{"id":6202,"date":"2015-04-08T01:40:52","date_gmt":"2015-04-07T23:40:52","guid":{"rendered":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?p=6202"},"modified":"2015-05-28T13:00:23","modified_gmt":"2015-05-28T11:00:23","slug":"ohne-abstieg-von-baum-zu-baum-traversieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2015\/ohne-abstieg-von-baum-zu-baum-traversieren","title":{"rendered":"Ohne Abstieg von Baum zu Baum: Traversieren"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Sich horizontal von Baum zu Baum zu bewegen bzw. zu traversieren, das ist eine Art des Baumkletterns, die im Alltagsgesch\u00e4ft der meisten Baumpfleger eher selten angewendet wird. Wer sich aber die Zeit nimmt, sich die Geheimnisse des Traversierens anzueignen, wird feststellen, dass er seine Routen grunds\u00e4tzlich anders plant und Querungen h\u00e4ufiger als gedacht anwenden wird. Im besten Fall spart Traversieren vertikale Bewegungen und erm\u00f6glicht eleganteres Klettern. Allerdings k\u00f6nnen Querungstechniken bei zu wenig \u00dcbung frustrierend und Angst einfl\u00f6\u00dfend sein. Dieser Artikel soll einige der Anf\u00e4ngerfehler aufzeigen und dabei behilflich sein, Traversiermethoden ohne den Part des Irrtums aus \u201etrial and error\u201c zu meistern. Will Koomjian hat in den Aborist News die verschiedenen Methoden des Traversierens vorgestellt und beschrieben.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Traversieren ist in einigen Situationen sinnvoller als in anderen. So ist es f\u00fcr Kletterer bei hohen, engstehenden B\u00e4umen n\u00fctzlicher als in niedrigen, breitkronigen B\u00e4umen. B\u00e4ume, die sich zum Traversieren eignen, sind Pappeln, Liriodendron (Tulpenbaum), Eukalyptus, Dipterocarpaceae (Fl\u00fcgelfruchtgew\u00e4chse) und die meisten Koniferen. In Mitteleuropa sieht die Situation nat\u00fcrlich etwas anders aus. Querungen von Nadelb\u00e4umen haben den zus\u00e4tzlichen Vorteil einer besseren Einsichtbarkeit des Ankeroder Verbindungspunktes, was bei B\u00e4umen mit dichter Krone und herunterh\u00e4ngenden \u00c4sten eine permanente Herausforderung darstellt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Fr\u00fchling 2011 wurde vom Autor (Will Koomjian) mit seinem Kletterkollegen Brian French eine f\u00fcnft\u00e4gige Klettertour ohne Bodenber\u00fchrung in einem Bestand aus Oregon-Eichen (<em>Quercus garryana<\/em>) durchgef\u00fchrt, um mit einer Filmcrew die Abenteuerdokumentation Treeverse zu erstellen. Mehrere Bauml\u00fccken von teils \u00fcber 100 Fu\u00df (30,5 Meter) wurden mittels Wurfbeuteln, ohne Hilfsmittel wie Schleudern oder Armbr\u00fcste, \u00fcberwunden. Unn\u00f6tig zu sagen, dass viele Stunden damit verbracht wurden, bekannte gegenw\u00e4rtige Techniken zu trainieren, um von einem Baum zum anderen zu klettern. Es wurden sogar noch eigene neu entwickelt. W\u00e4hrend einige der angewandten Methoden nicht direkt auf das allt\u00e4gliche Klettern \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen, ist es bei den meisten aber m\u00f6glich. Die im Folgenden dargestellten Methoden sind nach Auffassung des Autors eine kurze Zusammenfassung der relevantesten Querungstechniken f\u00fcr den Arbeitskletterer.