{"id":630,"date":"2008-04-15T21:00:17","date_gmt":"2008-04-15T21:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=630"},"modified":"2013-10-30T17:38:24","modified_gmt":"2013-10-30T15:38:24","slug":"und-ab-am-langen-arm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2008\/und-ab-am-langen-arm","title":{"rendered":"&#8230; und ab am langen Arm!"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Baumpflege mit Kranunterst\u00fctzung: Immer h\u00e4ufiger h\u00f6rt man, dass B\u00e4ume mit Kranunterst\u00fctzung gef\u00e4llt werden. Sogar auf <a title=\"SKT-A-Kurs M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\/cms\/front_content.php?idart=53\" target=\"_blank\">SKT-A-Kursen<\/a> m\u00fcssen Ausbilder gelegentlich Fragen von Teilnehmern beantworten, die sich auf entsprechende Anschlag- und Schnitttechniken beziehen. Leider gibt es auch Unfallmeldungen aus dem Sektor Kranarbeit, die belegen, dass solche F\u00e4llungen nicht ungef\u00e4hrlich sind. Grund genug, das Thema einmal schematisch zu betrachten. Dieser Artikel ist aber kein Ersatz f\u00fcr Ausbildung und Erfahrung!<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">F\u00fcr das F\u00e4llen von B\u00e4umen gibt es mehrere technische M\u00f6glichkeiten. Hat man gen\u00fcgend Platz, wird man den Baum einfach in Bodenn\u00e4he abs\u00e4gen und n\u00f6tigenfalls mit Keil oder Zugseil in die entsprechende F\u00e4llrichtung zwingen. H\u00e4lt sich niemand im Gefahrenbereich auf und achtet der S\u00e4genf\u00fchrer auf die so genannte R\u00fcckweiche, ist dieses Konzept recht \u00fcbersichtlich. Steht nicht mehr gen\u00fcgend Platz f\u00fcr die freie F\u00e4llung zur Verf\u00fcgung, muss der Mann an der S\u00e4ge per Hubsteiger oder Klettertechnik in den Baum, um \u00c4ste und Stammteile einzeln abzus\u00e4gen. Damit hat er schon keine echte R\u00fcckweiche mehr. Ist es wegen sensibler Bodenbereiche n\u00f6tig, die Lasten abzuseilen, m\u00fcssen Lasten und Arbeitsverfahren so gew\u00e4hlt werden, dass das Riggingsystem und seine Anschlagpunkte nicht versagen. Es ist nahezu unm\u00f6glich, sich vor ausbrechenden Ankerpunkten oder durch den Baum fliegenden Bremsger\u00e4ten in Sicherheit zu bringen. Kommt es nicht zum Versagen im System, bleiben noch die Gefahren, von Seilen oder Lasten eingeklemmt oder mitgerissen zu werden. Je komplizierter die Aufgabe, umso gr\u00f6\u00dfer wird das Gefahrenpotenzial.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach diesen Betrachtungen kommt man zwangsl\u00e4ufig auf die Idee, ein Kran k\u00f6nnte die Gefahren bannen und alle Probleme l\u00f6sen. Keine Stammteile st\u00fcrzen zu Boden und treffen nach dem zweiten Aufprall das Sandsteingel\u00e4nder, um von dort die Treppe herunter durch die geschlossene Kellert\u00fcr zu rollen. Kein Riggingankerpunkt bricht, nachdem sich der gequ\u00e4lte St\u00e4mmling wie eine Angelrute gebogen hat. Kein Kletterer wird wie Fallobst aus seinen Steigeisen gesch\u00fcttelt, weil der Bodenmann zur Sicherheit das Bremsger\u00e4t mit acht Windungen belegt hat.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wird das F\u00e4llen mit dem Kran nun die neue, sichere Standardtechnik? Vielleicht ist es falsch, dem Artikel gleich zu Beginn alle Spannung zu nehmen, aber die Antwort ist ein klares NEIN!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die F\u00e4llung mit dem Kran birgt zwar nicht die oben beschriebenen Gefahren, daf\u00fcr aber andere, die mindestens genau so viel Aufmerksamkeit erfordern. Im Folgenden soll erkl\u00e4rt werden, wann und wo der Einsatz eines Krans Sinn macht und welche Bedingungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, um einen solchen Einsatz sicher durchzuf\u00fchren. Die kranunterst\u00fctzte F\u00e4llung ist kein beschriebenes Arbeitsverfahren. Damit ist das Verfahren zwar nicht automatisch verboten, es bedeutet aber auch nicht, dass keine Regeln gelten. Die Kranarbeiten sind in der BGV D6 (Unfallverh\u00fctungsvorschrift Krane) geregelt. F\u00fcr den Einsatz der Hubarbeitsb\u00fchnen gilt die BGR 260 (Betreiben von Hebeb\u00fchnen) und f\u00fcr die Seilklettertechnik die VSG 4.2.