{"id":462,"date":"2011-04-15T15:00:17","date_gmt":"2011-04-15T15:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=462"},"modified":"2013-10-30T16:38:54","modified_gmt":"2013-10-30T14:38:54","slug":"friedensarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2011\/friedensarbeit","title":{"rendered":"Friedensarbeit"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Die Kiefern bei der Kapelle von Falaise: Die Kapelle von Falaise war zwischen 1917 und 1918 von deutschen Soldaten am Rande eines deutschen Soldatenfriedhofes erbaut worden. Die Kapelle blieb stehen, auch nachdem die Gefallenen auf einen zentralen Soldatenfriedhof umgebettet worden waren. Allerdings erfolgten keinerlei Instandsetzungsarbeiten mehr, so dass die Kapelle langsam zerfiel, w\u00e4hrend eine Kiefer, die sich an ihre Mauer schmiegte, pr\u00e4chtig gedieh, gr\u00f6\u00dfer und vor allem breiter wurde. Jetzt soll die Kapelle renoviert werden \u2013 und die Kiefer bleibt. Ein Bericht von Olaf Florin<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Von Falaise, einem kleinen Ort in den franz\u00f6sischen Ardennen, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas geh\u00f6rt. Auch nichts von einer kleinen Kapelle, die 1917 von deutschen Soldaten dort erbaut worden war. Anfang 2009 erz\u00e4hlte mir ein Mitglied der deutsch-franz\u00f6sischen Gesellschaft in Kassel die Geschichte dieser Kapelle. Im ersten Weltkrieg war der kleine Ort Falaise sehr fr\u00fch von deutschen Truppen besetzt worden. Die deutschen Truppen stationierten in der Folge dort ein Regiment und nutzten den Ort als sogenannte Etappe. Einheiten des Regiments wurden jeweils f\u00fcr zwei bis drei Wochen an die Front verlegt und \u201adurften\u2018 sich im Anschluss eine Woche im Dorf \u201aerholen\u2018. Die Gefallenen des Regimentes wurden am Rande des schon damals vorhandenen Dorffriedhofs beigesetzt. Zwischen 1917 und 1918 erbauten deutsche Soldaten die kleine Kapelle, um ihre Toten w\u00fcrdevoller zu beerdigen und selbst einen Ort der Andacht zu haben. Etwa zehn Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges wurden die hier liegenden Toten vom Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge auf den zentralen Soldatenfriedhof nach Chestres umgebettet. Zur\u00fcck blieb die kleine deutsche Kapelle, um die sich aber niemand mehr k\u00fcmmerte. Heute steht neben der Kapelle eine m\u00e4chtige Kiefer, und nun beginnt unsere Rolle in der Geschichte dieser Kapelle.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Mein Gespr\u00e4chspartner berichtete mir, dass die m\u00e4chtige Kiefer den oberen Mauerabschluss eingedr\u00fcckt habe. Jetzt solle die Kapelle renoviert werden und man \u00fcberlege sich, ob man nicht ein St\u00fcck aus dem Kiefernstamm ausschneiden k\u00f6nne, um den Mauerabschluss wiederherzustellen. Bei so einer Frage str\u00e4uben sich nat\u00fcrlich bei jedem Baumpfleger die Nackenhaare \u2013 mein kurzes Statement \u00fcber Baumbiologie erreichte nicht wirklich seinen Adressaten. Aber mein Interesse an dieser Kiefer und der Kapelle war geweckt. Deshalb wollte ich mir das vor Ort einmal anschauen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach vielen E-Mails war es soweit. Unser Urlaubsweg nach S\u00fcdfrankreich w\u00fcrde diesmal einen kleinen Abstecher \u00fcber Falaise machen. Da mein Franz\u00f6sisch nur zum Einkaufen reicht, hatte meine franz\u00f6sisch sprechende Frau Katrin die Termine vereinbart. Ansprechpartner f\u00fcr die Renovierung der Kapelle war ein Monsieur