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Die Wurfhakentechnik (The Hook Method)<\/strong><br \/>\nDie einfachsten Querungstechniken \u2013 vom Schwingen oder der Verwendung von Stangenwerkzeugen abgesehen \u2013 schlie\u00dfen die Benutzung spezieller Haken ein, um einen Ast im entfernten Baum zu greifen, damit sich der Kletterer entweder r\u00fcberziehen oder am Seil mittels SRT fortbewegen kann. Der Kletterer bleibt dabei im urspr\u00fcnglichen Baum gesichert, bis er den Zielbaum erreicht hat, wo er sich mit seinem Halteseil kurzsichern kann und dann sein Kletterseil aus dem ersten Baum abzieht. Die zwei gebr\u00e4uchlichsten Arten von Haken sind ein Einfach- oder Epple-Haken \u2013 benannt nach dem deutschen Baumpfleger Ronnie Epple \u2013 auch \u201e<a href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/epple-baumfaenger.html target=\"_blank\" title=\"Baumf\u00e4nger-Wurfhaken bei Freeworker\">Baumf\u00e4nger Wurfhaken<\/a>\u201c genannt und der Enterhaken. Einen aus beiden auszuw\u00e4hlen ist meist eine Frage pers\u00f6nlicher Vorlieben, wobei viele Kletterer darin \u00fcbereinstimmen, dass der Epple-Haken besser bei Laubb\u00e4umen, der Enterhaken besser bei Nadelgeh\u00f6lz funktioniert. Der Epple-Haken hat noch einen weiteren Vorteil. Da er keine scharfen Kanten gegen die Rinde aufweist, verursacht er weniger Schaden am Baum.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Auf den ersten Blick, mag Klettern an einem Seil, welches am Baum nur durch einen Haken am Ast befestigt ist, geradezu abenteuerlich klingen. Mit \u00dcbung kann der Kletterer jedoch die erforderlichen F\u00e4higkeiten entwickeln, wie die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Risiken im Gebrauch von Haken zu meistern sind. Das gr\u00f6\u00dfte Risiko ist ein sich l\u00f6sender Haken, wenn der Kletterer nahe am Zielbaum ist, was einen ernsthaften Pendelsturz zum Startbaum verursachen kann. Es gibt kein Verfahren, wie man das im Schnelldurchgang lernen kann. Es braucht ziemlich lange, ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu entwickeln, was eine gute Platzierung ist und was nicht. Wer also vorhat, diese Werkzeuge zu nutzen, der sollte in einer ihm bekannten Umgebung \u00fcben, damit er sicher sein kann, dass ihm im Falle eines unerwarteten Schwungs nichts treffen kann.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der wichtigste Gesichtspunkt (abgesehen von Astst\u00e4rke, Befestigungstyp bzw. Anbindung, und all den anderen Dingen, auf die wir achten, wenn wir unseren Ankerpunkt ausw\u00e4hlen) ist der Zugwinkel. Normalerweise wird der Haken horizontal zum Zielbaum geworfen und auch so durch Ziehen getestet. Allerdings wird die Zugrichtung mehr oder weniger vertikal, wenn man sich dem Zielbaum n\u00e4hert. Entscheidend ist, dass die Verankerung beim \u00c4ndern der Zugrichtung nicht bricht oder sich l\u00f6st. So etwas wird h\u00f6chstwahrscheinlich passieren, wenn man am weitesten vom Ausgangsbaum entfernt und \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrdet ist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Es gibt zu viele Feinheiten bei der Hakenplatzierung, um sie alle hier zu beschreiben. Aber bei ihrem Gebrauch gilt immer zu ber\u00fccksichtigen, was passiert, wenn sich ein Haken l\u00f6st. Ein Haken mag an dem Ort, an dem ein unerwarteter Schwung keine Probleme bereiten wird, eine gute Wahl sein. Aber wenn bei einem unerwarteten Schwung Gefahren durch \u00c4ste oder Geb\u00e4ude drohen, dann ist eine sicherere Querungstechnik angebracht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Beim \u00dcbergang an einem Haken muss das Kletterseil im Ausgangsbaum straff gehalten werden, da Schlaffseil bei versagender Befestigung den Pendelsturz verst\u00e4rken w\u00fcrde. Obwohl es praktisch erscheint, einen am Ende des Kletterseils befestigten Haken zu werfen, ist es dringend empfohlen, ein separates Seil