{"id":125,"date":"2010-04-15T23:45:26","date_gmt":"2010-04-15T23:45:26","guid":{"rendered":"http:\/\/kl.freeworker.de\/?p=125"},"modified":"2013-11-22T10:12:49","modified_gmt":"2013-11-22T08:12:49","slug":"kletterblatt-2010-there-were-giants-in-the-earth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/archiv\/2010\/kletterblatt-2010-there-were-giants-in-the-earth","title":{"rendered":"\u201eThere were giants in the earth!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"up\"><\/a><strong>Forschung am Limit: Mammutb\u00e4ume z\u00e4hlen zu den eindrucksvollsten B\u00e4umen. Wir kennen drei Arten: den Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), den K\u00fcstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) und den Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides). Entgegen der Vermutung ihrer deutschen Namen handelt es sich um drei verschiedene Pflanzengattungen. \u00dcber alle drei Baumarten gibt es zwar viele spektakul\u00e4re Berichte, doch unser Wissen \u00fcber sie ist noch sehr l\u00fcckenhaft. Der amerikanische Wissenschaftler Steve Sillet will diese L\u00fccken schlie\u00dfen: mit Mut, Leidenschaft und einer exzellenten Baumklettertechnik.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Riesenmammutb\u00e4ume stammen von den Westh\u00e4ngen der Sierra Nevada in Kalifornien und gelten als die gr\u00f6\u00dften Lebewesen der Erde. Sie haben eine sehr dicke, faserige Rinde. Ein perfekter Schutz gegen die typischen kalifornischen Sommerwaldbr\u00e4nde: Ihre Zapfen \u00f6ffnen sich erst nach einem Brand, was den Samen ideale Bedingungen sichert: ein n\u00e4hrstoffreicher Ascheboden ohne l\u00e4stige Konkurrenz. Riesenmammutb\u00e4ume k\u00f6nnen wahrscheinlich \u00e4lter als 3000 Jahre werden. Ihr potentielles Gewicht liegt bei \u00fcber 2000 Tonnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Heimat der K\u00fcstenmammutb\u00e4ume ist die Pazifikk\u00fcste Kaliforniens. Sie werden wohl nicht ganz so alt wie die Riesen aus der Sierra Nevada. Man sch\u00e4tzt ihre Lebenszeit im Schnitt auf \u201enur\u201c ca. 1500 bis 2000. In der Regel haben sie auch einen geringeren Stammdurchmesser. Die derzeit existierenden K\u00fcstenmammutb\u00e4ume sind h\u00f6her als die Riesenmammutb\u00e4ume.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der wahrscheinlich h\u00f6chste Baum der Erde ist ein K\u00fcstenmammutbaum und hei\u00dft Helios. Er wurde im Sommer 2006 entdeckt und vermessen: 115,5 Meter hoch mit gesch\u00e4tzten 520 Kubikmeter Holz. Er \u00fcberragt den Stratosphere Giant, der bis dahin als h\u00f6chster Baum galt, um drei Meter. Man wei\u00df zwar, welcher Baum der h\u00f6chste ist, zumindest so lange, bis man einen noch h\u00f6heren entdeckt, aber welche Baumart am h\u00f6chsten w\u00e4chst, ist nicht bekannt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sowohl von Douglasien als auch von Riesen-Eukalyptusb\u00e4umen berichtet, die h\u00f6her waren als 120 Meter. Ob Douglasie, Redwood oder Eukalyptus, noch wei\u00df man nicht alles. Viele \u201eWahrheiten f\u00fcr die Ewigkeit\u201c sind lediglich aktuelle Zustandsberichte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Seit der Besiedelung der amerikanischen Westk\u00fcste begann im 18. Jahrhundert das hemmungslose Abholzen der Riesen. Das 1776 gegr\u00fcndete San Francisco wurde mit ihrem Holz erbaut. Heute existieren nur noch etwa drei bis f\u00fcnf Prozent der urspr\u00fcnglichen W\u00e4lder, wovon Teile zu Naturschutzgebieten erkl\u00e4rt wurden.