{"id":2235,"date":"2013-04-02T14:30:00","date_gmt":"2013-04-02T12:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/?p=2235"},"modified":"2014-01-09T13:44:42","modified_gmt":"2014-01-09T11:44:42","slug":"wo-die-baeume-in-den-himmel-wachsen-work-travel-als-baumkletterer-in-kanada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2013\/wo-die-baeume-in-den-himmel-wachsen-work-travel-als-baumkletterer-in-kanada","title":{"rendered":"Wo die B\u00e4ume in den Himmel wachsen &#8211; Work &#038; Travel in Kanada"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Wer Arbeit &amp; Reisen h\u00f6rt, denkt \u00fcblicherweise zuerst an Australien und Neuseeland. F\u00fcr einen Baumpfleger ist aber auch Kanada eine vorz\u00fcgliche Adresse. Heinrich Stengele war zwei Jahre bei einer gro\u00dfen Baumpflegefirma in Kanada.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der interessanteste Ort f\u00fcr einen Baumbegeisterten? F\u00fcr mich ist es die Westk\u00fcste Nordamerikas. Diese Regenw\u00e4lder der gem\u00e4\u00dfigten Breiten sind schon ziemlich einzigartig, das Baumwachstum dort einfach gro\u00dfartig. Kurz vor Weihnachten 2009 startete das Abenteuer und aus dem geplanten einen Jahr wurden dann zwei.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">M\u00f6glich war meine Reise durch das Austauschprogramm Young Workers, besser bekannt als Work &amp; Travel. Die kanadische Regierung vergibt regelm\u00e4\u00dfig ein bestimmtes Kontingent und das erste Jahr \u201eworking holidays\u201c ist bei jungen Leuten sehr beliebt. Denn im ersten Jahr hat man die volle Freiheit bei der Arbeitsplatzwahl, man kann bleiben wo und wie lange man will. Dagegen muss man sich im zweiten Jahr schon im Voraus f\u00fcr einen Arbeitgeber entscheiden. Durch dieses Programm erhofft sich Kanada als Einwanderungsland nat\u00fcrlich qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Dass meine Wahl des Arbeitgebers dann auf Bartlett Tree Experts fiel, war reiner Zufall \u2013 die \u00f6rtliche Niederlassung lag in der N\u00e4he meiner ersten Anlaufstation &#8211; f\u00fcr mich aber ein gro\u00dfes Gl\u00fcck. Als ich mich bei Bartlett vorstellen wollte, wurde ich erstmal auf die Zeit nach den Spielen von Vancouver vertr\u00f6stet, denn die XXI. Olympischen Winterspiele standen ja unmittelbar bevor. Was mir wiederum einen Job in einem Busdepot bescherte, bevor ich dann nach den Spielen bei Bartlett einstieg.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Hohe Standards bei einer der weltgr\u00f6\u00dften Baumpflegefirmen<\/strong><br \/>\nBartlett, 1907 durch Francis A. Bartlett in den New England Staaten gegr\u00fcndet, ist immer noch ein reines Familienunternehmen. Heute ist die Firma nicht nur im Osten der USA, sondern auch im Westen bis nach Kanada sowie in Gro\u00dfbritannien und Irland t\u00e4tig. Es ist eines der weltgr\u00f6\u00dften Baumpflegeunternehmen und hat ein eigenes Schulungszentrum und Labor, in das wir unsere Bodenoder Blattproben zur Analyse einschickten. Unter den gro\u00dfen Firmen hat Bartlett noch den besten Ruf. Das Unternehmen hat einen hohen Sicherheitsanspruch bei firmeninternen Standards, was sich in dem Slogan \u201eSafety above all else\u201c widerspiegelt. Auch die Qualit\u00e4t der Arbeit ist sehr gut, was durch regelm\u00e4\u00dfige Aus- und Weiterbildung, wie auch durch die Zertifizierung der Arbeiter nach ISA erreicht wird. Als ISA Certified Arborist lag der Stundenlohn gleich um sechs Dollar h\u00f6her und als Einstieg wurde mir f\u00fcr den bestandenen Bartlett Home Study Test eine Pr\u00e4mie von 300 Dollar bezahlt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ansonsten bin ich mit meiner Ausbildung schon ziemlich aus dem Rahmen gefallen. Die Schulungen dienen aber vor allem der Sicherheit. 