{"id":5919,"date":"2014-04-30T13:40:25","date_gmt":"2014-04-30T11:40:25","guid":{"rendered":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?p=5919"},"modified":"2014-11-18T11:15:40","modified_gmt":"2014-11-18T09:15:40","slug":"den-wipfeln-uralter-baeume-eldorado-fuer-kletternde-forscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2014\/den-wipfeln-uralter-baeume-eldorado-fuer-kletternde-forscher","title":{"rendered":"In den Wipfeln uralter B\u00e4ume \u2013 <br \/>Eldorado f\u00fcr kletternde Forscher"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Sie wird nur halb so hoch wie ein K\u00fcstenmammutbaum, aber was das Alter betrifft, kann sie locker mit dem Baumriesen aus dem Norden mithalten: die Patagonische Zypresse. Einige sind mehrere Tausend Jahre alt und in ihren Baumkronen existiert eine schier unersch\u00f6pfliche biologische Vielfalt. Ein einmaliges und immer wichtiger werdendes Forschungsgebiet. Doch der Weg dorthin ist kein Spaziergang. Ein Forscherteam hat diese alten B\u00e4ume gesucht und kletternd ihre Baumkronen erforscht und dokumentiert. Ein Bericht von Britta Arnold.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im April 2012 machte sich ein dreik\u00f6pfiges Expeditionsteam auf eine lange Reise, um diese B\u00e4ume zu finden und die Entdeckung der alten Baumkronen im Detail zu dokumentieren. Das Team bestand aus drei Leuten: Waldo Etherington, ein hoch qualifizierter und erfahrener Baumpfleger, der schon in vielen Regenw\u00e4ldern rund um den Globus gearbeitet hat, Ian Geddes, Natursch\u00fctzer und erfahrener Baumpfleger, der bereits einige wagnisreiche Expeditionen auf dem Buckel hat, und als dritter im Bunde Filmemacher Zak Bentley, ein anerkannter Flussf\u00fchrer und Alpinkletterer, der das Baumklettern erst wenige Wochen vor dem Aufbruch zur Expedition kennen und lieben gelernt hatte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Los ging\u2019s in der Stadt Valdivia, erster Anlaufpunkt war das Naturschutzgebiet an der K\u00fcste von Valdivia, Heimat der \u00e4ltesten umf\u00e4nglich \u00fcberpr\u00fcften Alerce, die je registriert wurde. Im stattlichen Alter von 3622 Jahren hat dieser Baum einen Umfang von 12 Metern und ist etwa 30 Meter hoch. Er bietet einen wirklich eindrucksvollen Anblick, ist \u00e4lter als die Bibel und muss wirklich schon zu der Zeit  monstr\u00f6s gro\u00df gewesen sein, als Charles Darwin mit der HMS Beagle an Chiles K\u00fcste landete.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Profiausr\u00fcstung auf dem R\u00fccken: Sicher und m\u00f6glichst leicht<\/strong><br \/>\nAuf dem Weg weiter Richtung S\u00fcden zu Chiles Los Lagos Region (Seenlandschaft) passierte die Expedition die Stadt Puerto Montt und zog weiter zu dem weniger bekannten Tal Cocham\u00f3, wo bereits eine fr\u00fchere Expedition einige gro\u00dfe Stammdurchmesser dokumentiert hatte. Ein ortskundiger Fahrer brachte das Team an die Stelle, wo der Weg durch das Tal seinen Anfang nimmt. Von hier aus machten sich die Forscher auf zu einer dreit\u00e4gigen Wanderung durch das Tal und hinauf in das Alercen-Gebiet, ihre gesamte Ausr\u00fcstung auf dem R\u00fccken.