknoten. Sie hatten die M\u00f6glichkeit, die Klettergurte zu testen, Wurfleinen einzuwerfen, Klemmknoten und den Gebrauch von Rollen zur Verbesserung der Klemmknoten zu \u00fcben. Au\u00dferdem probierten sie die Fu\u00dfsteigklemmen aus, die sie sehr n\u00fctzlich fanden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als dann zum ersten Mal einige Teilnehmer hoch in den Baum kletterten, erhielten die riesigen roten Ameisen durch die Klettersysteme leider auch sehr effiziente Wege nach unten auf den Boden. Diese Erfahrung war sehr schmerzhaft f\u00fcr alle. Zum Gl\u00fcck war es das letzte Mal, dass das Team etwas von den Ameisen zu sehen oder besser zu sp\u00fcren bekam!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Denn am n\u00e4chsten Tag zogen sie weiter \u2013 erst 20 Minuten mit dem Auto und dann noch einmal 20 Minuten zu Fu\u00df \u2013 zur Feldstation an der Grenze zum prim\u00e4ren Regenwald und an die Grenzen des Gunung Leuser Nationalparks. Daf\u00fcr wurde die gesamte Ausr\u00fcstung auf Motorr\u00e4dern verstaut. Der Rand des Parks wurde zum Zeitpunkt der Reise restauriert, da sich dort vorher wohl eine illegale Palm\u00f6l-Plantage befunden hatte, die das Team zur\u00fcckerobert hatte. Seitdem wird unaufh\u00f6rlich daran gearbeitet, den Regenwald wieder aufzuforsten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nachdem sich die Trainer und das OIC-Team vor Ort eingerichtet hatten, begannen Tony, Geoff, Marcus und Rhob, den urspr\u00fcnglichen Regenwald auszukundschaften und nach B\u00e4umen Ausschau zu halten, die sich f\u00fcr das Baumkletter- und Rettungstraining eigneten. Die Unterkunft selbst war ein zweist\u00f6ckiges, mit der Kettens\u00e4ge zurecht geschnittenes Gebilde, gegen das sich gerne auch mal Elefanten zum Trocknen lehnen. Au\u00dferdem ist es Lebensraum f\u00fcr Geckos, Spinnen und Zikaden. Die Abendunterhaltung war entsprechend faszinierend: Gemeinsam beobachteten alle die zahlreichen Insekten und Reptilien. Es gab zwar einen Fernseher, aber die indonesische Ausgabe von X-Factor ist eher nicht zu empfehlen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am n\u00e4chsten Tag ging es zehn Minuten durch acht Meter hohe Pionierb\u00e4ume im Aufforstungsgebiet bis zu einem Loch im Baumdach. Dort war ein circa einen Meter starker Baum umgefallen. So hatte das Team etwas Platz zur Verf\u00fcgung und junge B\u00e4ume in der N\u00e4he, die beklettert werden konnten. Nachdem sie ein Tensile-Baumzelt aufgebaut hatten, setzten sie das Training in kleinen Gruppen fort: Baumkletter-Grundlagen, um Selbstvertrauen aufzubauen f\u00fcr das, was noch folgen sollte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Training in der Hitze und Feuchtigkeit des Regenwaldes war ein hartes St\u00fcck Arbeit. Aber der Gedanke, dass man oben im Baum seine Leidensgenossen zumindest nicht mehr riechen konnte, wirkte \u00e4u\u00dferst motivierend. Alle Teams lernten wirklich schnell und waren zudem sehr sympathisch und f\u00fcr jeden Scherz zu haben. Jeder, der auf seinem Hintern landete, wurde von gutm\u00fctigen Lachern begleitet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Training ging also gut vorw\u00e4rts \u2013 vor allem mit den j\u00fcngeren, fitteren Kletterern, die den Gro\u00dfteil der Arbeit auf sich nehmen werden und der HOCRU eine gute Perspektive f\u00fcr die Zukunft bieten. Die Bodenleute kontrollierten die Kletterer, bevor sie aufstiegen, gaben Anweisungen und motivierten sie mit Bahaglish \/ Englasa, einem Mix aus Bahasa und Englisch: \u201eMantaap!