2011 hatten wir zwei Mal w\u00f6chentlich Safety Meetings mit wechselnden Themen aus der Baumpflege. Zus\u00e4tzlich kam einmal im Monat unser Safety Instructor Gareth, ein S\u00fcdafrikaner, mit der F\u00e4hre von Vancouver Island, um uns zu schulen und auch zu pr\u00fcfen. Daf\u00fcr wurden dann Kreditpunkte f\u00fcr das Zertifikat vergeben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Work &amp; Travel<\/strong><br \/>\nEin Arbeitstag war umfassend durchstrukturiert und -organisiert. P\u00fcnktlich um 7 Uhr haben sich alle im B\u00fcro der Bauleiter getroffen und nach einem kurzen Briefing wurden den Vorarbeitern der verschiedenen Crews der Arbeitsauftrag (General Tree Work Order) mit aufgelisteten Stunden f\u00fcr jede Teilarbeit und gleichzeitig die Gef\u00e4hrdungsermittlung ausgeh\u00e4ndigt. Die LKWs wurden entsprechend der Erfordernisse des Auftrags ein wenig umgeladen und dann ging es los. Die Baumpflege-Fahrzeuge sind Umbauten und haben auch f\u00fcr die Ausr\u00fcstung gen\u00fcgend Stauraum, sind also bestens f\u00fcr ihren Einsatz geeignet \u2013 nur ordentliche Anh\u00e4ngerkupplungen wurden in Nordamerika noch nicht erfunden. Arbeitsende war meist um 15.30 Uhr, denn die Regel waren acht Arbeitsstunden pro Tag. Was dar\u00fcber hinaus ging, wurde extra verg\u00fctet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zu unseren Aufgaben z\u00e4hlten nat\u00fcrlich alle Arten der Geh\u00f6lzpflege, von kleinen Bodendeckern bis zu den riesigen Douglasie an der Capilano Suspension Bridge. Diese H\u00e4ngebr\u00fccke ist mit einer Spannweite von 136 Metern und mit 70 Metern \u00fcber dem gleichnamigen Canyon eine Attraktion. F\u00e4llungen gab es das ganze Jahr \u00fcber zur Gen\u00fcge, zeitweise waren wir auch nur mit dem Heckenschneider unterwegs. Was ich vermisst habe, war die Verwendung von Stangens\u00e4gen. Stattdessen wurden Pole Pruner, Raupenscheren auf Stangen wie der Big Shot verwendet, die allerdings auch ihre Vorteile haben. Interessanterweise gibt es dann auch im Wettkampf die Pole Pruner Station w\u00e4hrend man hier von der Stangens\u00e4genstation spricht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Auffallend war, dass ich nirgendwo die bei uns \u00fcblichen Hubsteiger entdecken konnte. Wie man mir sagte, liegt dies an der elektrischen Leitf\u00e4higkeit der st\u00e4hlernen Teleskopsteiger. Die Buckets oder auch Boom Trucks sind alles Knickgelenksteiger aus Carbon, denn dem \u201eelectrical hazard\u201c wird unter den Gef\u00e4hrdungen die h\u00f6chste Aufmerksamkeit gewidmet. Halteseile mit Stahleinlage sollen aus diesem Grund zuk\u00fcnftig nicht mehr vorgeschrieben sein. sind. Schnittschutzhosen waren dagegen vorgeschrieben, anders als in den USA. Dort tr\u00e4gt man gerne Jeans und sogenannte Chaps.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>B\u00e4renbesuch im Garten<\/strong><br \/>\nInsgesamt hatten wir drei Bauleiter \u2013 Representatives oder kurz Reps genannt \u2013 die Stadt und Umland unter sich aufteilten. Wir waren viel in North Vancouver und West Vancouver eingesetzt. Beide St\u00e4dte sind eigenst\u00e4ndig und liegen, getrennt durch das Burrard Inlet, am Fu\u00dfe und Anstieg der drei Hausberge von Vancouver. Dort hat man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt, den Stanley Park und die English Bay und ist gleich im Gr\u00fcnen und in den angrenzenden Parks. Die Folge dieser exklusiven und exponierten Lage sind neben immensen Immobilienpreisen auch viele und intensive Niederschl\u00e4ge, die das Arbeiten nicht unbedingt erleichtern. Aus der Bergwelt kann auch schon mal ein B\u00e4r in den Garten spazieren. Ich erinnere mich an einen Apfelbaum, der nach einem B\u00e4renbesuch weichen musste.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Maintain the Oceanview<\/strong><br \/>\nBei einem meiner nassesten Jobs entfernten wir in str\u00f6mendem Regen drei riesige dicke Thujen im Riggingeinsatz. Fachlich gab es keinen Grund f\u00fcr die F\u00e4llungen. Dass die Dame des Hauses eines Morgens einen Schwarzb\u00e4ren im Baum entdeckt hatte, hat sicherlich nicht gerade zur Erhaltung der B\u00e4ume beigetragen, war aber nicht der Grund. Eine andere Erkl\u00e4rung sagt, dass Zuwanderer aus der Pr\u00e4rie, die Hausbesitzer kamen aus Calgary, wohl keine hohen B\u00e4ume gewohnt sind und daher Angst vor solchen Riesen haben. Die plausibelste, aber trotzdem traurige Erkl\u00e4rung ist jedoch die: Um die Aussicht zu erhalten, m\u00fcssen viele gro\u00dfe und alte B\u00e4ume weichen. Aufgrund der Aussicht sind die Preise hier h\u00f6her als im sowieso schon teuren Vancouver. Jedenfalls war das fast immer der Grund f\u00fcr unser Anr\u00fccken. Richtigerweise stand dann auch \u201emaintain the oceanview\u201c im Arbeitsauftrag.