* Seit vielen Jahrzehnten verfallen Besucher in ungl\u00e4ubiges Staunen ob der Macht und Pracht der geretteten \u201eRedwood-Kathedralen\u201c, die ihre Kronen oft erst in einer H\u00f6he von \u00fcber 70 Metern ausbreiten. Genau aus diesem Grund wusste man auch lange nur wenig \u00fcber die \u00d6kologie in den Kronen der Baumriesen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Erst seit knapp 15 Jahren befasst sich ein Team um den Botaniker Steve C. Sillet mit der Erforschung der Baumkronen. Sillett ist Professor an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Forestry and Wildland Resources der Humboldt State University und erforscht sowohl die \u00d6kologie der Riesenb\u00e4ume als auch die des Waldbestandes, den sie sich erschaffen und in dem sie gedeihen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">1987 machten sich der damals 19-j\u00e4hrige Steve Sillet, sein Bruder und ein weiterer Student auf die Suche nach den K\u00fcstenmammutb\u00e4umen. Als sie vor, beziehungsweise unter den Titanen standen, waren sie begeistert. Noch nie zuvor hatten sie so hohe B\u00e4ume gesehen! In seinem jugendlichen Leichtsinn erkletterte Sillet ohne jedes Hilfsmittel einen 90 Meter hohen Titanen, indem er in einem waghalsigen Man\u00f6ver freih\u00e4ndig von einem kleineren Baum in die Krone des Riesen hin\u00fcbersprang. Auf diese Weise kletterte er dann bis in die Spitze \u2013 auf 90 Meter. Das Gef\u00fchl, das er dabei versp\u00fcrte, war so beeindruckend, dass er fortan sein Biologie-Studium vermehrt auf diese B\u00e4ume ausrichtete. Er lernte Baumforscher und deren Klettertechnik kennen, verfeinerte die Klettermethoden und wurde immer bekannter. Schnell bekam er auch Kontakt zur Baumkletter-Szene und machte sich die Baumklettertechnik ebenfalls zu eigen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die \u00d6kologie der Baumkronen dieser Riesenb\u00e4ume hat ihn voll in seinen Bann gezogen. Zahlreiche Expeditionen und Forschungsprojekte hat er seither durchgef\u00fchrt. Man k\u00f6nnte meinen, dass aufgrund der geringen Zahl an verbliebenen Mammutb\u00e4umen die H\u00f6hen und Standorte aller B\u00e4ume bekannt sein sollten. Doch weit gefehlt. Die Urw\u00e4lder in Kalifornien sind sehr schlecht zug\u00e4nglich und die H\u00f6he der B\u00e4ume im dichten Wald nur schwer absch\u00e4tzbar. So kann man sich auch heute immer noch nicht sicher sein, tats\u00e4chlich den h\u00f6chsten Baum der Erde gefunden zu haben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Kaum jemand d\u00fcrfte mehr Mammutb\u00e4ume erklettert haben als Steve Sillet. Kein Wunder, dass er ein wahrer Meister der Aufstiegstechniken ist. \u00dcber den 50 Meter Footlock-Event beim <a title=\"Artikel &quot;Nichts f\u00fcr m\u00fcde Muskeln&quot; Kletterblatt 2010\" href=\"..\/..\/?p=138\" target=\"_blank\">Freeworker-Jubil\u00e4um<\/a> im Herbst 2009 h\u00e4tte er wahrscheinlich geschmunzelt, ist doch der erste brauchbare Ast bei seinen Riesen oft erst in 60 oder 70 Meter H\u00f6he zu finden. Von Hand l\u00e4sst sich da keine Wurfleine installieren und auch mit der BigShot kommt man nicht weiter. Ohne Armbrust geht gar nichts. Und ungef\u00e4hrlich ist das obendrein auch nicht, denn eine \u00dcberpr\u00fcfung des Ankerpunktes ist kaum m\u00f6glich. Reiterate k\u00f6nnen leicht ausbrechen. Und selbst wenn nur ein relativ kleiner Ast aufgrund von Seilreibung ausbricht, kann er gro\u00dfes Unheil anrichten. Ein Fall aus 50 bis 100 Metern H\u00f6he macht einen Ast zum t\u00f6dlichen Geschoss. Sillet hat in dieser Hinsicht schon sehr viel erlebt und \u00fcberlebt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wenn der erste Kletterer aufgestiegen ist, meistens \u00fcbernimmt Sillet bei seinen Expeditionen und Forschungen diese Aufgabe, wird das Aufstiegsseil f\u00fcr die Folgenden gut gesichert an einem Ast installiert. F\u00fcr die Arbeiten im Kronenbereich werden dann die \u00fcblichen Baumklettertechniken am umlaufenden Doppelseil verwendet. Das System mit einem stehenden Aufstiegsseil und dem umlaufenden Doppelseil f\u00fcr die Arbeit in der Baumkrone ist inzwischen fast \u00fcberall auf der Welt in der Baumpflege \u00fcblich. Auch der Kambiumschoner ist bei den Forschern Standard, denn bei allem Forscherdrang m\u00f6chte Steve Sillet wenig Schaden an den B\u00e4umen anrichten. Diesen Respekt vor den B\u00e4umen hat er sich trotz aller Routine erhalten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Aufgrund der gro\u00dfen Astabst\u00e4nde verwendet Steve Sillet ein etwa 20 Meter langes Seil, das er Motion-Lanyard oder auch Spinnenseil nennt. Anf\u00e4nglich hat er am linken und rechten Ende jeweils einen Blake-Knoten gesetzt, um so im Wechsel beide Enden f\u00fcr ein gesichertes Aufsteigen nutzen zu k\u00f6nnen. Inzwischen verwendet er zwei umgebaute Spiderjacks, denen er die Daumenbremse entfernt und mit Positionerwirbel versehen hat. Steve nennet diese Wechseltechnik nicht ohne Augenzwinkern die \u201eSpiderman-Technik\u201c.