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Inhalt eines Expeditionsgep\u00e4cks:<\/strong><br \/>\n<em>100 m semistatisches Seil (\u00d8 10.5 mm), 30 m Velocity Hot Statikseil, Hitch ClimberPulley, Pinto Rolle, 6 m Klemmknotenseil, 12 Karabiner, 5 Bandschlingen, Big Shot Kopf, 4 Wurfbeutel, 2 x 50 m Zingit Wurfleine, Petzl Sequoia SRT Klettergurt, Croll, Stop, GriGri 2, Shunt, 3 m Cowtails, 1 ferngesteuerte seilmontierte Kamera im Peli Case Schutzkoffer, Panasonic Lumix DMC-GH2 DSLR Kamera + 80 mm, 50 mm, 14-42 mm und 20 mm Linsen, Batterien und Ladeger\u00e4te, Laptop in wasserdichtem Geh\u00e4use, Schlafsack, Matte, Hennessey H\u00e4ngematte, 3 m x 3 m Plane, Fenix Taschenlampe, 2 Stirnlampen, Fleece, 1 Paar Hosen, 3 T-Shirts, Unterw\u00e4sche (begrenzte Menge), leichte Schuhe, 50 m vorgedehntes Nylonseil (\u00d8 8 mm) f\u00fcr die Seilkamera, 5 Dosen Tunfisch, 5 Dosen Mais, Chilipulver, 2 kg Reis, 4 Pakete Nudeln, 2 T\u00fcten N\u00fcsse, 2 Tafeln Schokolade, Essgeschirr, 8\u201d Full Tang Messer, Kompass, GPS \u2013 Garmin GPS map 60csx, topographische Karte des Expeditionsgebietes.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die anderen beiden waren \u00e4hnlich bepackt, Zak trug im Gep\u00e4ck die Hauptkamera und das Stativ, Ian den Trangia Multi-Fuel Kocher und das Goal Zero \u201eSherpa 120\u201c Solarpanelsystem.<br \/>\n\u201eUm beim Klettern h\u00f6chste Sicherheitsstandards einzuhalten und unser Packgewicht m\u00f6glichst gering zu halten, war eine m\u00f6glichst leichte Kletterausr\u00fcstung unerl\u00e4sslich. <a title=\"Freeworker GmbH\" href=\"http:\/\/www.freeworker.de\" target=\"_blank\">Freeworker<\/a> in Gilching\/M\u00fcnchen sponserte uns mit der modernsten und leichtesten Kletterausr\u00fcstung \u00fcberhaupt, trotzdem musste jeder von uns einschlie\u00dflich Essensvorr\u00e4te rund 60 Kilogramm tragen. Keine leichte Aufgabe, vor allem bergauf im Regen.\u201c<br \/>\n<em>(Ian Geddes)<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Unwirkliche Sch\u00f6nheit gesch\u00fctzt von unwirklichem Unterholzlabyrinth<\/strong><br \/>\nDen ersten noch nicht dokumentierten Alercen-Bestand fand das Team auf 785 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel, unterhalb einer Felswand mit dem sch\u00f6nen Namen Trinidad. Diese B\u00e4ume dominieren den Wald zwar nicht gerade durch schiere \u00dcberzahl, aber sehr wohl durch ihr H\u00f6henwachstum. Die riesigen grauen und gefurchten Baumst\u00e4mme \u00fcberragen einfach alles und so vermittelt dieser uralte Wald eine ganz au\u00dfergew\u00f6hnliche Wahrnehmung von Zeit.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Alercenw\u00e4lder stehen auf unglaublich steilem Gel\u00e4nde. Das dichte Unterholz setzt sich haupts\u00e4chlich aus Bambus, Farnen und einer breiten Palette von stacheligen Str\u00e4uchern und Dornb\u00fcschen zusammen. Das Kronendach besteht in gro\u00dfen Teilen aus immergr\u00fcnen Angiospermen (Bedecktsamern), aber man findet auch viele Scheinbuchenarten (nothofagus). Viele umgest\u00fcrzte Urzeitriesen erschaffen ein Labyrinth an Wegen und Tunneln, manchmal mehr als sieben Meter hoch \u00fcber dem Boden, das macht es auch oft so m\u00fchsam, diese Best\u00e4nde zu begehen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201eW\u00e4hrend jener ersten Woche im Wald kletterten wir auf die knorrigsten B\u00e4ume, die ich je gesehen hatte. Wir installierten unsere ersten Ankerpunkte in einer H\u00f6he von etwa 25 Metern. Allein aufgrund des hohen Alters dieser B\u00e4ume gab es eine Menge Totholzh\u00e4nger und verrottete Stark-\u00e4ste, wir brauchten also einige Zeit, um uns passende B\u00e4ume und \u00c4ste auszusuchen. Jedesmal, wenn wir unsere Aufstiegsseile hochzogen, testeten wir unseren Einbau sehr gr\u00fcndlich, indem wir uns alle gemeinsam an die Seile h\u00e4ngten. Mehr als einmal ging dabei ein Regen von Erde, Epiphyten (Aufsitzerpflanzen) und Totholz auf uns nieder\u201c, erz\u00e4hlt <em>Waldo Etherington<\/em>.