David Murzin. Der wohnt jedoch nicht in Falaise und hatte au\u00dferdem keine Zeit, sich mit uns zu treffen. Wir sollten uns stattdessen mit seinen Eltern treffen, mit denen wir dann alles besprechen sollten. Das h\u00f6rte sich zuerst einmal nicht sonderlich interessiert an. Wir wollten einen Umweg machen, um das Leben einer Kiefer zu retten und der eigentlich Zust\u00e4ndige hat keine Zeit. Unser Gef\u00fchl, mit dem wir uns also gegen Nachmittag dem 326-Einwohner-Dorf n\u00e4herten, war dementsprechend nicht euphorisch. Wir gingen eher davon aus, auf Ressentiments zu sto\u00dfen: da kommen zwei Deutsche, um uns etwas vom Umgang mit B\u00e4umen zu erz\u00e4hlen! Schlie\u00dflich liegt Falaise nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Verdun, etwa 20 Kilometer hinter dem Frontverlauf des ersten Weltkrieges und war in beiden Weltkriegen von Deutschland besetzt gewesen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als sich die T\u00fcr des kleinen H\u00e4uschens an der Hauptstra\u00dfe \u00f6ffnet, empfing uns ein Ehepaar Ende sechzig und bat uns einzutreten. Es folgte ein kurzes h\u00f6fliches Gespr\u00e4ch, bevor wir mit Monsieur Murzin zum \u00f6rtlichen Friedhof gingen. Ganz unten, am Rand des leicht absch\u00fcssigen, kleinen Friedhofs, steht die besagte kleine Kapelle mit der Kiefer. Auch wir sahen, mit Sch\u00f6nheitsreparaturen war hier nichts zu machen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Vor ungef\u00e4hr zehn Jahren hatte der \u201eFalaisrats d\u2019Argonne\u201c, der historische Verein des Dorfes, beschlossen, die Kapelle als historischen Teil des Dorfes zu erhalten. Da sich aber nach mittlerweile 80 Jahren keine offizielle Stelle in Frankreich oder Deutschland mehr zust\u00e4ndig f\u00fchlte, wollte der Verein in Eigeninitiative die Kapelle originalgetreu wieder herstellen. Wir staunten. Der Dachstuhl war zum Teil eingebrochen, eindringender Regen hat deutliche Spuren am Mauerwerk hinterlassen. Die Kapelle selbst war von zwei Seiten vollkommen zugewachsen und alles war bis vor kurzem mit Efeu und Waldreben \u00fcberwuchert.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aber die Kiefer ist toll! Eine sehr eindrucksvolle Gemeine Kiefer, keine 15 Meter hoch, aber ein Brusth\u00f6hendurchmesser von bestimmt 80 Zentimeter und sch\u00f6n breit gewachsen. Der dicke Stamm ber\u00fchrte tats\u00e4chlich die Natursteinabdeckung auf der Maueroberseite und war dort schon etwas um den Stein herum gewachsen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aber deswegen durfte man doch den Baum nicht anschneiden. Ich sprach \u00fcber Baumbiologie und \u00fcber die Wundverheilung an B\u00e4umen. Monsieur Murzin h\u00f6rte aufmerksam zu und verstand, worum es uns ging. Schnell hatten wir gemeinsam die L\u00f6sung f\u00fcr das Problem gefunden: nicht der Stamm musste ausgeschnitten werden, sondern der Naturstein im Stammbereich der Kiefer! Wir w\u00fcrden die Pflegema\u00dfnahme an dieser Kiefer und einer anderen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Unser R\u00fcckweg war merklich entspannter als der Hinweg und beim Abschlusskaffee in der K\u00fcche von Frau Murzin besprachen wir konkrete Pflegema\u00dfnahmen f\u00fcr \u201eunsere\u201c Kiefer. Es war klar, wir w\u00fcrden wiederkommen. Der Abschied war herzlich.