\u00a0 Auch kann er sich mit zwei Ankerpunkten beliebig im Luftraum positionieren, was sich beim Gewinnen von Blattproben oft als n\u00fctzlich erweist. Er nennt diese Technik \u201eSkywalking\u201c, weil man sich durch Verk\u00fcrzen und Verl\u00e4ngern der linken und rechten Seilseite scheinbar v\u00f6llig frei in der Luft bewegt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">In der <a title=\"M\u00fcnchner Baumkletterschule\" href=\"http:\/\/www.baumkletterschule.de\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Baumkletterschule<\/a> wurde diese Technik fr\u00fcher in abgewandelter Form ebenfalls unterrichtet. Zum einen konnte man die damals verwendete Sechs-Meter-Kurzsicherung mit dem symmetrischen Prusik beidseitig verwenden, und zum anderen ist es mittels dieser Sechs\u2011Meter\u2011Kurzsicherung und dem Hauptkletterseil einfach, sich \u00fcber zwei Ankerpunkte in der Luft zu positionieren. In gro\u00dfen B\u00e4umen setzen viele Kletterer bei uns 10 bis 20 Meter lange Zusatzsicherungen zum Hauptseil ein, um das von Sillet bevorzugte Skywalking zu erm\u00f6glichen. Die meisten Kletterer verwenden jedoch meist nur ein Seilende zum Klettern und arbeiten f\u00fcr das Skywalking lieber mit zwei getrennten Seilsystemen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Hat der erste Kletterer die Aufstiegsseile f\u00fcr die nachfolgenden Kletterer sicher installiert, steigen die Forscher paarweise auf und vermessen beim Aufstieg den Stammdurchmesser und die Stammh\u00f6hlungen. In der Krone vermessen sie sowohl den Durchmesser als auch die XYZ Koordinaten und somit die r\u00e4umliche Anordnung s\u00e4mtlicher Holzteile inklusive \u00c4ste, Zweige und Doppelst\u00e4mme. (Die Baumspitze besteht oft aus zahlreichen Hauptst\u00e4mmen.) So kann sp\u00e4ter ein dreidimensionales Bild vom Baum erstellt werden. Wenn die au\u00dfen wachsenden Bl\u00e4tter nicht von der eigenen Krone aus zu erreichen sind, spannen die kalifornischen Forscher eine Seilbahn zwischen benachbarten B\u00e4umen. Denn was f\u00fcr Zapfenpfl\u00fccker in deutschen W\u00e4ldern gilt, gilt erst recht, wenn man sich in Giganten bewegt: Der kurze Weg von Baum zu Baum ist sicherer und schlicht effizienter als der erneute m\u00fchsame Aufstieg von ganz unten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">F\u00fcr die Vermessung von Baumkronen verwendet das Forschungsteam einen Infrarot Survey Laser wie den Impuls 200LR. Die genaue H\u00f6henangabe (bis in den Zentimeterbereich) kann aber nur ganz klassisch mit dem Ma\u00dfband erfolgen, gemessen vom h\u00f6chsten Blatt bis zum Waldgrund. Um den Einfluss von Wind, Luft, Feuchtigkeit und Temperatur auf einen Baum zu erforschen, installiert das Team solarbetriebene Sensoren in der Krone. Diese Sensoren tragen Instrumente, die Licht, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Niederschl\u00e4ge und den Transpirationsstrom (Xylemfluss) messen. Die Forscher des Redwood Ecology Institutes begannen im Jahr 2000 mit solchen Sensoren zu arbeiten, einige der von ihnen installierten Anlagen lieferten \u00fcber f\u00fcnf Jahre lang zuverl\u00e4ssige und wertvolle Daten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Manche Sensoren werden auch entlang einer definierten Baumumfangslinie am Hauptstamm installiert, um m\u00f6glichst genaue Daten \u00fcber den Transpirationsstrom in der gesamten Krone zu erlangen. Solche