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Planung<\/strong><br \/>\nGanz klare Argumente f\u00fcr den Kraneinsatz sind:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Vermeiden von langen Transportwegen am Boden<br \/>\n\u2022 Unabh\u00e4ngigkeit vom Platzangebot unter dem Baum<br \/>\n\u2022 Schonung sensibler Bereiche in Baumn\u00e4he<br \/>\n\u2022 Vermeiden von Fangst\u00f6\u00dfen im Baum<br \/>\n\u2022 Anschlagen gr\u00f6\u00dferer Baumteile m\u00f6glich (im Vergleich zum Rigging)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Erw\u00e4gt man auf Grund der \u00f6rtlichen Verh\u00e4ltnisse eine kranunterst\u00fctzte F\u00e4llung, ist es oft hilfreich, einen Besichtigungstermin mit der Kranfirma zu vereinbaren. Gemeinsam kann man folgende Fragen kl\u00e4ren:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Ist der Untergrund f\u00fcr die Befahrung und das Abst\u00fctzen geeignet?<br \/>\n\u2022 Wie gro\u00df sind die zu erwartenden Lasten?<br \/>\n\u2022 Wie schwer muss der Kran sein und welche Anforderungen bestehen in Bezug auf\u00a0 H\u00f6he und seitliche Auslage?<br \/>\n\u2022 Steht gen\u00fcgend Platz f\u00fcr das Abst\u00fctzen des Krans und das Schwenken und Ablegen der Last zur Verf\u00fcgung?<br \/>\n\u2022 Muss eine verkehrsrechtliche Anordnung beantragt werden?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Baustellenvorbereitung<\/strong><br \/>\nJede Baustelle beginnt mit einer Gefahrenermittlung. Bei Kranarbeiten muss der Schwenkbereich des Auslegers f\u00fcr die Ermittlung des Gefahrenbereiches mit einbezogen werden. Wichtig ist aber auch die tats\u00e4chliche Eignung des S\u00e4genf\u00fchrers, ganz gleich ob mit SKT oder Hubarbeitsb\u00fchne gearbeitet wird. Da es keine standardisierte Ausbildung gibt, ist der Aufsichtsf\u00fchrende an dieser Stelle besonders gefordert. Die h\u00e4ufigste Unfallursache bei Baumarbeiten ist menschliches Fehlverhalten. Das resultiert wiederum oft aus mangelnder Ausbildung und Erfahrung. Wenn der Mann an der S\u00e4ge die Arbeit nicht beherrscht, n\u00fctzen beste \u00f6rtliche Verh\u00e4ltnisse und der gr\u00f6\u00dfte Kran nichts. Nat\u00fcrlich gilt das auch f\u00fcr die Erfahrung des Kranf\u00fchrers auf diesem sehr speziellen Gebiet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei der Erstellung des Rettungsplans kommt der Kran als Rettungsmittel aus zwei Gr\u00fcnden nicht in Frage. Der Kran ist nicht f\u00fcr die Personenbef\u00f6rderung zugelassen, es sei denn, er verf\u00fcgt \u00fcber einen entsprechenden Korb. Selbst wenn man im Notfall diese Vorschrift au\u00dfer Acht lassen m\u00f6chte, ist es m\u00f6glich, dass der Kran an einem noch nicht abgetrennten Teil des Baumes angeschlagen ist, wenn die Rettung beispielsweise wegen einer Verletzung durch die S\u00e4ge erforderlich wird. F\u00fcr die Verst\u00e4ndigung sollte unbedingt Funk gew\u00e4hlt werden, weil es unter Umst\u00e4nden n\u00f6tig ist, Kontakt zum Kran aufzunehmen, w\u00e4hrend man beide H\u00e4nde an der S\u00e4ge hat. Zeichensprache kann erg\u00e4nzend verwendet werden, ist aber oft schon durch die Sicht im Baum behindert.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Lasten am Kran<\/strong><br \/>\nZwei physikalische Gesetze begrenzen die M\u00f6glichkeiten des Kraneinsatzes: Das Hebelgesetz und das Grundgesetz der Dynamik.