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Weit hinauf ins Ungewisse<\/strong><br \/>\nZak, der Kameramann, verwendete einen Hightec-Eclipse-Klettergurt, Ian trug einen <a title=\"Klettergurt TreeMotion bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/treemotion.html\" target=\"_blank\">TreeMotion-Klettergurt<\/a> von Treemagineers, leicht modifiziert und erg\u00e4nzt durch eine zweite Br\u00fccke an den unteren D-Ringen, um eine Bruststeigklemme anzubringen, und Waldo kletterte mit einem <a title=\"Klettergurt Sequoia SRT bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/sequoia-srt-2014.html\" target=\"_blank\">Sequoia SRT<\/a>. Mithilfe einer Jumar Handsteigklemme, einer FootLoop Trittschlinge, <a title=\"Croll bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/petzl-croll.html\" target=\"_blank\">Croll<\/a>, <a title=\"Pantin bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/catalogsearch\/result\/?q=Pantin\" target=\"_blank\">Pantin Fu\u00dfsteigklemme<\/a> und einer Shunt an einem zweiten Seil gelangte das Team in k\u00fcrzester Zeit zur mittleren Baumkronenebene. Dann wechselten sie von den Aufstiegsseilen zu Klemmknoten und statischen Kletterseilen und begannen, sich von dieser Stelle aus innerhalb der Kronen ganz langsam und sehr vorsichtig weiter hinauf zu bewegen. Ein 3000 Jahre alter Baum erfordert ein besonders sorgf\u00e4ltiges Inspizieren, weil seine Regenerationsmerkmale aufgrund des stetig abnehmenden Energielevels immer weniger sichtbar werden. H\u00e4lt man sich aber an das Gebot der \u201ezwei Ankerpunkte\u201c, bewegt man sich in diesen entlegenen Regionen sehr viel sicherer.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201eWir kletterten tats\u00e4chlich ins Ungewisse. Die einzigen Alercen, die wir bis dahin gesehen hatten, standen im Oxford Arboretum und in Westonbirt, in Englands Nationalarboretum. Sie waren schon viele Jahre alt, aber trotzdem nur mannshoch gewachsen. Im Vergleich mit ihnen waren diese wild wachsenden B\u00e4ume immens gro\u00df, wir hatten auch nicht damit gerechnet, dass diese gigantischen Lebewesen in ihrem Gef\u00fcge so verrottet sein k\u00f6nnten. Sie sind so was wie die alten Gro\u00dfeltern der Baumwelt. Nahezu jeder Ast war faulig und bedeckt mit einer Schutzschicht aus Moosen, Flechten und epiphytischen Orchideen. Obwohl sie nicht die gr\u00f6\u00dften B\u00e4ume waren, mussten wir doch entdecken, dass sie eine unglaubliche Artenvielfalt beherbergten. Die einzelnen \u00c4ste auf ihre Eignung als Anker zu pr\u00fcfen, erwies sich oft als zeitraubende Angelegenheit, bei der man mit St\u00f6cken von zwei Metern oder mehr in Aush\u00f6hlungen stocherte. In den meisten F\u00e4llen hatten f\u00fcnf oder mehr co-dominante St\u00e4mme die apikal dominanten Hauptst\u00e4mme ersetzt. Die Zwiesel (Gabelungen) waren auf ihrer R\u00fcckseite immer verrottet, aber in Anbetracht ihres Allgemeinzustandes bemerkenswert kr\u00e4ftig. Aufgrund ihres unglaublich langsamen Wachstumes ist ihr Holz au\u00dfergew\u00f6hnlich hart\u201c, so <em>Waldo Etherington<\/em>.