Sensoren haben beispielsweise gezeigt, dass ein 371 Fu\u00df gro\u00dfer Sequoia sempervirens an einem einzigen Tag 1000 Liter Wasser \u00fcber Verdunstung und Transpiration (Evapotranspiration) an die Atmosph\u00e4re abgibt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Studien an Riesenb\u00e4umen brauchen auch riesig viel Zeit. Da kann es vorkommen, dass Steve Sillet und sein Team oft 24-Stunden-Schichten einlegen m\u00fcssen, um all die Messungen korrekt zu \u00fcberpr\u00fcfen. Ihr bester Kumpel ist dann ein Port-A-Ledge, auf dem sie ihr gesamtes Hab und Gut beziehungsweise all das, was man so f\u00fcr ein Leben im Mammutbaum braucht, lagern, die Nutzung als Schlafst\u00e4tte inbegriffen. Wie es sich wohl anf\u00fchlt, in 100 Metern H\u00f6he im Baum zu \u00fcbernachten? So ein Rucksack mit Ausr\u00fcstung wiegt dann schon mal 35 kg, was Steve Sillett dann mal ganz l\u00e4ssig im Huckepack hochbringt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Jedes wissenschaftliche Verst\u00e4ndnis von Mammutb\u00e4umen erfordert eine exakte Vermessung der gesamten Baumdimension. Einen gro\u00dfen Anteil dieser Daten liefert das vorsichtige und nicht-verletzende Vermessen der Krone, einen kleinen Teil aber m\u00fcssen die Forscher durch den Baum verletzende Ma\u00dfnahmen gewinnen. Manchmal sammeln sie Bl\u00e4tter, manchmal entnehmen sie mit einem kleinen Bohrer Holzsp\u00e4ne, um spezifische Altersmessungen vornehmen zu k\u00f6nnen, denn gerade die Dendrochronologie (Jahresringanalyse) gewinnt f\u00fcr die Forscher immer mehr an Bedeutung. Die Studien von Forschern wie Steve Sillet liefern die ersten echten, tragf\u00e4higen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Blattmasse, Blattfl\u00e4che, Kambiumoberfl\u00e4che, Rinde, Splintholz und Kernholz und erm\u00f6glichen \u00fcberw\u00e4ltigende Einblicke in die ganz eigene Welt dieser gr\u00f6\u00dften Lebewesen und Wunderwerke der Welt!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Erinnern Sie sich an Julia Butterfly Hill? Sie besetzte 738 Tage einen K\u00fcstenmammutbaum. Und wer jemals staunend vor so einem Riesen stand, versteht, was sie sagen musste:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eWhen you see someone in a tree trying to protect it, you know that every level of our society has failed.\u201c<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>* Einen lesenswerten Artikel zu diesen Giganten der Erde gibt es in Rudi Palla, \u201eUnter B\u00e4umen. Reise zu den gr\u00f6\u00dften Lebewesen der Erde\u201c. Von der Platane des Hippokrates bis zum Entenfu\u00dfbaum. Dieses Buch mit 21 wundersch\u00f6nen Artikeln gibt es leider nur noch antiquarisch.<\/em><\/p>\n<table border=\"1\" bgcolor=\"#E1E1E1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Autorin: <strong>Britta Arnold<\/strong> (<a href=\"mailto:ba@strategieundsprache.de\">E-Mail<\/a>)<br \/>\nM.A. Germanistik M\u00fcnchen und Boston, Redakteurin, \u00dcbersetzerin, Lektorin, Unternehmenskommunikation<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2010: &quot;There were giants in the earth!&quot;\" href=\"..\/..\/blaettermagazin\/ausgabe-2010\/#8\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2908 alignleft\" title=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2010: &quot;There were giants in the earth!&quot;\" alt=\"Online bl\u00e4ttern im Kletterblatt 2010: &quot;There were giants in the earth!&quot;\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/buttons_onlinblaettern.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a> <a href=\"#up\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909 alignleft\" alt=\"Nach oben\" src=\"https:\/\/baumkletterschule.de\/kletterblatt\/wp-content\/uploads\/2004\/04\/but_top.png\" width=\"120\" height=\"30\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschung am Limit: Mammutb\u00e4ume z\u00e4hlen zu den eindrucksvollsten B\u00e4umen. 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