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am ungew\u00f6hnlichsten war aber unser gro\u00dfer Clearcut in West Vancouver, bei dem wir insgesamt 68 zum Teil schon alte und richtig gro\u00dfe B\u00e4ume gef\u00e4llt haben und der uns, mit einigen Unterbrechungen, einen Monat besch\u00e4ftigt hat. Laut Work Order lagen die voraussichtlichen Arbeitsstunden jedenfalls bei 250. Es war ein wundersch\u00f6nes Grundst\u00fcck, allerdings mit eben diesem kleinen Makel und der sollte jetzt zwecks Wertsteigerung behoben werden. Die Beseitigung der B\u00e4ume war unser Part. Daf\u00fcr wurden extra ein paar \u00f6rtliche Rugby Spieler aus Burnaby als Bodenleute und Helfer eingestellt. Unser Vorgehen war dann recht einfach. Bei den B\u00e4umen hinterm Haus wurde, falls n\u00f6tig, die Krone im Riggingverfahren zu Boden gebracht. Die St\u00e4mme wurden erst einmal stehen gelassen, um sie sp\u00e4ter zu f\u00e4llen und dann mit dem Kran zu fassen. Die starken Douglasien und Lebensb\u00e4ume im vorderen Bereich nahe der Einfahrt wurden aufgeastet, der Wipfel angeleint, gek\u00f6pft \u2013 der gr\u00f6\u00dfte hatte schon gute 15 Meter \u2013 und dann stehen gelassen, bis am Schluss der Holzlaster vom S\u00e4gewerk kam. Das Holz der Douglasie gilt auch in Kanada als gutes Bauholz. Erst recht, wenn sie schon \u00e4lter und von guter Dimension ist, also einen gro\u00dfen Durchmesser hat. Das Holz der Thuja wird hingegen gerne im Au\u00dfenbereich z. B. als Treppenstufen verwendet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Mein damaliger Arbeitskollege war Chad, einer der wenigen Kanadier und geb\u00fcrtigen Vancouverites im Burnaby Office. Er kam von Davey zu uns, und bevor er Arborist wurde, war er als Holzf\u00e4ller in den W\u00e4ldern der Westk\u00fcste unterwegs gewesen. Wir beide wurden auch zusammen nach Victoria geschickt, um in der dortigen Hauptniederlassung von Bartlett auszuhelfen. Die zwei Wochen im Hotel und das Klettern im Beacon Hill Park waren eigentlich schon fast Erholung, da wir uns strikt an die von der Gewerkschaft vorgegebenen Pausenzeiten halten mussten. Am freien Sonntag habe ich mir unseren Pickup ausgeliehen und bin in eines der Hauptgebiete der Forstwirtschaft auf Vancouver Island gefahren. Die immer noch \u00fcblichen Kahlschl\u00e4ge sind erschreckend und haben doch \u2013 leider &#8211; etwas Faszinierendes an sich. Viele Urw\u00e4lder sind der Axt zum Opfer gefallen und werden noch immer zerst\u00f6rt. Wenn man diese riesigen Kahlschlagsfl\u00e4chen sieht, mag man es kaum glauben, aber Urw\u00e4lder gibt es tats\u00e4chlich noch.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Widerstand gegen Kahlschl\u00e4ge<\/strong><br \/>\nInzwischen keimt angesichts der Zerst\u00f6rung der alten W\u00e4lder Widerstand in der Bev\u00f6lkerung gegen diese veralteten, nicht nachhaltigen Forstpraktiken. 2010 lernte ich die Gruppe \u201eAncient Forest Allience\u201c kennen, die sich haupts\u00e4chlich f\u00fcr die noch ungesch\u00fctzten Regenw\u00e4lder auf Vancouver Island und dem Festland einsetzt. Ihre Aufmerksamkeit gilt vor allem den produktiven W\u00e4ldern, auf die auch die Forstindustrie scharf ist. So konnte ein Bestand namens \u201eAvatar Grove\u201c noch in letzter Minute vor der Axt gerettet werden. Heute genie\u00dft Avatar Grove internationale Aufmerksamkeit, sogar von Al Jazeera. Auch ich habe schon die geretteten Baumriesen bewundert.