{"id":458,"date":"2011-04-15T15:30:17","date_gmt":"2011-04-15T15:30:17","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=458"},"modified":"2013-10-30T16:38:34","modified_gmt":"2013-10-30T14:38:34","slug":"auch-eine-reise-in-die-geschichte-des-baumkletterns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2011\/auch-eine-reise-in-die-geschichte-des-baumkletterns","title":{"rendered":"&#8230; auch eine Reise in die Geschichte des Baumkletterns"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Besuch bei Baumpflegern in Sankt Petersburg: Lutz Hoffmann und Jasper Bauer von Astwerk Hamburg hatten schon einige Jahre regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt zu russischen Baumpflegern. Schlie\u00dflich machten sie sich auf die Reise nach St. Petersburg, um an einem Baumpflegeprojekt mitzuarbeiten. Sie trafen auf alte Baumpflegemethoden und lernten eine interessante Aufstiegstechnik kennen. Erinnerungen von Tim Schr\u00f6der \u2013 nach einem Reisebericht von Lutz Hoffmann.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als mich Lutz Hoffmann, Baumpflege-Kollege aus Hamburg, fragte, ob ich an einer Reise nach St. Petersburg teilnehmen wolle, um f\u00fcr ein paar Tage mit russischen Kollegen zusammenzuarbeiten, brauchte ich nat\u00fcrlich nicht lange zu \u00fcberlegen. Eine Reise nach Petersburg, einer Partnerstadt von Hamburg, das versprach touristische und berufliche Erlebnisse. Und tats\u00e4chlich sollten wir viele liebenswerte Menschen, eine wundersch\u00f6ne Stadt und eine, im Vergleich zu unserem Berufsalltag, ziemlich andere Art des Baumkletterns sowie der Baumpflege kennenlernen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Lutz hatte schon seit 2002 Kontakt zu dem russischen Baumpfleger Anatolij Vobojev, der uns zur Mitarbeit an einem Baumpflegeprojekt eingeladen hatte. Zu unserer Gruppe geh\u00f6rten neben Lutz und mir noch Jasper, ebenfalls Fachagrarwirt f\u00fcr Baumpflege und Baumsanierung sowie Sayana. Als Dolmetscherin war sie unser Schl\u00fcssel in eine f\u00fcr uns unbekannte und fremde Welt. Denn mit dem \u00fcblichen Englisch kann man in Russland nicht mitten- drin und dabei sein.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aber zuerst standen wir einmal auf dem Flughafen und warteten: eine verlassene Gruppe mit gro\u00dfem Gep\u00e4ck, schweren Werkzeugtaschen und Kletterausr\u00fcstung. Zum Gl\u00fcck hatte der russische Zoll keine Probleme gemacht. Doch jetzt warteten wir auf unseren Gastgeber Anatolij, der uns vom Flughafen abholen sollte. Doch von Anatolij war nichts zu sehen. Wie er uns sp\u00e4ter sagte, hatte er im Stau gestanden. Nat\u00fcrlich, denn in der ganzen Stadt Sankt Petersburg steht der Verkehr zu dieser Zeit mehr oder weniger im Stau.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wir fuhren in Anatolijs Baumpflegerbus mit dem Stau in die riesige Stadt. Zuerst durch die \u00e4u\u00dferen Gebiete mit den sozialistischen Plattenbauten, dann in den mittleren Ring mit seinen Altbauten aus der Stalinzeit. Die breiten Stra\u00dfen f\u00fchren kilometerweit schnurgerade in das Zentrum. Ausma\u00df und Pracht der Altstadt sind beeindruckend. In kurzer Zeit war sie auf Befehl des Zaren Peter des Gro\u00dfen in den S\u00fcmpfen des Newa-Deltas gebaut worden. Die Fassaden der historischen Geb\u00e4ude, Pl\u00e4tze und Pal\u00e4ste sind gr\u00f6\u00dftenteils saniert. Man nennt die Stadt auch das Venedig des Nordens. Sie ist neben Venedig die Stadt mit den meisten von der UNESCO gesch\u00fctzten Denkm\u00e4lern.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Russische Gastfreundschaft<\/strong><br \/>\nAnatolij f\u00fchrte uns in eine Wohnung in der Altstadt, die wir in den n\u00e4chsten Tagen alleine bewohnen durften. Dort empfingen uns Ludmila und Mascha, seine Frau und Tochter, mit einem gro\u00dfen Buffet voll wunderbarer russischer K\u00f6stlichkeiten. Welch eine Gastfreundschaft!