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In den kommenden acht Monaten verfolgten wir den Fortschritt der Renovierung auf der Internetseite www.kapelle-falaise.eu und wurden auch von David Murzin auf dem Laufenden gehalten. Ende M\u00e4rz 2010 stand fest, dass das Material f\u00fcr einen neuen Dachstuhl inklusive Schiefereindeckung im Wert von 10.000,- Euro \u00fcber Sachspenden bereitgestellt werden konnte und eine Abordnung der Reservistengemeinschaft P\u00fcttlingen einschlie\u00dflich Dachdecker im Mai anreisen w\u00fcrde, um das Dach neu zu erstellen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nun war die Zeit gekommen, unseren Beitrag zu leisten. Bevor das Kirchlein den neuen Dachstuhl bekommen sollte, w\u00fcrden wir das Totholz aus den zwei Kiefern holen und alles tun, was sonst noch an den B\u00e4umen getan werden musste. Endlich konnten Katrin als Romanistin und ich als Baumpfleger unsere Leidenschaften zusammenwerfen. Bei der Auswahl des zweiten Kletterers fiel die Wahl schnell auf Andreas Piepenburg. Er ist ein versierter Kletterer und guter Baumpfleger, unsere Zusammenarbeit in vielen Montageeins\u00e4tzen erprobt und auslandserfahren. Es war wenig \u00dcberzeugungsarbeit n\u00f6tig, um ihn von einem unentgeltlichen Einsatz an einem verl\u00e4ngerten Wochenende zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">An einem Freitag Anfang Mai \u2013 eine Woche vor den geplanten Dachstuhlarbeiten \u2013 machten wir uns also auf den Weg. Sp\u00e4tnachmittags kamen wir in Falaise an und der Empfang schloss sich nahtlos an den herzlichen Abschied vom vergangenen Jahr an.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">An der Kapelle hatte sich zwischenzeitlich einiges getan. Der Dachstuhl war abgebaut und in Teilen als Informationswand aufgestellt. Auch das Umfeld der Kapelle hatte sich ver\u00e4ndert. Der Efeu war von der Kapelle und allen B\u00e4umen in der unmittelbaren Umgebung entfernt oder mindestens gekappt worden. Die Waldrebenvorh\u00e4nge und der Wildwuchs aus Holunder, Brombeere und \u00c4hnlichem waren ebenfalls verschwunden. Das war ein ganz neuer Anblick und jetzt konnte man auch gut erkennen, dass die beiden Kiefern rechts und links zusammen mit der Kapelle ein sch\u00f6nes und wirkungsvolles Ensemble bildeten. In der kommenden Stunde bis zur D\u00e4mmerung besprachen wir die Arbeiten des kommenden Tages. Die Texte auf den Infotafeln lieferten weiteren Gespr\u00e4chsstoff. So langsam bekamen wir ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Besonderheit des Ortes. Nach dem Zeltaufbau auf einer Wiese oberhalb des Friedhofs drehten sich unsere Gespr\u00e4che beim Feierabendbier haupts\u00e4chlich um die Geschichte dieser Kapelle, des \u00d6rtchens Falaise und der ganzen Region, die den ersten Weltkrieg so hautnah miterlebt hat.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach einem orts\u00fcblichen petit d\u00e9jeuner, Fr\u00fchst\u00fcck, machen wir uns bei strahlend blauem Himmel an die Arbeit. Die gr\u00f6\u00dfere Kiefer wollen wir zu zweit machen. Jeder eine Seite des Baumes und man kann sich noch gut \u00fcber sch\u00f6ne B\u00e4ume, sch\u00f6ne Baumpflege und sch\u00f6ne Baumpflegeorte unterhalten, schlie\u00dflich sind wir ja fast im Urlaub. Die Arbeiten an sich entsprachen dem allt\u00e4glichen Baumpflegegesch\u00e4ft. Haupts\u00e4chlich waren abgestorbene \u00c4ste bis in den Starkastbereich zu entfernen. Einige \u00c4ste hatten \u00e4ltere Sturmsch\u00e4den und waren eingerissen und seitlich verdreht. Da sie aber offensichtlich seit Jahren in diesem Zustand und ohne Einfaulung auf anderen \u00c4sten auflagen, hatten wir hier lediglich im Schwachastbereich etwas Entlastung geschaffen. Am