zu nehmen. Falls der Haken in unerw\u00fcnschter Position stecken bleibt, wird auch das festgeklemmte Seilende unbrauchbar. Es d\u00fcrfte nicht gen\u00fcgend Seil bleiben f\u00fcr den R\u00fcckzug oder um Ger\u00e4tschaften vom Boden zu holen, was in der Tat eine sehr heikle Lage w\u00e4re. Diese Situation kann auch eintreten, wenn der Zielbaum erreicht wird und das Kletterseil sich beim Abziehen des Kambiumschoners aus dem Ausgangsbaum verklemmt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Das Bodenankerverfahren (The Ground-Anchor Method)<\/strong><br \/>\nEine weitere schnelle und einfache Querungstechnik ist das Bodenankerverfahren. Dieses Verfahren ist in etwa genauso schnell wie die Wurfhakentechnik, aber noch sicherer. Jedoch ist man auf die Hilfe einer kompetenten Person am Boden angewiesen. Um einen Bodenanker in einem entfernten Baum einzurichten, nimmt der Kletterer das Ende eines Seils (eines, das lang genug ist den Boden zu erreichen und wiederum m\u00f6glichst nicht das Ende des Kletterseils) und wirft es \u00fcber einen Ast im Zielbaum. Es bieten sich Wurfbeutel, Affenfaust (schwerer Endknoten) oder auch Stahlkarabiner zum Werfen an. Wenn das Ende \u00fcber dem angepeilten Ast ist, wird es mittels Gewicht nach unten geschnippt (geflippt). Unten angelangt, wird es vom Bodenmann am Zielbaum angeschlagen und der Kletterer kann mittels Einfachseiltechnik traversieren. Da die Verankerung am Zielbaum sicher ist, braucht sich der Kletterer nicht um eine straffe Verankerung im Ausgangsbaum k\u00fcmmern, sondern kann diese, so bald er will, abziehen. Alternativ kann der Kletterer eine Wurfleine \u00fcber die Astgabel im Zielbaum werfen und zum Boden laufen lassen, wo der Bodenmann ein an der Basis angeschlagenes Seil befestigt. Beim Einholen des Seils wird die Wurfleine wieder in ihr Beh\u00e4ltnis verstaut.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Die Enterhakentechnik (The Grapnel Method)<\/strong><br \/>\nEine weitere sichere Traversiertechnik wird mittels Wurfleine und einem speziellen Mini-Enterhaken wie dem Yella Grapnel (New Tribe, Grants Pass, Oregon, U.S.) durchgef\u00fchrt. Sobald sich der Wurfbeutel \u00fcber dem Zielast befindet, wird ungef\u00e4hr so viel Leine, der Horizontalstrecke zwischen Kletterer und Ast entsprechend, ausgegeben. Dazu kann ein Slip-knot als Markierung dienen. Der Haken wird an der Leine befestigt. Da er leichter als der Wurfbeutel ist, wird er zum Ast gezogen. Er wird aber gerade so weit absinken, um unter dem Ast das andere Ende der Wurfleine zu greifen, wobei der Kletterer dann beide Enden zur\u00fcckholen kann. Sobald die Wurfleine durch ein Kletterseil ersetzt wurde, kann sich der Kletterer zum Zielbaum mit Doppelseiltechnik, Einzelseiltechnik oder Seilrutsche bewegen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Mit ein wenig \u00dcbung wird sich diese Technik als sehr wirkungsvoll herausstellen. Sie funktioniert auch in dichtem Bewuchs. Es ist nur das Wurfgewicht den aktuellen Bedingungen anzupassen. Da zum Aufbau der Traverse eine Wurfleine verwendet wird, kann der Kletterer, ohne gro\u00dfe Sorge h\u00e4ngen zu bleiben, das Ende seines Kletterseils benutzen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ein gro\u00dfer Nachteil der Enterhakentechnik ist, dass im Verh\u00e4ltnis zur horizontalen Distanz der Traverse die doppelte Vertikale (H\u00f6he des Zielastes) ben\u00f6tigt wird. Falls der Wurfbeutel n\u00e4mlich auf dem Boden aufkommt, kann er nicht mehr den Wurfhaken zum vorgesehenen Ast ziehen. F\u00fcr diesen Fall gibt