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als Gastgeschenke hatten wir f\u00fcr ihn, von Baumpfleger f\u00fcr Baumpfleger, einen <a title=\"LockJack bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/catalogsearch\/result\/?q=ART+LockJack&#038;ssub=Search\" target=\"_blank\">LockJack<\/a>, einen <a title=\"RopeGuide bei Freeworker\" href=\"http:\/\/shop.freeworker.de\/catalogsearch\/result\/?q=ART+RopeGuide+2010\" target=\"_blank\">RopeGuide<\/a> und weitere spezielle Werkzeuge f\u00fcr die Baumpflege und das Baumklettern mitgebracht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In unserer ersten Petersburger Nacht wurden wir von nicht erwartetem L\u00e4rm aus dem Schlaf gerissen: statt r\u00f6hrender Autos pl\u00f6tzlich klappernde Pferdehufe. Wie wir sp\u00e4ter erfuhren, werden zwischen zwei und f\u00fcnf Uhr alle Br\u00fccken \u00fcber die Newa wegen des Schiffsverkehrs hochgeklappt. Und dann beginnt die Zeit der Pferde. Wir haben es sp\u00e4ter bei n\u00e4chtlichen Ausfl\u00fcgen in die Stadt erlebt. Jugendliche Reiter galoppieren auf ihren Pferden durch die Gassen und Stra\u00dfen der Innenstadt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zum Fr\u00fchst\u00fcck wurden wir von Mascha mit frischen Spezialit\u00e4ten vom Lande verw\u00f6hnt. Danach konnte die Arbeit beginnen. Zuerst fuhren wir mit der Metro in einen Au\u00dfenbezirk, wo wir uns mit Anatolij treffen wollten. Sankt Petersburg hat die tiefste Metro der Welt. Bis 100 Meter tief f\u00fchren die breiten Rolltreppen zu einem breiten und gro\u00dfz\u00fcgig angelegten Tunnelsystem, das luxuri\u00f6s mit Marmorw\u00e4nden und Kronleuchtern ausgestattet ist: \u201ePal\u00e4ste des Volkes.\u201c Hier kann man mit Recht von pulsierenden Verkehrsadern sprechen. Ungeheuere Menschenmassen bewegen sich durch den Untergrund und st\u00e4ndig rollen Z\u00fcge in die Bahnh\u00f6fe ein.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Russische Baumpflege im Park<\/strong><br \/>\nDanach fuhren wir mit dem uns schon bekannten Baumpflegerbus in die gro\u00dfen Schloss- und Parkanlagen Alexandria und Peterhof zu einem sogenannten Schloss Cottage. Dieses ist die ehemalige Residenz der Gemahlin des Zaren Nikolaus I. inmitten eines riesigen Parks. Hier sollten wir Eichen vom Totholz befreien. Die Vitalit\u00e4t der meisten B\u00e4ume ist etwas schlechter als bei uns. Man sieht viele Stieleichen und die Vegetation am Boden verr\u00e4t den feuchten Standort. Diese riesigen Parkanlagen waren mit B\u00e4umen aus aller Welt von ber\u00fchmten russischen und europ\u00e4ischen Gartenarchitekten f\u00fcr die Zaren angelegt worden. Die gr\u00f6\u00dften und weitl\u00e4ufigsten Teile entsprechen dem Stile des englischen Landschaftsparks. Man findet jedoch auch Bereiche, die nach dem Vorbild von Versailles angelegt worden waren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Hier sollten wir also Totholz entfernen. Anatolij sei ein strenger Chef, sagte man uns. Und wir sollten jedes, auch noch das\u00a0 kleinste, Tot\u00e4stchen entfernen.\u00a0 Bei unseren Kronenpflegeschnitten in Hamburg belassen wir hin und wieder solche kleinen Zweige von ein bis zwei Zentimeter Durchmesser. Wir nennen diese Vogeltrittholz. Hier putzten wir also die vier Stieleichen ganz sauber. Eine vorsorgliche Eink\u00fcrzung \u00fcberlanger \u00c4ste h\u00e4lt Anatolij bei diesen B\u00e4umen f\u00fcr nicht so wichtig.