Boden herrschte auf dem Friedhof mittlerweile reger Publikumsverkehr. Katrin, die sich eigentlich auf einen ruhigen Vormittag mit Buch im Beach-Rolly eingestellt hatte, war fast ausschlie\u00dflich damit besch\u00e4ftigt, die wechselnden Zuschauer zu informieren. Was macht man in der Baumpflege, was machen die beiden gerade an den beiden Kiefern, wie funktioniert die Seilklettertechnik usw. Und nat\u00fcrlich musste sie jedes Mal pflichtbewusst l\u00e4cheln, wenn es hie\u00df: \u201eWie die Eichh\u00f6rnchen springen die da rum!\u201c Wir k\u00fcrzten noch einige tief h\u00e4ngende Astschleppen ein und schon war der Vormittag entspannt vor\u00fcbergegangen. Madame Murzin hatte ein schmackhaftes Mittagessen vorbereitet und obwohl in Frankreich beim Essen nat\u00fcrlich nicht gehetzt wird, war nach der etwas ausgedehnten Mittagspause noch reichlich Nachmittag zum Arbeiten \u00fcbrig.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die zweite, etwas schmalere Kiefer war nun wirklich zu klein, um sich zu zweit damit zu besch\u00e4ftigen. Also hat sich Andreas die Kiefer vorgenommen und ich habe begonnen, abgestorbenen Efeu aus dem Nachbar-Ahorn zu entfernen und diesen gleich durchzupflegen. W\u00e4hrend wir diese B\u00e4ume bearbeiteten, trafen nach und nach die Mitglieder des Falairats ein. Wir bekamen schon jetzt viel Lob f\u00fcr unsere Arbeit und unser Engagement. Das steigerte unsere ausgesprochen gute Laune weiter und so haben wir im Anschluss noch Totholz und Waldrebenreste aus drei weiteren Eschen entfernt und zwei unterst\u00e4ndige B\u00e4ume mit Blick auf die langfristige Entwicklung des Areals gef\u00e4llt. Alles nat\u00fcrlich in Abstimmung mit den mittlerweile vollst\u00e4ndig anwesenden, ehrenamtlichen Vertretern des Dorfes. Auch David Murzin war eingetroffen. Am Ende dieses Arbeitstages waren alle zufrieden. Die Dorfgemeinschaft war begeistert \u2013 schlie\u00dflich hatte sich das Umfeld der Kapelle erneut deutlich positiv entwickelt \u2013 und wir drei hatten das tolle Gef\u00fchl, etwas richtig Gutes gemacht zu haben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wenn in Frankreich etwas richtig gut gelaufen ist, dann wird das mindestens mit einem gemeinsamen Essen gefeiert. Und so gab es am Abend, alle noch in Arbeitsklamotten, am gro\u00dfen Tisch in der Stube der Murzins ein kleines Festessen mit allen Beteiligten. Zehn Personen lie\u00dfen es sich gut\u00a0 schmecken und hatten einen sch\u00f6nen Abend. Als sich die Runde aufgel\u00f6st hatte und wir wieder mit Murzins allein waren, erz\u00e4hlten wir ihnen, dass uns die Geschichte dieses Ortes und der Kapelle sehr besch\u00e4ftigt hatte und uns besonders die Unverkrampftheit der Leute hier im Umgang mit der Geschichte aufgefallen war. Daraufhin berichtete David ganz unspektakul\u00e4r, wie er als Kind Kriegsmaterial gesammelt hatte. Das Zeug lag selbst in den 1970er Jahren noch \u00fcberall rum. Monsieur Murzin erg\u00e4nzte, dass dieses Haus, in dem wir augenblicklich sa\u00dfen, im ersten Weltkrieg das Lazarett der deutschen Truppen gewesen war und man bei Gartenarbeiten noch regelm\u00e4\u00dfig auf ordentlich vergrabene Krankenhausabf\u00e4lle st\u00f6\u00dft. Schlie\u00dflich setzt Madame Murzin freundlich l\u00e4chelnd noch hinzu, deutsche Bajonette seien nach wie vor das beste Werkzeug zur Lockerung des Gem\u00fcsegartens.