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">2010\/11 fanden auf Vancouver Island die Klettermeisterschaften statt, bei denen Izaak, ein erfahrener Kletterer aus Neuseeland und Arbeitskollege, den dritten Platz belegte. Mit Izaak habe ich am l\u00e4ngsten zusammengearbeitet und auch einige Kajaktouren unternommen. Die Inselwelt um Vancouver Island sowie die vielen Fjorde sind f\u00fcr Seekajak-Fahrer \u00e4u\u00dferst attraktiv. Eines meiner Lieblingsziele waren die Gulf Islands im S\u00fcdosten der Insel mit ihrem schon fast mediterranen Klima. Sie sind leicht zu erreichen mit Skytrain, Bus und F\u00e4hre \u2013 ideal wenn man ein Faltboot besitzt oder schon auf einem Boot wohnt. Bis ich in der Sommerflaute meine Reise durch Kanada antrat, hatte ich auf einem alten Flussschiff gegen\u00fcber von Science World und dem olympischen Dorf gewohnt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Work &amp; Travel<\/strong><br \/>\nMit dem Zug ging es von K\u00fcste zu K\u00fcste, von Prince Rupert an der Grenze zu Alaska \u00fcber Jasper, Toronto, Montreal, Quebec City nach Halifax und mit nahezu allen anderen Verkehrsmitteln wieder zur\u00fcck. Ich war drei Monate unterwegs. Kanada ist riesig und faszinierend! Am meisten hat es mir Quebec, die einzige franz\u00f6sische Provinz, angetan, obwohl ich mit meinen Sprachkenntnissen dort nicht viel anfangen konnte. Highlights waren hier vor allem der vielbesagte Indian Summer mit seinen Farben, Montreal, Quebec City und die etwas andere franz\u00f6sische Lebensart.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ich machte auf diesem Trip auch ein wenig Baumpflege; auf einer kleinen Farm, an einem malerischen Nebenfjord des St. Lorenz Stromes. Wobei die Arbeit mit der Motors\u00e4ge von der Schaufel eines Frontladers an dieser Stelle eigentlich nicht erw\u00e4hnt werden d\u00fcrfte. Solche Farmarbeit ist auch unter dem Begriff \u201eWoofing\u201c bekannt und steht f\u00fcr \u201eWorking On Organic Farms\u201c. Es ist Arbeit f\u00fcr Kost und Logis und unterliegt daher keiner Visumspflicht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nach meiner R\u00fcckkehr nach Vancouver war es kein Problem, wieder bei Bartlett aufgenommen zu werden. Wie auch im darauf folgenden Fr\u00fchjahr. Den Winter habe ich daheim in Bayern verbracht, denn in Vancouver verpasst man au\u00dfer viel Regen im Winter nichts. Den verbringt man am besten in Whistler im Schnee. Der Regen kann aber auch vorteilhaft sein. Meinen ersten Westk\u00fcsten-Winter erlebte ich w\u00e4hrend der Olympischen Spiele: Job im Busdepot, \u201eGrave Yard Shift\u201c, also Nachtschicht, im Zelt. Und da h\u00e4lt der Regen wach.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die ideale Reisezeit ist der Juli, wenn das Wetter f\u00fcr etwa vier Wochen nichts als Sonne und blauen Himmel bietet. In meinem zweiten Kanada-Jahr kam diese Periode zwar erst im August, aber sie war dennoch da. F\u00fcr mich steht jedenfalls fest, wiederzukehren \u2013 ohne Schnittschutzschuhe, aber mit meinem Kajak made in Vancouver im Gep\u00e4ck, denn es gibt noch unz\u00e4hlige Inseln und Buchten zu erkunden.<\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Autor: <strong>Heinrich Stengele<\/strong> (<a href=\"mailto:h.stengele@yahoo.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nDipl. Forstwirt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Bildergalerie &quot;Work &#038; Travel in Kanada&quot; Kletterblatt 2013\" href=\"..\/..\/?p=5491\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4266\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/but_galerie.png\" width=\"120\" height=\"30\" alt=\"Bildergalerie &quot;Work &#038; Travel in Kanada&quot; Kletterblatt 2013\" \/><\/a> <a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2013: &quot;Work &#038; Travel in Kanada&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2013\/#98\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2013: &quot;Work &#038; Travel in Kanada&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2013: &quot;Work &#038; Travel in Kanada&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Arbeit &amp; Reisen h\u00f6rt, denkt \u00fcblicherweise zuerst an Australien und Neuseeland. 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