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die drei h\u00f6chsten B\u00e4ume, die das Team in diesem Gebiet untersuchte, waren 28, 32 und 38 Meter hoch. Obwohl sie damit nicht gerade stratosph\u00e4rische H\u00f6hen erreichten, erf\u00fcllte allein ihr Umfang und ihre urzeitliche Pr\u00e4senz von mehr als 2000 Jahren die Betrachter mit einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Gef\u00fchl von Staunen und Ehrfurcht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wirtschaftsfaktor Holzindustrie<\/strong><br \/>\nNachdem das Team eine Woche inmitten dieser B\u00e4ume in einem improvisierten Basislager gelebt hatte, verlie\u00dfen die drei Forscher Cocham\u00f3 und wanderten zur\u00fcck nach Puerto Montt, um sich f\u00fcr einen Tag in der Stadt zu erholen und die Vorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Auf der Suche nach geheimen Best\u00e4nden<\/strong><br \/>\nAuf ihrer Reise trafen sie den heimischen chilenischen Zimmermann Orlando, der ihnen einige seiner Werkst\u00fccke zeigte. Er schw\u00e4rmte von der H\u00e4rte des Alercenholzes, die ja auch der Grund daf\u00fcr war, dass die B\u00e4ume fr\u00fcher in so gro\u00dfem Umfang gef\u00e4llt wurden. Im gemeinsamen Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlte Orlando auch von geheimen Best\u00e4nden, hoch oben in den Bergen nahe des Alerce Andino Nationalparks. Das Team nahm die Spur auf und versuchte, die legend\u00e4ren B\u00e4ume auf dem Weg nach Hornopiren zu finden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Sie errichteten ihr Lager am Fu\u00df der Berge, am Rand des Alerce Andino Nationalparks. Von dort wanderten sie \u00fcber zehn Kilometer in die Richtung, die Orlando ihnen gewiesen hatte. Das Ganze schien irgendwie sinnlos und leicht verr\u00fcckt, die Anstrengung war gro\u00df, die F\u00fc\u00dfe schmerzten und es zog Nebel auf, das Team verlor allm\u00e4hlich die Hoffnung. Dann, ganz unvermittelt, erhob sich ungef\u00e4hr 200 Meter vor ihnen eine monstr\u00f6se Silhouette aus dem Nebel und ragte hoch \u00fcber ihre K\u00f6pfe. Das Team war schnell am Fu\u00df des Baumes und konnte gleich feststellen, dass es sich hier um eine Solit\u00e4ralerce handelte. Nach einer einst\u00fcndigen Pause am Fu\u00df des Baumes hob sich der Nebel und es zeigte sich, dass die Baumlinie \u00f6stlich von ihnen haupts\u00e4chlich von Alercen gebildet wurde. Nach ihrer Gr\u00f6\u00dfe gesch\u00e4tzt mussten sie Tausende von Jahren alt sein.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Abenteuerliche \u00dcberquerungen und ein atemberaubendes Geheimnis<\/strong><br \/>\nUm zu diesen B\u00e4umen zu gelangen, mussten sie einen t\u00fcckischen Fluss \u00fcberqueren, unter mehreren tobenden Wasserf\u00e4llen hindurch. Waldo seilte sich in das Wildwasser ab und kletterte \u00fcber wild angeh\u00e4ufte Alercenst\u00e4mme, um auf die andere Seite zu gelangen. Das Team installierte eine Seilbahn und zog dann die gesamte Ausr\u00fcstung hin\u00fcber ans andere Ufer. Nachdem alles ins Trockene gebracht worden war, machte sich das Team auf den Weg durch den dichtesten Wald, den sie jemals gesehen hatten. Eine Stunde lang