{"id":372,"date":"2011-04-15T19:00:00","date_gmt":"2011-04-15T19:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=372"},"modified":"2013-11-20T14:30:13","modified_gmt":"2013-11-20T12:30:13","slug":"helikopter-mit-pilot-vs-pferd-mit-holzrucker-teil-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2011\/helikopter-mit-pilot-vs-pferd-mit-holzrucker-teil-i","title":{"rendered":"Helikopter mit Pilot vs. Pferd mit Holzr\u00fccker (Teil I)"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Au\u00dferordentliche Situationen erfordern ungew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen, z. B. Abtransport der abgetragenen Baumst\u00e4mme durch die Luft. Andreas Piepenburg und Ralph Mohr berichten \u00fcber einen Helikopter-unterst\u00fctzten-SKT-Einsatz in schwierigem Gel\u00e4nde, bei dem gute Teamarbeit gefordert war.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>22.11.2010<\/strong><br \/>\n<em>Ralph<\/em>: Wenn die Sicherheit des Bahnverkehrs gef\u00e4hrdet ist, dann muss es schnell gehen. Also fuhr ich sofort nach Hirschhorn\/Neckar, nachdem mich Siegfried B\u00fcrkle von Gr\u00fcntec informiert hatte, dass dort dringend eine Fichte gef\u00e4llt werden m\u00fcsse, die ansonsten den Bahnverkehr st\u00f6ren k\u00f6nne.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Treffpunkt mit Siegfried B\u00fcrkle und Thomas Finger, Serviceleiter der Deutschen Bahn, war der Parkplatz am Schloss oberhalb des Neckars, von dem aus ein kleiner unbefestigter Weg in einen Wald f\u00fchrte. Nach ca. 200 Metern erreichten wir den betroffenen Baum.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ich war bereits vorgewarnt worden: gro\u00dfe Fichte, problematischer Standort am Steilhang, Riss im Stamm, lehnt im Nachbarbaum. Das h\u00f6rte sich nicht gut an. Als ich dann vor dem Baum stand, sah es eher noch schlimmer aus. Die Fichte war gute 35 Meter hoch und hatte einen BHD von 1,20 Meter. Auch der Steilhang war keine \u00dcbertreibung gewesen. Wir hatten bereits M\u00fche gehabt, zu Fu\u00df den Baum zu erreichen. Der Boden &#8211; eine Mischung aus Humus und Ger\u00f6ll &#8211; war sehr locker, zudem lagen vereinzelt gr\u00f6\u00dfere Felsen im Hang. Das Hauptproblem war aber die nahe, knapp 30 Meter hohe Felskante, unter der sich das Portal eines Eisenbahntunnels sowie mehrere Wohnh\u00e4user befanden. Auch der Riss hielt, was ich bef\u00fcrchtet hatte. Auf der Nordseite sah man deutlich, dass der Riss schon \u00e4lter war. Er stand ca. acht Zentimeter offen und war gut vier Meter lang. \u00dcber die ganze L\u00e4nge wurde schwach Kallus gebildet. Zudem war die Fichte komplett hohl. Die verbleibende Restwandst\u00e4rke konnte ich nur sch\u00e4tzen, sie war jedoch garantiert nicht besonders \u00fcppig.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Bedenklicher aber war der relativ frische Riss auf der S\u00fcdseite des Baumes. War die F\u00e4ule also schon so weit fortgeschritten, dass der Baum zu brechen drohte? Tats\u00e4chlich hing der Baum hangabw\u00e4rts und hatte sich in die benachbarte, deutlich schw\u00e4chere Fichte (BHD ca. 70 Zentimeter) gelehnt. In ca. 20 Meter H\u00f6he ber\u00fchrten sich die beiden B\u00e4ume das erste Mal und der Wipfel der gesch\u00e4digten Fichte richtete sich ab hier durch die Anlehnung auf. Weitere Ber\u00fchrungs- und Abst\u00fctzungspunkte der beiden B\u00e4ume waren vom Boden aus leider nicht zu erkennen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wie kann man nun einen solchen Baum sicher zu Boden bringen? Am St\u00fcck f\u00e4llen, das war unm\u00f6glich! Zum einen, da sich diese Fichte mangels Bruchleiste bestimmt an keine F\u00e4llrichtung halten w\u00fcrde, zum anderen w\u00e4re das Risiko, einen der Felsbl\u00f6cke zu l\u00f6sen, wegen der unterhalb liegenden Wohnh\u00e4user zu gro\u00df gewesen. Die alternative Vorstellung, diese Fichte St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck abzubauen, fand ich ebenfalls wenig vielversprechend, da ich in diesen Stamm keine Schocklasten mehr bringen wollte. Mit einem Autokran h\u00e4tte es wohl funktioniert, aber leider gab es keine passende Zufahrt. Was tun? Da kam mir Andreas Piepenburg in den Sinn: der hatte doch schon mit Helikoptern gearbeitet. W\u00e4re das nicht eine M\u00f6glichkeit?