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u00dcber das <strong>Hebelgesetz<\/strong> kann man erkl\u00e4ren, dass bei zunehmender Auslage die Last, die der Kran heben kann, immer kleiner wird. Am Kran gibt es Lastmomentbegrenzer, die verhindern, dass der Ausleger unter Last \u00fcber den kritischen Punkt nach au\u00dfen bewegt wird. Der Kranf\u00fchrer kann jederzeit ablesen, welche Last in der aktuellen Situation gehoben werden kann. Da der Kran im Baum erst bei ausgefahrenem Ausleger Lasten aufnimmt, die er nicht ohne weiteres wieder absetzen kann, muss die Dimension von \u00c4sten und Stammteilen mit dem Kranf\u00fchrer abgestimmt werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das <strong>Grundgesetz der Dynamik<\/strong> besagt, dass Kraft das Produkt aus Masse und Beschleunigung ist. Die Kraft, die auf den Kranarm wirkt, ist also nicht nur von der Masse des Baumteils abh\u00e4ngig, sondern auch von dessen Beschleunigung. Die Kraft ist demnach am geringsten, wenn die Masse \u00fcberhaupt nicht beschleunigt wird. Kann ein Ast nach dem Abtrennen noch pendeln oder sogar frei in das unbelastete Seil des Krans fallen, wird die Kraft entsprechend gr\u00f6\u00dfer. Nicht weniger problematisch ist die Beschleunigung nach oben, wenn zu viel Vorspannung auf dem Kranseil war. Die Vorspannung sollte deshalb nie die Gr\u00f6\u00dfe der Gewichtskraft \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aus den physikalischen Zusammenh\u00e4ngen ergeben sich folgende Regeln:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Sicheres Absch\u00e4tzen der Gewichte von Baumteilen<br \/>\n\u2022 Kein \u00dcberschreiten der situationsabh\u00e4ngigen Maximallast<br \/>\n\u2022 Das Kranseil soll sich m\u00f6glichst senkrecht \u00fcber dem Massenmittelpunkt des Baumteils befinden, damit dieses nach dem Schnitt nicht wegpendelt.<br \/>\n\u2022 Das Kranseil muss gestrafft sein, bevor der Schnitt erfolgt.<br \/>\n\u2022 Die Vorspannung darf nicht gr\u00f6\u00dfer sein als die Gewichtskraft des Baumteils.<br \/>\n\u2022 Schwere Baumteile, die nach dem Schnitt in die senkrechte Lage pendeln k\u00f6nnten, werden mehrfach angeschlagen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Druck und Zug<\/strong><br \/>\nUm das Einklemmen der S\u00e4ge zu vermeiden, muss vor dem Schnitt gekl\u00e4rt werden, wo Druck und Zug im Holz auftritt. Hier kann es Abweichungen zu den Regeln geben, die sonst f\u00fcr Schnitte im Baum gelten. Im waagerecht oder schr\u00e4g stehenden Holz, also an \u00c4sten, befindet sich die Druckzone unten und die Zugzone oben. Das gilt f\u00fcr die Arbeit mit dem Kran allgemein auch. Soll aber der Ast \u00fcber den Schnitt in die senkrechte Lage gehoben werden (siehe Schnitttechniken), kehrt sich das Verh\u00e4ltnis um und es wird zuerst in der oben liegenden Druckseite geschnitten. Im senkrecht stehenden Holz gibt es an allen Seiten Druck. Die S\u00e4ge wird eingeklemmt, sobald das Gewicht des Stammst\u00fcckes den Schnitt schlie\u00dft. Man arbeitet dort meist mit dem Gegenschnitt. Ist das Kranseil einseitig am Stamm angeschlagen und f\u00fchrt senkrecht nach oben, tritt an dieser Seite beim Heben Zug auf. Der S\u00e4genf\u00fchrer muss also zuerst auf der gegen\u00fcberliegenden Seite schneiden und den zweiten Schnitt auf der Anschlagseite ansetzen. Ist das Seil bei gr\u00f6\u00dferen Stammst\u00fccken mit zwei Schlingen oder Ketten angeschlagen, platziert man diese am besten gegen\u00fcber und l\u00e4sst den Kran damit gleichm\u00e4\u00dfig heben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Anschlagtechniken<\/strong><br \/>\nGute Anschlagtechniken zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sich die zu hebenden Lasten nach dem Schnitt nicht unkontrolliert bewegen k\u00f6nnen. Der S\u00e4genf\u00fchrer befindet sich weiterhin im Gefahrenbereich und ein Aufschaukeln erh\u00f6ht die Kraft, die auf den Kranausleger wirkt. Bei waagerecht oder schr\u00e4g stehendem Holz sollte mit dem so genannten Balancerprinzip gearbeitet werden. Das Holz wird links und rechts des Massenmittelpunktes angeschlagen und nach dem Schnitt in der Waage gehalten. Bei