k\u00e4mpften sie sich \u00fcber und unter riesigen umgest\u00fcrzten B\u00e4umen hindurch, nutzten Arbeitsseile, um sich an Felsw\u00e4nden herabzulassen, die stets wie aus dem Nichts auftauchten, und schlie\u00dflich stolperten sie direkt hinein in ein verwachsenes, wundersch\u00f6nes gr\u00fcnes Geh\u00f6lz aus riesigen Alercenst\u00e4mmen. Der Nebel hing \u00fcber dem nassen, moosigen Boden und \u00fcber allem thronte in zehn Metern H\u00f6he ein gewaltiger Fels, bedeckt mit Kletterpflanzen und Moosen, aus denen es stetig herabtropfte. Der Fluss rauschte und gurgelte von weither und die B\u00e4ume standen still und hoch. Sie erhoben sich \u00fcber alles andere, ihre dunklen Umrisse vor dem klaren blauen Himmel deutlich gezeichnet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201eDas war mit Abstand die geheimste und unber\u00fchrteste Baumgruppe, die ich jemals zu sehen gehofft hatte. Wir waren alle durchn\u00e4sst und schmutzig und total geschafft, aber unsere Lebensgeister waren bei diesem Anblick sofort wieder geweckt. In Nullkommanichts hatte Ian einen Stock f\u00fcr die Big Shot ausgesucht. Nach einigem sorgf\u00e4ltigen Zielen und erfolgreichem Leineneinbau hatten wir auf der Alerce, die uns am ges\u00fcndesten schien, die ersten Seile in etwa 30 Metern H\u00f6he eingebaut.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wir f\u00fchrten umfangreiche Messungen in bis zu 40 Metern H\u00f6he durch. Als das getan war, begann das Team damit, ein komplexes System auszut\u00fcfteln, mit dem sie per Seilkamera \u00fcber die Baumkronen hinweg fotografieren wollten. Ihnen gelang eine tolle  Aufnahme mit weitem Blick bis hinunter in das alte Flusstal. Eine ganze Woche blieb das Team in diesem Waldst\u00fcck, zu essen gab\u2019s haupts\u00e4chlich Reis, Haferflocken, Tunfisch und Erdnussbutter, doch das st\u00f6rte niemand, alle waren einfach nur euphorisch in Gegenwart dieser B\u00e4ume.\u201c<br \/>\n<em>(Zak Bently)<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Auf dem Weg zur Forschungsstation Huinay<\/strong><br \/>\nEine Woche sp\u00e4ter war das Team am 14. Mai im Hafen von Hornopiren angekommen. Auf einer riesigen Eisenfestung von F\u00e4hre schifften sie sich ein in Richtung n\u00f6rdliches Patagonien. Nach f\u00fcnf Stunden Fahrt bei stetig strenger werdender K\u00e4lte, umgeben von den schneebedeckten Bergen der Anden, rauschendem Wasser und unerforschten Urw\u00e4ldern, stoppte der Kapit\u00e4n das Boot. Jetzt konnte man ein nicht allzu weit entferntes Motorenger\u00e4usch h\u00f6ren. Dies hier war also ihr n\u00e4chster Stopp.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Landungsbr\u00fccke der F\u00e4hre wurde hinuntergelassen in das eisige graue Wasser, und ein gro\u00dfes Schlauchboot, das von einem ortskundigen Forschungsassistenten aus Huinay gesteuert wurde, der fr\u00fcher seinem Vater beim Alercenf\u00e4llen im Wald geholfen hatte, f\u00fcllte sich mit vielen, vielen Gep\u00e4ckst\u00fccken voller Seile, Kamera- und Kletterausr\u00fcstung. Nach einer kurzen und leicht st\u00fcrmischen Fahrt \u00fcber den 500 Meter tiefen Fjord vorbei an Seel\u00f6wen und Delfinen erreichte das Team die Huinay-Feldforschungsstation und wurde dort von der Forschungsassistentin Emma Plotnek begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201eMan brachte uns in das Dorf Huinay, wo man uns Betten gab und eine warme Mahlzeit bei einem der \u00f6rtlichen Lachsz\u00fcchter. Huinay z\u00e4hlte etwa 25 Einwohner, f\u00fcnf H\u00e4user und eine Schule f\u00fcr elf Kinder, die aus den umliegenden Fjorden kamen. Das Dorf ist ein stiller Ort, wo die Zeit langsam vergeht und die rauen, wilden W\u00e4lder sich finster \u00fcber den Schneehorizont erheben, scheinbar alles Leben dominierend.