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Andreas<\/em>: Als Ralph mich anrief und mir die Situation und sein Anliegen beschrieb, konnte ich seinen detaillierten Darstellungen bereits entnehmen, dass es sich in Hirschhorn wohl um eine ziemlich brenzlige und schwierige Situation handelte. Da Eile geboten war, begann ich unverz\u00fcglich mit den Vorbereitungen, setzte mich mit meinen Kollegen Christian Faust und Olaf Florin sowie der Helix Fluggesellschaft in Verbindung. Zusammen bilden wir die \u201eArbeitsgemeinschaft Helikopterf\u00e4llung\u201c. Wir entschieden, dass ich nach einer Begutachtung vor Ort die Detailorganisation f\u00fcr den Helikoptereinsatz \u00fcbernehmen solle.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>23.11.2010<\/strong><br \/>\n<em>Ralph<\/em>: Da der Helikoptereinsatz nicht von heute auf morgen durchf\u00fchrbar war, musste die gekippte Fichte zuerst einmal gesichert werden. Hierzu wurden im unteren Drittel der Fichte zwei Stahlseile installiert, welche oben am Weg an zwei st\u00e4rkeren Buchen angeschlagen wurden. Die Seile wurden mit einem Kettenzug gespannt. Da sich die Fichte schon bei leichtem Zug unnat\u00fcrlich bewegte, durfte die Seilspannung nicht zu stark sein. Wir installierten die Seile deshalb mit leichtem Durchhang, damit die Fichte nicht aus ihren Kontaktstellen rutschen und dabei eventuell brechen konnte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>1.12.2010<\/strong><br \/>\n<em>Andreas<\/em>: Schon fr\u00fch am Morgen erreichte ich mit meinem Mitarbeiter Ren\u00e9 Bork die Einsatzstelle. Ren\u00e9 sollte Ralph und mich bei den anstehenden Arbeiten unterst\u00fctzen. Dass es nicht leicht werden w\u00fcrde, war mir klar. Doch wie anspruchsvoll w\u00fcrde dieser Einsatz sein? Auf der Fahrt nach Hirschhorn war ich die mir bekannten Fakten noch einmal durchgegangen. Zugegeben, mir war schon ein wenig mulmig dabei. Die von Ralph geschilderte Sachlage klang nicht gut. Und wie immer vor solchen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Eins\u00e4tzen stieg meine Anspannung mit jedem Kilometer, dem wir uns der Fichte in Hirschhorn n\u00e4herten. Wahrscheinlich ist das gut so. Es dient der mentalen Vorbereitung und sch\u00fctzt vor einer die Sicherheit vernachl\u00e4ssigenden L\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Als wir uns um acht Uhr mit Ralph trafen, zeigte sich sofort, dass die Situation so war, wie ich es bef\u00fcrchtet hatte: es war hochgradig brisant. Ralph hatte als Profi richtig erkannt, dass hier ein vom Standard abweichendes Verfahren notwendig sein w\u00fcrde. Wir hatten sehr gro\u00dfen Respekt vor der Situation und waren uns einig, dass \u00e4u\u00dferste Vorsicht gefordert war. Doch zun\u00e4chst musste noch vieles organisiert und vorbereitet werden. Es gab Gespr\u00e4che mit den Auftraggebern und weiteren Verantwortlichen. Ich hielt telefonisch R\u00fccksprache mit unserem Piloten und wir legten in Abstimmung mit den zust\u00e4ndigen Revierleitern des Forstes Landepunkte und Holzablageplatz f\u00fcr den Helikopter fest.