schr\u00e4g stehenden \u00c4sten befestigt man dazu erst die untere Kette straff und schl\u00e4gt die obere an der gew\u00fcnschten Position mit einem halben Schlag straff an, um sie danach weiter innen als W\u00fcrgeschlinge zu befestigen. Es kann unter Umst\u00e4nden n\u00f6tig sein, den Ast an mehr als zwei Punkten zu befestigen, um ein Drehen entlang der Astachse zu verhindern. Einzige Ausnahme ist auch hier wieder das Drehen des Astes \u00fcber den Schnitt in die senkrechte Lage. Dazu wird der Ast au\u00dferhalb des Massenmittelpunktes angeschlagen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bei senkrecht stehendem Holz sollte der Anschlagpunkt so gew\u00e4hlt werden, dass er deutlich oberhalb des Massenmittelpunktes liegt. Dabei darf das Gewicht der \u00c4ste und Bl\u00e4tter nicht untersch\u00e4tzt werden. Es ist mehrfach vorgekommen, dass sich eine Krone nach dem Schnitt komplett gedreht hat. Die Gefahren m\u00fcssen sicher nicht n\u00e4her erl\u00e4utert werden. Handelt es sich bei dem senkrechten Holz um ein starkes Stammst\u00fcck, wird dieses zweimal gegen\u00fcber angeschlagen, um ein Pendeln nach dem Schnitt zu vermeiden. Beim Herstellen der W\u00fcrgeschlinge bietet sich f\u00fcr textile Schlaufen der Ankerstich an. Bei Verwendung von Ketten werden diese nach dem Umschlingen der Last in den am Ende befindlichen Haken eingeh\u00e4ngt. Unter Zug sollte die Kette niemals die Verschlussseite des Hakens belasten k\u00f6nnen. Beim Einh\u00e4ngen muss deshalb die Zugrichtung ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Positionieren<\/strong><br \/>\nDer S\u00e4genf\u00fchrer kann nach dem Schnitt nicht aus dem Gefahrenbereich entweichen. Der Kran kann die Last nicht so schnell heben, dass sie sofort nach dem Schnitt weit \u00fcber dem S\u00e4genf\u00fchrer ist. Trotz aller Sorgfalt bei der Vorbereitung der Arbeit und der Auswahl der Techniken kann es nach dem Schnitt zu Pendelbewegungen kommen. Deshalb sollte sich der S\u00e4genf\u00fchrer vor dem Trennschnitt so positionieren, dass er sich nicht in der zu erwartenden Pendelrichtung befindet und au\u00dferdem nach M\u00f6glichkeit Deckung, beispielsweise hinter einem anderen St\u00e4mmling, hat. Bei der Stammf\u00e4llung ist es schwer, Deckung zu finden. In diesem Fall steht man am besten so hoch am Stamm, dass man nicht \u00fcber Kopfh\u00f6he s\u00e4gen muss, aber auch so tief, dass man nach dem Schnitt durch Beugen der Knie komplett unter die Schnitth\u00f6he kommt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Schnitttechniken<\/strong><br \/>\nDer Kran darf nicht dazu benutzt werden, nicht durchtrenntes Holz abzubrechen oder abzurei\u00dfen, weil sonst gro\u00dfe Fangsto\u00dfkr\u00e4fte auftreten k\u00f6nnen. Deshalb kommen Fallkerb-, Stufen- oder Gegenschnitt als Schnitttechnik nicht in Frage. Nach dem Schnitt muss das Holz komplett durchtrennt sein. Nach klarer Zuordnung wird erst in die Druckzone, dann in die Zugzone geschnitten. Die Schnitte werden auf einer Ebene gef\u00fchrt, sollen sich also treffen. Das gilt f\u00fcr alle Neigungswinkel des Holzes. Im Einzelfall kann man das Holz sogar von der Zugseite her in einem Schnitt durchtrennen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die einzige Ausnahme, die f\u00fcr den Fallkerbschnitt spricht, ist das Aufrichten eines Astes \u00fcber den Schnitt. Dazu wird nach dem Anschlagen des Seils (au\u00dferhalb des Massenmittelpunktes) auf der Oberseite ein weit ge\u00f6ffneter Kerb geschnitten. Der Kranarm steht bei diesem Schnitt nicht \u00fcber dem Massenmittelpunkt, sondern \u00fcber dem geschnittenen Kerb. W\u00e4hrend der Kran das Seil so straff h\u00e4lt, dass die S\u00e4ge nicht eingeklemmt wird, s\u00e4gt man anschlie\u00dfend von der Unterseite, die jetzt Zugzone ist, den Trennschnitt. Dabei bleibt eine Bruchleiste stehen. Der S\u00e4genf\u00fchrer entfernt sich vom Schnitt und der Kran richtet den Ast bis in die Senkrechte auf. Die Bruchleiste wird anschlie\u00dfend mit der S\u00e4ge durchtrennt. Bei kurzfaserigen Holzarten und bei schlechter Schnittf\u00fchrung kann die Bruchleiste w\u00e4hrend des Aufrichtens brechen. Die darauf folgenden unkontrollierten Bewegungen der Last erh\u00f6hen die Gefahr, wie bereits beschrieben wurde. Deshalb muss vor der Verwendung dieser besonderen Technik \u00fcberpr\u00fcft werden, ob das Ziel nicht auch mit einem zweifachen Anschlag im Balancerprinzip erreicht werden kann.