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als Jasper einen gr\u00f6\u00dferen Totast mit der Motors\u00e4ge entfernte, kam es zur Diskussion. Wir sollten weiter zum Stamm s\u00e4gen, also in den Astkragen. Die Erkenntnisse von Shigo \u00fcber nat\u00fcrliche, baumeigene Schutzzonen im Astkragen waren Anatolij wahrscheinlich unbekannt. Der amerikanische Forstwissenschaftler Shigo hatte vor ca. 15 bis 20 Jahren bei uns mit seinen Erkenntnissen \u00fcber baumeigene Abwehrf\u00e4higkeiten den gesamten Katalog unserer Arbeitstechniken revolutioniert. Der Baum selbst erzeugt bei Verwundungen in bestimmten Zonen Substanzen, die einer Besiedelung und einem Abbau durch Pilze entgegenwirken. Man bel\u00e4sst deshalb besser diese Gewebe im Astkragen. Jetzt waren wir also beim Motto unserer Reise angelangt! Unsere Reise war auch eine Reise in die Geschichte der\u00a0 Baumpflege und unseres Berufsstandes. Wie wir sp\u00e4ter noch sehen durften, gibt es in Sankt Petersburg noch eine handwerklich hoch entwickelte und tief verwurzelte Tradition der Baumchirurgie. Ebenso ein ausgepr\u00e4gtes Bewusstsein bez\u00fcglich des Zierwertes \u201enat\u00fcrlich aussehender\u201c B\u00e4ume, die die teils riesigen historischen Parkanlagen schm\u00fccken.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aber war es in Deutschland nicht ganz \u00e4hnlich? Bis die \u201eModerne Baumpflege\u201c Eingang in die technischen Regelwerke unserer Zunft fanden, vergingen viele Jahre der Auseinandersetzung. Sayana versucht nach bestem Verstehen zu \u00fcbersetzen. \u201eNeue Baumbiologie\u201c und \u201eHamburger Schnittmethode\u201c in vier Minuten \u2013 und das, obwohl es f\u00fcr sie schon schwer war, den Inhalt zu verstehen. Wir nahmen uns vor, das sp\u00e4ter noch einmal mit Anatolij zu besprechen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Im Park entdeckten wir einige B\u00e4ume, in denen Kronensicherungen eingebaut waren. Bei diesen Sicherungen handelt es sich um Konstruktionen aus gespannten Stahlseilen und ca. 10 cm breiten Stahlstreifen, die \u00fcber einem Gummischutz den Baum halbkreisf\u00f6rmig umschlingen. Da auch Seilspanner eingebaut sind, l\u00e4sst sich das System wohl leicht nachregulieren. Auch die halbkreisf\u00f6rmigen Umschlingungen scheinen sehr dauerhaft zu sein, aber wie sind die Auswirkungen auf die B\u00e4ume?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Russische Aufstiegstechnik<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen trafen wir Viktor und Volodja aus Anatolijs Team. Beide arbeiteten und kletterten schon seit \u00fcber 25 Jahren zusammen. Trotz Sprachbarriere hatten wir zu diesen sympathischen russischen Kollegen sofort einen direkten Draht. Aufgrund der gemeinsamen Erfahrungen mit B\u00e4umen konnten wir da Verbindungen schaffen, wo mangelnde Sprachkenntnis eigentlich Sperren errichtet. Lutz demonstriert an einer toten Stieleiche, die gef\u00e4llt werden soll, den Einsatz von Steigeisen. Dass die Verwendung von Steigeisen nur bei F\u00e4llungen zul\u00e4ssig sei, musste Sayana nur mit den ersten Worten \u00fcbersetzen, da winkten die russischen Kollegen schon ab. Das sei wegen der zu erwartenden Verletzungen ja selbstverst\u00e4ndlich!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nun zeigten uns Viktor und Anatolij ihre Aufstiegstechniken. Anatolij hatte davon schon vorher berichtet. Als er uns vor zwei Tagen beobachtete, meinte er, unsere Methode, vom Boden aus in die Baumkronen zu gelangen, sei viel zu m\u00fchsam, die russische Technik k\u00f6nne man anwenden, bis man 80 sei. Bei dieser Methode wird kein Seil vorher eingeschmissen. Viktor bestieg mit Hilfe von zwei Strickleitern mit je vier Sprossen eine Eiche. Dabei stand er jeweils auf der einen Strickleiter, w\u00e4hrend die zweite mit Hilfe eines Seiles mit Karabinerhaken etwas h\u00f6her um den Baum geschlungen und so befestigt wurde. Nach dem Erreichen der Krone kletterte er, \u00e4hnlich wie wir es tun, hoch in die Krone, um den Ankerpunkt f\u00fcr die Seile zu finden. Danach kehrte er an die eigentliche \u201eArbeitsstelle\u201c zur\u00fcck.