es gl\u00fccklicherweise einen Spezialtrick. Allerdings hilft der nur, solange das Verh\u00e4ltnis von H\u00f6he zur horizontalen Strecke mindestens 1\/1 betr\u00e4gt. Statt Wurfleine auszugeben und dann erst den Haken anzubringen, kann der Kletterer ihn gleich mittels HMS und Schl\u00fcsselkarabiner befestigen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Eine zweite Abzugsleine \u2013 ein kurzes St\u00fcck ist hier ausreichend \u2013 befindet sich am Haken. Der Enterhaken wird wie oben erw\u00e4hnt zum Ast geschickt und das andere Seilende wie gewohnt gegriffen. Beim Zur\u00fcckholen der Leine muss an der Abzugsleine gezogen und die Hauptwurfleine ausgegeben werden, bevor der Wurfbeutel in den Haken gezogen wird. Da der Haken mit einem HMS-Knoten an der Hauptleine befestigt ist, wird er an der Leine gleiten bis beide Enden wieder im Anfangsbaum sind. Bei diesem Verfahren ist Handhabung von Wurfleinen entscheidend und es hilft einen Falteimer im Baum zu haben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Die Pendeltechnik (The Pendulum Method)<\/strong><br \/>\nEin Verfahren, das sich als sehr leistungsf\u00e4hig herausstellen kann ist die Pendeltechnik. Hier wird ein Wurfbeutel \u00fcber einen Ast geworfen und eine Pendelbewegung zur\u00fcck erzeugt. Mit gen\u00fcgend \u00dcbung ist es sogar m\u00f6glich, ihn \u00fcber einen Ast in die N\u00e4he zu bekommen. In der passenden Situation, z. B. gen\u00fcgend Freiraum, um ein Pendel zu erzeugen, kann das sehr wirksam sein. Auch wenn man nicht in der Lage ist, die Leine ganz zur\u00fcck zu bekommen, kann man sie, falls sie nahe genug kommt, mittels Stangenwerkzeug oder mit Klettern zum Wurfbeutel erreichen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Eine Variante (die Angelmethode) ist eine zweite Abzugsleine mit Enterhaken, mit der nach der Hauptleine geworfen und zur\u00fcckgezogen wird. Dies ist in Situationen, wo man die Wurfleine zwar zur\u00fcck ins Blickfeld bekommt, aber physikalisch nicht erreichen kann. In Treeverse wurden mit der Fishing Technik (Angelmethode) mehrfach Traversen von \u00fcber 100 Fu\u00df (30,5 Meter) errichtet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Montage der Traverse (Rigging the Traverse)<\/strong><br \/>\nMit all den sicheren Traversiertechniken, die hier besprochen wurden, hat der Kletterer nun die Wahl, festzulegen wie er das Seil nutzt, um in den Zielbaum zu gelangen: Zur Auswahl stehen doppelte Ankerpunkte oder eine Tiroler Traverse. Unter doppelten Ankerpunkten ist einfach die Nutzung beider Ankerpunkte im Ausgangs- und Zielbaum als getrennte Systeme gemeint. Im einen System wird Seil ausgegeben, w\u00e4hrend im anderen zum Zielbaum aufgestiegen wird. Doppelte Ankerpunkte sind in der Regel einfacher einzurichten, bieten die zus\u00e4tzliche Sicherheit zweier unabh\u00e4ngiger Einbindungen und erm\u00f6glichen die Wahl zwischen Einzelund Doppelseiltechnik zum anvisierten Baum (die Nutzung von handels\u00fcblichen, gezahnten Seilklemmen an nicht-vertikalen Seilen ist problematisch; Gebrauchsanleitung beachten). Da doppelte Ankerpunkte den Kletterer zwischen den Fixpunkten auf den Grund eines tiefen \u201eV\u201c setzen, kann es sich in Situationen mit ausladend tiefbeasteten B\u00e4umen als problematisch erweisen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Tiroler Traverse h\u00e4lt den Kletterer auf einem H\u00f6henlevel und so k\u00f6nnen Tief\u00e4ste vermieden und Kr\u00e4fte gespart werden. Allerdings brauchen Seilrutschen l\u00e4nger zum Aufbauen und es gibt mehrere Varianten. Am einfachsten ist es, eine statische Rundschleife zu machen, welche mittels Behelfsflaschenzug gespannt und mit einem Karabiner verbunden wird. Gewicht an einem horizontal gespannten Seil kann jedoch exponentiell gr\u00f6\u00dfere Belastungen an den Ankerpunkten verursachen. Es ist wichtig, daran zu denken, dass der Kletterer den Ankerpunkt im Zielbaum nicht pr\u00fcfen kann und daher beim Bau einer Seilrutsche vorsichtig und vorausschauend sein muss.