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging es endlich an die B\u00e4ume. Der Generalunternehmer hatte uns einen Mitarbeiter mit Forstschlepper zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Schlepper verf\u00fcgte \u00fcber eine Doppelseilwinde. Wir entschieden uns, zun\u00e4chst\u00a0 die m\u00e4chtigere, gekippte Fichte vorsichtig bis zur ersten Kontaktstelle aufzuasten. Es ging uns dabei darum, die B\u00e4ume zu entlasten, die genaue Situation an den Kontaktstellen festzustellen und die bereits vorhandene Stahldrahtseilabspannung im unteren Drittel auf ihre Wirksamkeit hin zu \u00fcberpr\u00fcfen. Wir wollten die gekippte Fichte quasi \u201ekennenlernen\u201c. Vor Beginn der Arbeiten spannten wir die Risse im Stammfu\u00dfbereich mit Spanngurten ab und mussten jedoch mit Erschrecken feststellen, wie sehr die Risse allein beim Verschn\u00fcren durch die Spanngurte arbeiteten. Das Entasten war zun\u00e4chst Routine, wenn auch mit ungutem Gef\u00fchl. Die \u00c4ste konnten frei fallen. Als ich die erste Kontaktstelle erreicht hatte, kam Ralph nach. Von jetzt an wollten wir uns zusammen ein Bild von der Situation machen, uns dar\u00fcber austauschen um weitere Vorgehensweisen abzustimmen. Im Bereich dieser ersten Kontaktstelle, das war im oberen Drittel der B\u00e4ume, verbanden wir beide B\u00e4ume erneut mit weiteren Spanngurten. Bis hierhin hatte die schw\u00e4chere Fichte schlie\u00dflich die st\u00e4rkere gehalten. Wir wollten vermeiden, dass sich die st\u00e4rkere pl\u00f6tzlich l\u00f6st und unkontrolliert f\u00e4llt. Dies h\u00e4tte mit Sicherheit zu einem schweren Unfall gef\u00fchrt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Inzwischen war es Nachmittag. Ralph und ich begannen damit, die Stahldrahtseile des Forstschleppers im oberen Drittel des gekippten Baumes zu installieren. Dabei verwendeten wir zur Umlenkung Rollen, mit deren Hilfe wir die beiden Schlepperseile als Kr\u00e4ftedreieck mit m\u00f6glichst wirksamem \u00d6ffnungswinkel installieren konnten. Dieser betrug an der Spitze des Dreiecks ca. 45 Grad. Zus\u00e4tzlich bauten wir ein \u00fcber Umlenkrollen mit einem Nachbarbaum verbundenes und mittels Winch vorgespanntes Seilsystem auf, mit dem wir dem gekippten Baum ebenfalls im oberen Drittel eine seitliche F\u00fchrung gaben, da dieser zus\u00e4tzlich zum Kippwinkel in die schw\u00e4chere Fichte eine seitliche Neigung hatte. Wir wollten mit diesem System einem seitlichen Vorbeifallen an der schw\u00e4cheren Fichte zus\u00e4tzlich entgegenwirken.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Da die Winden des Schleppers \u00fcber Nacht nicht unter Spannung bleiben konnten, vermieden wir es an diesem ersten Tag, Spannung in die nun installierten Schlepperseile zu bringen. Wir h\u00e4tten diese \u00fcber Nacht wieder entspannen m\u00fcssen, doch uns war es wichtig, nicht unn\u00f6tig Unruhe in das Gef\u00fcge aus gekipptem Baum und noch stehendem Baum zu bringen. Die im Vorfeld gespannten Stahldrahtsysteme waren zu diesem Zeitpunkt \u00fcbrigens immer noch so gespannt wie zu Beginn der Arbeiten und schienen also zu funktionieren. Wir kletterten nun am sp\u00e4ten Nachmittag an der ersten Kontaktstelle vorbei und verschafften uns einen Eindruck von den beiden weiteren. Zum Teil lag an den ineinander verklemmten \u00c4sten eine gro\u00dfe Spannung an. Als wir von den B\u00e4umen runter kamen, war es bereits dunkel und wir packten im Licht der Stirnlampen zusammen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>2.12.2010<\/strong><br \/>\n<em>Ralph<\/em>: \u201eDer gro\u00dfe Tag\u201c: Auf zehn Uhr war der Helikopter bestellt und es gab noch immer einiges vorzubereiten. Wir machten uns deshalb fr\u00fch auf den Weg und trafen kurz vor sechs Uhr bei den B\u00e4umen ein. Jetzt wurden die S\u00e4gen vorbereitet und die ben\u00f6tigte Kletterausr\u00fcstung zurechtgelegt. Als n\u00e4chstes wollten wir die Schlepperseile spannen, damit die beiden B\u00e4ume sich voneinander l\u00f6sen konnten und der gekippte Baum idealerweise sicher in den Seilen hing \u2013 es herrschte eine angespannte Stimmung. Mit Stirnlampen machten wir uns auf zu den B\u00e4umen und gaben leichten Zug auf die Seile. Die unteren Seile hingen weiter durch. Jetzt entfernten wir die \u00fcbrigen \u00c4ste der B\u00e4ume und stellten fest, dass sich einige Kontaktstellen bereits gel\u00f6st hatten. Gegen neun Uhr waren die B\u00e4ume soweit vorbereitet, dass wir nochmals ein bisschen mehr Spannung auf die Seile brachten. Vorsichtig zogen wir abwechselnd an den Seilen und es schien, als ob sich auch die \u00fcbrigen Kontaktstellen l\u00f6sen w\u00fcrden. Wir konnten zuerst einmal durchatmen. Nun wurden die durchh\u00e4ngenden Seile wieder auf Spannung gebracht. Der Baum hing jetzt in f\u00fcnf Seilen: in den beiden Schlepperseilen und einem Textilseil unterhalb der ersten Kontaktstelle sowie in zwei Stahlseilen auf ca. zehn Metern H\u00f6he.