\u201c<br \/>\n<em>(Waldo Etherington)<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Neue Freunde und viel neues Wissen<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag zeigte man dem Team die Forschungsstation und es begann, das \u00f6rtliche Alercenvorkommen zu erkunden und nach noch unerforschten Baumgruppen zu suchen. Auf Empfehlung von Emma und Cersi, einer lebhaften Chilenin, die den Haushalt f\u00fchrte, entschlossen sie sich, einen ortskundigen F\u00fchrer namens Borris anzuheuern. Mit seinem Boot, das gerade mal \u00fcber das Wasser glitt, einem Motor, der gerade noch so funktionierte und seiner Wollm\u00fctze, die sich aus unerfindlichen Gr\u00fcnden auf seinem Hinterkopf hielt, erwies sich Borris als ein wahrer Hort des Wissens. Sein tief gefurchtes Gesicht und seine verwitterte dunkle Haut lie\u00dfen ihn aussehen, als h\u00e4tte die Wildnis ihn sich h\u00f6chstpers\u00f6nlich geschnitzt. Allein seine gro\u00dfen braunen Augen, die mehr lachten als sein Mund \u00fcber dem markanten Kinn, verrieten seine freundliche und sanfte Natur.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Das Tal des Unbekannten<\/strong><br \/>\nUm acht Uhr am n\u00e4chsten Morgen sahen sie sein Boot von der anderen Seite des Fjords her\u00fcberkommen, es wirkte wirklich winzig vor dieser eindrucksvollen Szenerie. Um neun Uhr legte er an, begr\u00fc\u00dfte das Team mit wachen Augen und einem kr\u00e4ftigen H\u00e4ndedruck und bat sie an Bord. Nach einer Fahrt von zw\u00f6lf Kilometern erreichten sie das Ende des Fjordes, umgeben von steilen, felsigen Klippen, auf denen Alercen wuchsen und Schnee lag. Sie machten an einem kleinen Dock fest und wurden an Ort und Stelle Oscar, einem Freund von Borris, vorgestellt, noch ein F\u00fchrer, der eine Menge wusste und viele der nicht erforschten Pl\u00e4tze kannte. Die Forscher verbrachten den Tag damit, durch ein patagonisches Tal zu wandern und sich viele verschiedene B\u00e4ume anzusehen. Borris war mit dieser Umgebung sehr vertraut und konnte den Forschern viele au\u00dfergew\u00f6hnliche Arten zeigen. Oscar erz\u00e4hlte begeistert von einem Tal, das man das \u201eTal des Unbekannten\u201c nannte, und betonte immer wieder, dass nur sehr wenige Menschen dieses Tal je gesehen hatten. Man erz\u00e4hlt sich von B\u00e4umen, die h\u00f6her und \u00e4lter sind als alle anderen in Chile.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Team rastete unter einer alten Chilenischen Scheinulme (eucryphiacordifolia) und beschloss, die epiphytische Masse \u00fcber ihren K\u00f6pfen zu erklettern, um Oscar und Borris das Prozedere einmal vorzuf\u00fchren. Beide waren begeistert von der Aussicht, Baumkronen auf diese Weise zu erforschen und bestanden darauf, dass das Team unbedingt wiederkommen sollte, um gemeinsam mit ihnen noch weiter in die Berge vorzudringen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201eBorris und Oscar haben uns alle wirklich