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Auch beim Astschnitt f\u00fchren die russischen Baumkletterer ihre Strickleitern mit und benutzen sie, an den \u00c4sten h\u00e4ngend, als Tritte. Im Gegensatz zu uns treten sie dadurch weniger h\u00e4ufig direkt auf die \u00c4ste.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wie wir sp\u00e4ter noch sehen sollten, k\u00f6nnen Viktor und Volodja mit ihrer Methode die St\u00e4mme auch schr\u00e4ger, dicker und knorpeliger B\u00e4ume sehr schnell und souver\u00e4n besteigen. Bei einem kleinen Wettkampf\u00a0 unter Anwendung beider Aufstiegsmethoden mussten wir uns schon anstrengen und wir sind wirklich nicht die Langsamsten. Bei Anwendung der Doppelseilklettertechnik verlieren wir zu Anfang manchmal wertvolle Minuten, da wir erst mittels eines Wurfbeutels eine Wurfschnur in der Krone platzieren, um daran das Aufstiegsseil hochziehen zu k\u00f6nnen. Nur wenn der Wurfbeutel zielsicher mit den ersten Versuchen den ausgew\u00e4hlten Ankerpunkt triff und alles passt, hatten wir eine Chance!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Russisches Arbeitsklettern<\/strong><br \/>\nDas russische Arbeitsklettern in den Kronen unterscheidet sich nicht allzu sehr von der Doppelseilklettertechnik. Die Sicherung am Arbeitsseil ist etwas anders. Die russischen Baumkletterer benutzen zwei \u00fcbereinander angeordnete Klemmknoten (\u201ePrusik\u201c) zur Sicherung am Kletterseil, einen aus einem dickeren Seil und den zweiten, sozusagen \u201eReserveknoten\u201c, aus einem d\u00fcnneren. Wir hingegen benutzen nur einen \u201ePrusik\u201c, was mir jedoch nicht nachteilig zu sein scheint.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der zentrale Aufh\u00e4ngepunkt der russischen Klettergurte sitzt recht hoch, das macht das weite Herausklettern in die Kronenperipherie in mancher Situation etwas schwierig. Vielleicht deshalb setzten Viktor und Volodja beim Kronenschnitt oft die Stangens\u00e4ge ein. Ich erkl\u00e4rte ihnen, dass unsere Auftraggeber bei Schnitten im Feinastbereich darauf achten, dass die richtigen Schnittwinkel eingehalten werden. Dieses ist mit der Stangens\u00e4ge nicht immer einfach zu bewerkstelligen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Lutz beschrieb den russischen Kollegen die noch relativ junge Geschichte der Baumkletterei in Deutschland. Da sie auch in Konkurrenz und als Erg\u00e4nzung zum vorher \u00fcblichen Hubsteigereinsatz entstanden sei, m\u00fcsse sie sich immer auch dem direkten Vergleich stellen und daran messen lassen. Laut Anatolij werden in Russland Baumarbeiten \u00fcblicherweise nicht mit der Hubarbeitsb\u00fchne gemacht. Das habe keine Tradition. Vor 30 bis 40 Jahren h\u00e4tten Alpinisten damit begonnen, die B\u00e4ume in ihrer Art zu pflegen. Und so sei das Klettern bis heute die \u00fcbliche Art, in die B\u00e4ume zu gelangen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir zu einem historischen Friedhof am Alexander Nevsky Kloster, in der Altstadt am Ufer der Newa. Hier liegen viele ber\u00fchmte russische Pers\u00f6nlichkeiten begraben, von Dostojewski bis Tschaikowski. Die Grabm\u00e4ler sind kostbare Steinmetzarbeiten mit faszinierenden religi\u00f6sen Ornamenten. Anatolij macht uns klar, dass es ihn viel M\u00fche gekostet habe, die langen Wege durch die russische B\u00fcrokratie zu gehen, um eine Erlaubnis zu erhalten, mit uns an diesem besonderen Ort arbeiten zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nun kamen auch Anatolijs Leute, die Kletterausr\u00fcstung und die Werkzeuge in einem Rollkoffer hinter sich herziehend. Volodja \u00fcberraschte uns mit einem lautstarken \u201eDonnerwetter noch mal\u201c, passend zum Donner das stark und lange gerollte \u201er\u201c. Alles lachte. Volodja kam in Karl Marx Stadt, dem heutigen Chemnitz, auf die Welt und hat noch einige Brocken Deutsch nach Petersburg mitgenommen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Jasper und Lutz schnitten eine ausladende Stieleiche. Der breite, filigrane Wuchs der Baumkrone erstreckte sich weit \u00fcber die Gr\u00e4ber mit ihren wertvollen Grabm\u00e4lern. Sie beschlossen, die Krone im Feinastbereich vorsorglich zu entlasten. Die leichte Auslichtung im Kronenmantel stellte h\u00f6chste Anspr\u00fcche an ihre baumpflegerische Kompetenz, da die \u00c4sthetik dieses Gesamtbildes, der sch\u00f6ne Baum mit den bedeutenden Grabm\u00e4lern, unbedingt erhalten werden musste. Was nicht nur hier gelang, denn Anatolij ho norierte unsere Schnitt- und Kletterarbeit mit wohlwollenden Worten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Sp\u00e4ter zeigt uns Anatolij einen von ihm sanierten Baum auf dem Friedhof. Er hatte bei einer alten Linde das gesamte Faulholz entnommen. Der m\u00e4chtige Stamm des Baumes ist bis in eine H\u00f6he von ca. zehn Meter vollkommen ausgeh\u00f6hlt. Die \u00d6ffnungen hat er mit zugeschnittenen und entsprechend der Stammform gebogenen Blechen verschlossen. Ein signifikantes Beispiel f\u00fcr die hier noch \u00fcbliche Baumchirurgie.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Russischer Abschied<\/strong><br \/>\nAnatolijs Leute luden uns sp\u00e4ter zu einem Abschiedsessen ein. Inmitten der alten, dicht zusammenstehenden Grabsteine wird ein kleines Tischchen gedeckt. Es gab russischen Gem\u00fcsekuchen, Huhn, Brot, Fr\u00fcchte und Tee. Auf den uns umgebenden Grabmahlen befinden sich ganz besondere Ornamente und Inschriften, die einen heiteren, beinahe ironischen Umgang mit dem Tod bezeugen. Die Karikaturen von Totenk\u00f6pfen, die entweichenden Seelen, die Schlange der Unendlichkeit, ein gebrochener Anker, verbinden sich im Erleben mit der Herzlichkeit unseres Zusammenseins und machen dieses Picknick an diesem ungew\u00f6hnlichen Ort zum H\u00f6hepunkt der Reise.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Und dann war es auch schon vorbei. Bis zum Tag des Abschiedes hatten wir noch zwei Tage Zeit, in denen wir mit Anatolij die Stadt besichtigten und aufs Land fuhren. Der Abschied begann, wie sollte es auch anders sein, mit einem von Ludmila und Mascha vorbereiteten Festessen. Anatolij verteilte Geschenke und mit Sekt stie\u00dfen wir auf unser Austauschprojekt an, mit der Absicht, dieses fortzusetzen. Dann also auf ein Wiedersehen in Hamburg.<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Tim Schr\u00f6der<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.baumdienstnortis.de\" target=\"_blank\">Baumdienst Nortis<\/a><\/p>\n<p>Mit Inspiration von: <strong>Lutz Hoffmann, Jaspar Bauer<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.astwerk.de\" target=\"_blank\">Astwerk<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#808080\">\n<td><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Unser Tipp<\/strong><\/font><\/td>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Brauchen auch Sie Hilfe bei einem alten, hohen Baum?<br \/>\nIm <a title=\"Das Baumpflegeportal\" href=\"http:\/\/www.baumpflegeportal.de\" target=\"_blank\">Baumpflegeportal<\/a> finden Sie professionelle, ausgebildete Baumkletterer und -pfleger bei Ihnen vor Ort.<\/p>\n<p>Sind Sie selbst ein professioneller Baumpfleger? \u00dcber das <a title=\"Baumpflegeportal: Firma eintragen\" href=\"http:\/\/www.baumpflegeportal.de\/firma-eintragen\/\" target=\"_blank\">Baumpflegeportal<\/a> gewinnen Sie neue Kunden und Auftr\u00e4ge. 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