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Jetzt konnte das Finale beginnen. Allen Beteiligten wurde ihr Einsatzort zugewiesen. Da der Waldweg regelm\u00e4\u00dfig von Spazierg\u00e4ngern und Joggern genutzt wurde, mussten zwei Sicherungsposten am Weg abgestellt werden. Au\u00dferdem wurde Personal zum Aush\u00e4ngen der Stammst\u00fccke, zum Absperren des Holzablageplatzes, am Schlepper und als Bodenpersonal am Baum eingeteilt. Nat\u00fcrlich gab es auch einen Boten, der die Sperrlastschlingen vom Holzablageplatz zum Baum zur\u00fcckbringen musste. Auch waren Mitarbeiter der Deutschen Bahn vor Ort, die mit Argusaugen dar\u00fcber wachten, dass der laufende Zugverkehr nicht behindert wurde. Rechtzeitig machte sich die ganze Kolonne zum Landeplatz auf und dann kam auch schon der Helikopter. Nach einem kurzen Briefing mit dem Piloten Udo Ramm und dem Lotsen Adalbert Hehl, sowie mit Thomas Finger (DB) konnten alle ihre Posten beziehen. Andreas und ich statteten uns noch mit Funk aus und machten uns dann auf den Weg in die Wipfel. Beim Aufstieg stellten wir fest, dass sich doch nicht alle Kontaktstellen gel\u00f6st hatten. An zwei Punkten ber\u00fchrten sich die St\u00e4mme ungl\u00fccklicherweise noch. Doch schon kam der Heli. Zuerst flogen wir die Wipfel raus, bis wir zu den beiden Kontaktstellen kamen. Als wir die erste durchtrennten, passierte nicht viel. Bei der zweiten, einem ca. vier Zentimeter starken Totast, kam uns die ganze Fichte nochmals ca. 10-15 cm entgegen. Unglaublich, was dieser kleine Ast gehalten hatte. Aber erfreulicherweise hing die gekippte Fichte jetzt tats\u00e4chlich komplett in den Seilen. Wir trugen beide B\u00e4ume parallel ab, bis zur ersten Verseilung. Nun nahmen wir St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Spannung aus den Schlepperseilen, sodass die Fichte in den unteren Stahlseilen hing. Von nun an ging es schneller voran. Wir konnten die St\u00fccke immer gr\u00f6\u00dfer machen, um die Nutzlast des Helikopters auszunutzen. Andreas wechselte auf die st\u00e4rkere Fichte, ich baute die schw\u00e4chere ab. An der unteren Verseilung angekommen, wurden auf etwa f\u00fcnf Meter nochmals die Schlepperseile installiert, damit die bestehenden Seile ausgebaut werden konnten und dann kamen wir endlich zum letzten Schnitt. Das letzte Stammst\u00fcck offenbarte uns, dass der Baum nur noch auf einer Restwandst\u00e4rke von zwei bis f\u00fcnf Zentimeter gestanden hatte. Gegen 15 Uhr war die Aktion beendet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Andreas<\/em>: Auf dem Holzablageplatz wurden die St\u00e4mme sauber abgelegt. Sauber, ruhig, ordentlich, von unten h\u00f6rte man den Personenzug nach Heidelberg und pl\u00f6tzlich war sie weg, die Anspannung der vergangenen Stunden. Jetzt konnten wir uns richtig freuen \u00fcber einen gelungenen Einsatz. Beim abschlie\u00dfenden Essen besprachen Ralph und ich nochmals die gesamte Planung und Aktion. Schlie\u00dflich wollen wir die Erfahrung von heute in die Eins\u00e4tze morgen mitnehmen.