begeistert. Sie wussten mehr als sonst irgendjemand \u00fcber diese W\u00e4lder, schlicht weil ihr Leben mit den Alercen eng verwoben war. W\u00e4hrend unserer R\u00fcckreise nach Norden besch\u00e4ftigte mich Borris au\u00dfergew\u00f6hnliches Naturverst\u00e4ndnis immer wieder, auch die Art und Weise, in der die Bewohner dieser Gegend mit dem Land leben, v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich eingebettet in die Wildniswirklichkeit. In Chile gibt es sie noch, die gro\u00dfen, wundersch\u00f6nen und noch weitgehend unerforschten Urw\u00e4lder, doch sie schrumpfen in alarmierender Geschwindigkeit und mit ihnen auch die Zahl der unber\u00fchrten Orte\u201c.<br \/>\n<em>(Waldo Etherington)<\/em><\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Die Patagonische Zypresse<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">auch Alerce genannt (fitzroyacupresoides) wurde von Charles Darwin nach Vizeadmiral Robert Fitzroy benannt, dem Kapit\u00e4n der HMS Beagle, auf der Charles Darwin seine gro\u00dfe Reise unternahm, die sp\u00e4ter Naturgeschichte schreiben sollte. Die Alerce gilt als die gegenw\u00e4rtig beeindruckendste Baumart der Erde. Mit einer Lebensdauer von mehr als 3500 Jahren ist sie die zweit\u00e4lteste Baumart, die jemals verzeichnet wurde. Ein Exemplar der tats\u00e4chlich \u00e4ltesten Art, der Langlebigen Kiefer (pinuslongaeva), wurde mit einem Alter von 4844 Jahren dokumentiert, steht aber nur etwa 15 Meter hoch. Die Alercen hingegen wachsen im Jahr zwar nur einen Millimeter im Umfang, erreichen jedoch eine Wuchsh\u00f6he von immerhin rund 60 Metern. Echte Urzeitriesen eben.<\/p>\n<p>In der Geschichte Chiles spielen die Patagonischen Zypressen eine wichtige Rolle und wie viele andere B\u00e4ume auf dem Planeten wurden auch sie massenweise gef\u00e4llt. Weil ihr Holz von so gro\u00dfer Qualit\u00e4t und entsprechendem materiellen Wert ist, sind nur noch etwa ein Prozent des Bestandes \u00fcbriggeblieben. Patagonische Zypressen oder Alercen z\u00e4hlen heute zu den gef\u00e4hrdeten Arten, viele ihrer \u00e4ltesten Vertreter finden sich in kleinen Best\u00e4nden in abgelegenen Regionen der gem\u00e4\u00dfigten chilenischen Regenw\u00e4lder. Gesch\u00fctzt durch schlichte Unerreichbarkeit konnten diese B\u00e4ume zu einer gewaltigen Gr\u00f6\u00dfe heranwachsen. Bei den Mapuche, den Ureinwohnern im s\u00fcdlichen Zentralchile, erz\u00e4hlt man sich immer wieder von Alercen, die 20 Meter Durchmesser haben und \u00fcber 80 Meter hoch sein sollen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Baumkronen beherbergen immensen biologischen Reichtum<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">\nDie Baumkronen in den Regenw\u00e4ldern der Welt gelten als gegenw\u00e4rtig wichtigste biologische Forschungsregion f\u00fcr die Menschheit. Eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern widmet ihre Forschungen diesen noch unentdeckten Regionen und ist begeistert von dem Leben, das sie in der H\u00f6he findet. Die Ausr\u00fcstung von Baumkletterern hat sich in den vergangenen Jahren zudem enorm weiterent-wickelt und erm\u00f6glicht es den Pionieren, die sich die Riesenb\u00e4ume in diesen W\u00e4ldern erklettern, den Baumkronen nach und nach ihre vielen Geheimnisse zu entlocken. Trotzdem steckt die Erforschung dieser Kronenwelt immer noch in den