\u201c Andrew kletterte auf benachbarte B\u00e4ume, um die Arbeit und deren Fortschritt auf beeindruckenden Bildern festzuhalten. \u00dcbrigens: Gummistiefel und Fu\u00dfsteigklemmen funktionieren super zusammen \u2026<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die OIC-Mitglieder lernten grundlegende Knoten, die sie brauchen w\u00fcrden, den Aufstieg am Doppelseil, den Seileinbau und die H\u00f6henrettung. Gerade letzteres interessierte die Leute von HOCRU sehr und sie waren erpicht darauf, das zu lernen. F\u00fcr die Rettung zeigten die Trainer ihnen ein einfaches Rigging System mit Rolle, Seil und Abseilachter, um die Reibung zu kontrollieren. Au\u00dferdem lernten sie, wie sie einen Orang-Utan mit der Hilfe eines Flaschenzuges hochheben k\u00f6nnen. Um den Affen mit dem System zu verbinden, wurde ein Klettergurt von Heightec, den Geoff online gefunden hatte, benutzt \u2013 zwar nicht unbedingt der bequemste Gurt, aber bestens geeignet f\u00fcr Rettungseins\u00e4tze.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Training gipfelte in einer Rettung des britischen Orang-Utan Tony mit Hilfe durch das HOCRU-Team, bei dem leider ein Mitglied wegen eines Trauerfalls in der Familie fehlte. Nichtsdestotrotz machte das Team einen fantastischen Job und bewies, was sie alles gelernt hatten. Sie retteten Tony, den Orang-Utan, schnell und sicher.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Gegen Ende des Trainings entschied sich das britische Team, auf ein paar gr\u00f6\u00dfere B\u00e4ume, die es im Wald gefunden hatte, zu klettern. Nachdem das Zustiegsseil eingebaut war (mit einem laufenden Palstek, sodass sie schon allein deshalb dort noch einmal hochmussten, um das Seil zur\u00fcckzuholen), wurden sie von einem gewaltigen Regensturm erwischt, begleitet von ein paar Blitzen und Donner. Als der Sturm vorbeigezogen war, stieg Geoff als erster hoch, nur um von Bienen umschw\u00e4rmt zu werden. Er bewahrte aber einen k\u00fchlen Kopf und so folgte Marcus ihm. Da die Bienen nicht aggressiv waren, versuchten sie einfach, sie zu ignorieren. Sie erreichten eine gute Position und installierten ein Seil f\u00fcr Andrew zum Fotografieren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">W\u00e4hrend Marcus die Landschaft genoss, bemerkte er einen Baum mit wei\u00dfer Rinde in einiger Entfernung und etwas Braun-Oranges, das dort sa\u00df. Als es sich bewegte, realisierte er, dass dort ein Orang-Utan kletterte. Er gab dem OIC-Team am Boden Bescheid. Diese waren besorgt, dass es sich um ein aggressives M\u00e4nnchen, das sie gerettet hatten, handeln k\u00f6nnte. Deshalb warteten Geoff und Marcus im Baum ab und beobachteten den Affen einfach, der sie ebenfalls beobachtete.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Sie riefen den Leuten unten grob Richtung und Entfernung zu, sodass sie selbst nach dem Affen schauen konnten. Sie begannen, Orang-Utan-Laute zu machen und der Affe kletterte und schwang um die Baumspitze herum. Dabei lieferte er Geoff, Andrew und Marcus eine tolle Show, ehe er sich in Richtung der unteren Krone bewegte, um nach Tony und dem OIC-Team zu sehen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das war ein wirklich gelungenes Ende dieses Trips! Nach einer weiteren Nacht im Dschungel ging es wieder zur\u00fcck nach Medan. Nach einer dreist\u00fcndigen Panne erreichten die Jungs von Sawpod Ltd endlich das Janger Haus \u2013 die meist herbeigesehnte Dusche \u00fcberhaupt!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Letzten Endes war es ein wirklich erfolgreicher Trip. Die Leute vom OIC haben nun die F\u00e4higkeiten, ihre Arbeit gut und sicher durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Sie waren sehr dankbar f\u00fcr all das Wissen, das Tony, Geoff, Marcus und Rhob mit ihnen geteilt haben. Die vier Briten hatten am Ende ihrer Reise gro\u00dfen Respekt vor all den Opfern, die das Team erbringt, um die Orang-Utans zu retten. Dazu geh\u00f6ren lange Trennungen von Zuhause, Familie und Freunden und die Bedrohung durch die Besitzer der Palm\u00f6l-Plantagen. Dennoch ist ihre Arbeit sehr wichtig. Deshalb ist es ein gutes Zeichen, dass der Direktor der OIC f\u00fcr sein herausragendes Engagement mit dem Whitley Award in Gro\u00dfbritannien ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Orangutan Information Centre (OIC)<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Das Yayasan Orangutan Sumatera Lestari \u2013 Orangutan Information Centre (YOSL-OIC) hat sich der Rettung der bedrohten Orang-Utans (Pongo abelii) auf Sumatra verschrieben. Die lokale, nichtstaatliche Organisation besch\u00e4ftigt indonesische Uni-Absolventen, die fest daran glauben, dass Einheimische sich am besten eignen, die sumatrische Biodiversit\u00e4t zu sch\u00fctzen und zu erhalten. Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet das OIC eng mit der einheimischen Bev\u00f6lkerung vor Ort zusammen, um den Regenwald wiederaufzuforsten und die Orang-Utans, die ein wichtiger Teil des \u00d6kosystems Regenwald sind, zu sch\u00fctzen. Gegr\u00fcndet wurde das OIC 2001 von Panut Hadisiswoyo gemeinsam mit der Sumatran Orangutan Society (SOS).<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/orangutancentre.org\/\" target=\"_blank\" title=\"Orangutan Information Centre (OIC)\">Weitere Informationen<\/a><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Sawpod Ltd<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Sawpod Ltd wurde 2005 von Tony und Diana Darbyshire als ein unabh\u00e4ngiges Schulungszentrum gegr\u00fcndet. Au\u00dferdem vertreibt die Firma den <a href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/sawpod.html\" target=\"_blank\" title=\"Freeworker-Shop: Sawpod Beinhalter\">Sawpod<\/a> \u2013 ein innovatives S\u00e4geholster f\u00fcr Baumkletterer, das Tony und Diana entwickelt haben \u2013 und den <a href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/throwpod-throwweight.html\" target=\"_blank\" title=\"Freeworker-Shop: Throwpod Wurfgewicht\">Throwpod<\/a> \u2013 ein Wurfgewicht aus Edelstahl. Nicht nur f\u00fcr die Orang-Utans auf Sumatra \u2013 die sie weiterhin unterst\u00fctzen \u2013 zeigt Sawpod Ltd viel Engagement. S\u00e4mtliche Verpackungsmaterialien, die sie verwenden, sind recycelbar.<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.sawpod.co.uk\/\" target=\"_blank\" title=\"Sawpod Ltd\">Weitere Informationen<\/a><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Andrew Walmsley Photography<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Der britische Fotograf hat sich auf Aufnahmen der Tier- und Pflanzenwelt spezialisiert. F\u00fcr seine faszinierenden Aufnahmen wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Er ist unter anderem Wildlife Photographer des Jahres 2013. Alle Bilder, die f\u00fcr diesen Artikel verwendet wurden, stammen von ihm.<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.andrewwalmsleyphotography.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Andrew Walmsley Photography\">Weitere Informationen<\/a><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Autorin: <strong>Elisabeth Morgenstern<\/strong> (<a href=\"mailto:e.morgenstern@freeworker.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\n<em>nach Erfahrungsberichten von Rhob und Marcus<\/em><br \/>\nM. A. Theater- und Medienwissenschaft, Online-Redakteurin bei der Fa. <a href=\"http:\/\/www.freeworker.de\" title=\"Freeworker Gmbh\" target=\"_blank\">Freeworker GmbH<\/a>, der <a href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\" title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a> und dem <a href=\"http:\/\/www.baumpflegeportal.de\" target=\"_blank\" title=\"Baumpflegeportal\">Baumpflegeportal<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2016: &quot;Rettung f\u00fcr Orang-Utans&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2016\/#28\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2016: &quot;Rettung f\u00fcr Orang-Utans&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2016: &quot;Rettung f\u00fcr Orang-Utans&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026 m\u00fcssen die Retter eben zu den Orang-Utans hoch in die B\u00e4ume! Im April 2015 machte sich ein britisches Team von Baumkletterern und Trainern der Sawpod Ltd auf nach Sumatra \u2013 die sechstgr\u00f6\u00dfte Insel Indonesiens \u2013, um dort Mitarbeiter der Organisation OIC (Orangutan Information Centre) im Baumklettern zu trainieren. 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