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#0000A0\">\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#0000A0\"><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Arbeitsgemeinschaft Helikopterf\u00e4llung<\/strong><\/font><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\">Auch wenn Helikopterf\u00e4llung nicht ganz stimmt, so spielt er beim Einsatz der Arbeitsgemeinschaft doch eine herausragende Rolle. Die Arbeitsgemeinschaft Helikopterf\u00e4llung ist ein Zusammenschluss von Firmen, die das Verfahren der Baumf\u00e4llungen in Seilklettertechnik mit dem Helikopter gest\u00fctzten Lastenflug kombinieren. Mit diesem Verfahren sollen B\u00e4ume unter maximaler Schonung ihres Umfeldes abgetragen werden.<br \/>\nBundesweite Medienbeachtung fand die Arbeitsgemeinschaft zuletzt bei einem Einsatz am Edersee. Dort hatten sie im Auftrag des Nationalparkes Kellerwald-Edersee 200 B\u00e4ume mit ihrem Verfahren zu f\u00e4llen und abzutransportieren. Die B\u00e4ume standen an einem Steilhang mit einer besonders sch\u00fctzenswerten Vegetationsschicht. Unter anderem befindet sich dort die vom aussterben bedrohte Pfingstnelke. Die Arbeitsgemeinschaft musste deshalb die B\u00e4ume ohne Erosionssch\u00e4den aus dem Hang entfernen.<br \/>\nDieses Arbeitsverfahren wird immer, nicht zuletzt aufgrund der Kosten, ein Sonderverfahren bleiben. Doch f\u00fcr die F\u00e4llung von B\u00e4umen an besonders problematischen Standorten, die ansonsten nur sehr schwer zug\u00e4nglich sind, bleibt es eine Alternative. Andreas Piepenburg von der Arbeitsgemeinschaft: \u201e Wir arbeiten eng mit unserem Partner der Helix-Fluggesellschaft zusammen, es geht dabei viel um Verfahrensabstimmung und Feinarbeiten. Nach jedem Projekt setzen wir uns zusammen und werten die gewonnenen Erfahrungen aus. Dabei lernen wir immer noch dazu \u2013 und das ist auch wichtig. Mit anderen Kooperationspartnern k\u00fcmmern wir uns u. a. um die Optimierung der Ausr\u00fcstung. <a href=\"http:\/\/www.freeworker.de\" target=\"_blank\">Freeworker<\/a> ist ein solcher Partner oder auch das Sachverst\u00e4ndigenb\u00fcro Tree Consult. F\u00fcr die fallen w\u00e4hrend der Abwicklung unserer Projekte sogar wissenschaftlich verwertbare Daten an. Und wir haben einen eigenen Sicherheitsbeauftragten. Das ist Christian Faust. Christian arbeitet an der stetigen Verbesserung der Abl\u00e4ufe hinsichtlich der Arbeitssicherheit und des Unfallschutzes. Er sorgt daf\u00fcr, dass wirtschaftliche Erw\u00e4gungen in den relevanten Bereichen immer der Arbeitssicherheit untergeordnet werden.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Autoren:<br \/>\n<strong>Andreas Piepenburg<\/strong><br \/>\nFachagrarwirt Baumpflege\/Baumsanierung, Inhaber Fa. <a href=\"http:\/\/www.atp-baum.de\" target=\"_blank\">ATP Baumpflege<\/a>, Ausbilder der <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a>, Mitglied der <a href=\"http:\/\/www.helikopterf\u00e4llung.de\" target=\"_blank\">Arbeitsgemeinschaft Helikopterf\u00e4llung<\/a><\/p>\n<p><strong>Ralph Mohr<\/strong> (<a href=\"mailto:info@arborteam.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nFachagrarwirt Baumpflege\/Baumsanierung, <a href=\"http:\/\/www.arborteam.de\/\" target=\"_blank\">ArborTeam Baumpflege<\/a>, Ausbilder der <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#808080\">\n<td><font color=\"#FFFFFF\"><strong>Weitere Artikel<\/strong><\/font><\/td>\n<tr>\n<td valign=\"top\" align=\"left\" bgcolor=\"#FFFFFF\"><a title=\"Artikel &quot;Helikopter vs. Pferd (Teil II)&quot; Kletterblatt 2011\" href=\"..\/..\/?p=374\" target=\"_blank\"><em>Helikopter mit Pilot vs.<\/em> Pferd mit Holzr\u00fccker (Teil II)<\/a> von Eva-Maria Altena (Kletterblatt 2011)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Helikopter vs. Pferd (Teil I)&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2011\/#36\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Helikopter vs. Pferd (Teil I)&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2011: &quot;Helikopter vs. Pferd (Teil I)&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Au\u00dferordentliche Situationen erfordern ungew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen, z. 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