Kinderschuhen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Puerto Montt<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">ist eine geschichtstr\u00e4chtige Stadt. Das gesamte Gebiet war urspr\u00fcnglich von dichtem Urwald bedeckt und wurde Melipuli genannt, was in Mapudungun, der Sprache der Mapuche, \u201edie vier H\u00fcgel\u201c bedeutet. Weil die geographische Lage am Meer viele Vorteile bot, wurde das Gebiet weitl\u00e4ufig gerodet. Deutsche Auswanderer gr\u00fcndeten an dieser Stelle dann im Jahr 1851 die Stadt Puerto Montt. Die Holzindustrie spielte in der Entwicklung der Stadt eine gro\u00dfe Rolle und schuf Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Tausende von Arbeitern.<\/p>\n<p>Heute kennt man die Region vor allem aufgrund ihrer Bedeutung als einer der gr\u00f6\u00dften Lachsz\u00fcchter der Welt. Das nimmt etwas Druck von den Urw\u00e4ldern, trotzdem spielt das Gesch\u00e4ft mit Hackschnitzeln immer noch eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft. Berge von Holzst\u00e4mmen und Holzschnitzeln pr\u00e4gen nach wie vor das Bild der Region.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Vom Leben der Menschen mit der Wildnis<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">\u201eIn der westlichen Welt wird der Wert eines Baumes in erster Linie materiell bemessen, was zum gr\u00f6\u00dften Teil auf unsere Entfremdung von der Wildnis zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Viele Arten sterben aus, noch bevor sie von der Wissenschaft entdeckt wurden. Weniger als ein Prozent aller Pflanzen wurde auf seinen medizinischen Nutzen hin untersucht und der gr\u00f6\u00dfte Teil der irdischen Pflanzenarten lebt in den Kronen der B\u00e4ume. B\u00e4ume ern\u00e4hren eine immense Vielfalt an Leben innerhalb ihres Wuchssystems. Ein Baum im Wald ist nicht einfach ein Baum, sondern ein ganzes \u00d6kosystem, die Menschen m\u00fcssen erfahren, wieviel Leben in einem Baum stattfindet, um zu begreifen, wof\u00fcr wir eigentlich k\u00e4mpfen. Eine positive Beziehung der Menschen zu den B\u00e4umen ist unabdingbar. B\u00e4ume soll-ten uns dazu inspirieren, uns f\u00fcr sie einzusetzen und Stellung zu beziehen, um das mit Abstand wunderbarste freistehende nat\u00fcrliche Gebilde der Welt zu sch\u00fctzen. Letztendlich k\u00f6nnen B\u00e4ume ohne Menschen leben, aber Menschen nicht ohne B\u00e4ume.\u201c<br \/>\n<em>Waldo Etherington<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Autorin: <strong>Britta Arnold<\/strong> (<a href=\"mailto:ba@strategieundsprache.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nM. A. Germanistik M\u00fcnchen und Boston, Redakteurin, \u00dcbersetzerin, Lektorin, Unternehmenskommunikation<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2014: &quot;In den Wipfeln uralter B\u00e4ume&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2014\/#34\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2014: &quot;In den Wipfeln uralter B\u00e4ume&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2014: &quot;In den Wipfeln uralter B\u00e4ume&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie wird nur halb so hoch wie ein K\u00fcstenmammutbaum, aber was das Alter betrifft, kann sie locker mit dem Baumriesen aus dem Norden mithalten: die Patagonische Zypresse. 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