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am Sonntag unternahmen wir noch eine Tagestour auf die Schlachtfelder von Verdun: zerschossene Bunker, von Granattrichtern geformter Waldboden und immer noch erkennbare Sch\u00fctzengr\u00e4ben mit Stacheldraht \u2013 \u00fcber 90 Jahre nach Ende des ersten Weltkrieges. Alle Unterhaltungen drehen sich um die verwirrenden Eindr\u00fccke, versuchen Ordnung zu schaffen zwischen dem grausamen Kriegsschauplatz einerseits und dem banalen Gem\u00fcsegarten-Bajonett andererseits. Es wird uns jetzt richtig bewusst, wie gl\u00fccklich wir uns sch\u00e4tzen d\u00fcrfen, in einem seit 65 Jahren relativ friedlichen Mitteleuropa leben zu k\u00f6nnen. Darin \u2013 da sind wir uns sicher \u2013 unterscheiden wir uns auch nicht von den meisten Franzosen dieser Region. Der Unterschied, der die Eindr\u00fccke so verwirrend gemacht hat, ist, dass wir das, was es vom Krieg noch zu erleben gib. nur erleben, wenn wir hier herkommen. Das ist dann nicht allt\u00e4glich, doch man muss aufpassen, dass es nicht bei einer Touristenbetroffenheit bleibt. Die Bewohner des Schauplatzes \u2013 wie die Murzins \u2013 haben die Dinge einfach st\u00e4ndig im Blickfeld, die Verarbeitung geh\u00f6rt hier zum Alltag, ist omnipr\u00e4sent.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach dem petit d\u00e9jeuner am Montagmorgen kam die Stunde des Abschieds. Der Dank f\u00fcr unsere Arbeit und unseren Besuch ist herzlich und auch wir bedankten uns f\u00fcr die Gastfreundschaft und die vielen Eindr\u00fccke, die wir mit nach Hause nehmen d\u00fcrfen. Jeder von uns bekommt zum Abschied eine gut best\u00fcckte Verpflegungst\u00fcte, darin auch hochprozentig Selbstgebranntes und ein gro\u00dfes Glas Honig, alles selbst gemacht von Monsieur Murzin. Was bleiben wird, ist die Freude, einen kleinen, aber guten Beitrag zur Renovierung der kleinen Kapelle von Falaise geleistet zu haben und einen weiteren kleinen Teil der deutsch-franz\u00f6sischen Verst\u00e4ndigung auf unterster Ebene miterlebt und mitgestaltet zu haben.<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Olaf Florin<\/strong> (<a href=\"mailto:olaf.florin@olaf-florin.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nFAW, Bachelor of Science Arboristik, Inhaber der Fa. Olaf Florin Baum-Garten-Landschaft<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#808080\">\n<td><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Unser Tipp<\/strong><\/font><\/td>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Haben auch Sie einen anspruchvollen \u201eBaum-Fall\u201c, der die Hilfe eines echten Profis erfordert?<br \/>\nDas <a title=\"Das Baumpflegeportal\" href=\"http:\/\/www.baumpflegeportal.de\" target=\"_blank\">Baumpflegeportal<\/a> hat genau den richtigen Baumpfleger in Ihrer N\u00e4he parat.<\/p>\n<p>Sind Sie selbst ein echter Profi in Sachen Baumpflege? \u00dcber Ihren <a title=\"Baumpflegeportal: Firma eintragen\" href=\"http:\/\/www.baumpflegeportal.de\/firma-eintragen\/\" target=\"_blank\">Firmen-Eintrag<\/a> auf dem Baumpflegeportal finden Sie Ihre zuk\u00fcnftigen Kunden schnell und zuverl\u00e4ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Friedensarbeit&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2011\/#98\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Friedensarbeit&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Friedensarbeit&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kiefern bei der Kapelle von Falaise: Die Kapelle von Falaise war zwischen 1917 und 1918 von deutschen Soldaten am Rande eines deutschen Soldatenfriedhofes erbaut worden. 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