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Ablegen und Aufarbeiten<\/strong><br \/>\nDas Aufarbeiten der Lasten geschieht oft sicherer, wenn diese am Boden liegen. Gerade bei einfach angeschlagenen Kronenteilen ist die Gefahr des Umschlagens sehr gro\u00df, wenn sie im H\u00e4ngen zers\u00e4gt werden und der Massenmittelpunkt immer weiter nach oben und schlie\u00dflich \u00fcber den Anschlagpunkt hinaus wandert. Das Aufarbeiten kann erleichtert werden, indem man die Lasten auf Unterlagen (\u00c4ste, Stammrollen) legt und die Ketten oder Schlingen angeschlagen l\u00e4sst, um die Last sp\u00e4ter wieder heben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nKranarbeiten k\u00f6nnen die F\u00e4llungen an schwierigen Standorten vereinfachen, erfordern aber sehr viel \u00dcbersicht. Kranf\u00fchrer und S\u00e4genf\u00fchrer arbeiten unter ungewohnten Bedingungen. Der Kranf\u00fchrer hebt Lasten, die zu Beginn der Arbeiten noch an einer Struktur fest sind und sp\u00e4ter mit einem mehr oder minder gro\u00dfen Fangsto\u00df in sein Seil st\u00fcrzen k\u00f6nnen. Der S\u00e4genf\u00fchrer hat es mit Lasten zu tun, die nach dem Schnitt vorerst genau in seiner H\u00f6he in mehr oder minder starke Bewegung geraten und nicht einfach nach unten fallen. Kranf\u00fchrer und S\u00e4genf\u00fchrer m\u00fcssen diesen besonderen Anforderungen gewachsen sein. Zwischen beiden muss w\u00e4hrend der gesamten Arbeit Kommunikation gew\u00e4hrleistet sein. Man kann mit wenigen pauschalen Regeln eine hohe Sicherheit gew\u00e4hrleisten:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u2022 Kranseil h\u00e4ngt in der Regel \u00fcber dem Massenmittelpunkt der Last<br \/>\n\u2022 Art des Anschlags verhindert Pendeln der Last nach dem Schnitt<br \/>\n\u2022 Seil ist zu Beginn des Schnittes gestrafft<br \/>\n\u2022 Vorspannung ist maximal so gro\u00df wie die entgegenwirkende Gewichtskraft<br \/>\n\u2022 Holz wird vor dem Anheben komplett durchtrennt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Neben diesen Regeln entscheiden sehr viele Details, die am einzelnen Schnitt auftreten und von allen Beteiligten erkannt und interpretiert werden m\u00fcssen, \u00fcber den n\u00e4chsten Arbeitsschritt und seine Ausf\u00fchrung. Die kranunterst\u00fctzte F\u00e4llung ist meist schneller als die mit dem Riggingsystem. Ob sie sicherer ist h\u00e4ngt, wie so oft, vom Anwender ab.<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Bernhard Sch\u00fctte<\/strong> (<a href=\"mailto:bernhard.schuette@happy-tree.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nDipl.-Ing. Forstwissenschaft, Fa. <a href=\"http:\/\/www.happy-tree.de\/\" target=\"_blank\">happy tree Baumpflege<\/a>, seit 8 Jahren Ausbildungsleiter im Team der <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2008: &quot;... und ab am langen Arm!&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2008\/#34\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2008: &quot;... und ab am langen Arm!&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2008: &quot;... und ab am langen Arm!&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Baumpflege mit Kranunterst\u00fctzung: Immer h\u00e4ufiger h\u00f6rt man, dass B\u00e4ume mit Kranunterst\u00fctzung gef\u00e4llt werden. 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