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Es wird allgemein empfohlen, nur so weit zu ziehen, bis der meiste Durchhang aus dem Seil ist, nicht weiter. Dies hilft, sicherzustellen, dass die Kr\u00e4fte an den Fixpunkten angemessen bleiben und das Seil bewegt und abgebaut werden kann, sobald die \u00dcberquerung durchgef\u00fchrt worden ist. Im Falle von Wind in den Baumkronen wird dadurch auch reichlich Bewegung gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Schlussfolgerungen<\/strong><br \/>\nDiese Darstellung verschiedener Traversiertechniken hilft Ihnen hoffentlich dabei, Ihre Traversierf\u00e4higkeiten so weit zu entwickeln, dass Sie dieses wichtige und interessante Kletterwerkzeug in Ihre Klettertrickkiste packen k\u00f6nnen. Da die sichere Durchf\u00fchrung der hier beschriebenen Techniken jedoch angewandtes Wissen von Kr\u00e4ftevektoren bzw. Kr\u00e4ftediagrammen voraussetzt, sollten sie nicht von unerfahrenen Kletterern angewendet werden. Die Risiken, sich in Gefahr zu begeben, vervielf\u00e4ltigen sich n\u00e4mlich, wenn Sie sich in den freien Raum zwischen den B\u00e4umen begeben, wo eine Rettungsaktion extrem schwierig ist und Selbsthilfe eine ganz neue Herausforderung darstellt. Dieser Artikel bietet auch keine Anleitung \u00fcber die Handhabung von Querungstechniken im Rahmen des Arbeitskletterns. Falls Sie diese Techniken beim Arbeitsklettern benutzen wollen, m\u00fcssen Sie sich unbedingt \u00fcber entsprechende Regelungen bez\u00fcglich Arbeitssicherheit kundig machen. <strong>Climb on!<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>\u00dcbersetzt aus dem Englischen von Heinrich Stengele, Forstingenieur und Verkaufsberater bei <a title=\"Freeworker GmbH\" href=\"http:\/\/www.freeworker.de\" target=\"_blank\">Freeworker<\/a> sowie selbst schon in Garry Oaks auf Vancouver Island\/Kanada geklettert.<\/em><\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Heinrich Stengele<\/strong> (<a href=\"mailto:h.stengele@freeworker.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nDipl. Ing. Forstwirtschaft (FH)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Bildergalerie Traversieren, Kletterblatt 2015\" href=\"..\/..\/..\/?p=6063\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4266\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/but_galerie.png\" width=\"120\" height=\"30\" alt=\"Bildergalerie Traversieren, Kletterblatt 2015\" \/><\/a> <a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2015: &quot;Ohne Abstieg von Baum zu Baum: Traversieren&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2015\/#32\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2015: &quot;Ohne Abstieg von Baum zu Baum: Traversieren&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2015: &quot;Ohne Abstieg von Baum zu Baum: Traversieren&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich horizontal von Baum zu Baum zu bewegen bzw. zu traversieren, das ist eine Art des Baumkletterns, die im Alltagsgesch\u00e4ft der meisten Baumpfleger eher selten angewendet wird. 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